Amöbenraumer

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Als Amöbenraumer oder Amöbenschiffe bezeichneten die Stardust-Terraner im Jahre 1513 NGZ die Raumschiffe der Hegemonie von Pahl beziehungsweise die des Generex.

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Stardust 2
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
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Stardust 10
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

Aufbau

Allgemeines

Amöbenraumer waren etwa 500 Meter lang und ellipsoid. Sie erinnerten an längsovale Fladen mit unregelmäßig überwucherten Oberflächen und langen, teilweise bläulich schimmernden Filamenten. Ihre Außenhülle bestand zu großen Teilen aus Silikaten und Metallen mit darin eingeschlossenen Hyperkristallen. Der Ähnlichkeit mit einer Amöbe verdankten sie ihre bei den Stardust-Terranern übliche Typenbezeichnung. Die äußere Form deutete auf organisches Wachstum hin, die Wucherungen an der Außenseite sahen wie durch radioaktive Strahlung hervorgerufen aus. Die Außenhülle wirkte wie abgestorbenes Gewebe, das vom Amöbenraumer von innen nach außen transportiert wurde und dort Hornplatten mit metallischen Einschlüssen bildete. (PR-Stardust 1, PR-Stardust 4)

Während der Hochzeit der Hegemonie von Pahl um 180.000 v. Chr. gab es auch eine kleinere, nur fünfzig Meter durchmessende Variante der Amöbenraumer. (PR-Stardust 7)

Amöbenraumer waren halborganische Raumschiffe, verfügten über eine Form von Instinktintelligenz, konnten aber weder analytisch noch kreativ denken. (PR-Stardust 1, PR-Stardust 4)

Für die Besatzung der Jaroc oder Pseudo-Jaroc gab es nahe der Außenhülle sogenannte Enklaven, die miteinander verbunden waren und in denen Bedingungen herrschten, unter denen auch ein Stardust-Terraner ohne Schutzanzug überleben konnte. In solchen Enklaven befanden sich auch die Reliefkammern. In diesen wurden Stardust-Terraner im Jahre 1513 NGZ an den Wänden befestigt und verschmolzen hier körperlich mit dem Amöbenraumer. Ziel war es, ihre Gehirne mit dem Steuerungscomputer des Amöbenschiffes zu verschmelzen und so die Leistungsfähigkeit des Schiffes zu steigern. (PR-Stardust 9)

Beiboote

Zu den Beibooten von Amöbenraumern gehörten Virenfähren und Kristalljäger. Diese Beiboote konnten mit Hilfe von Lippenschleusen an die Amöbenraumer andocken. (PR-Stardust 4, PR-Stardust 5)

Bewaffnung

Die Primärbewaffnung von Amöbenraumern bestand aus hochfrequenten, übersättigten Hyperkristallspeeren, auch Kristalltorpedos oder Scherbentorpedos genannt. Diese bestanden aus Hyperkristallen und wurden von einer Art Gravoschleuder mit nahezu Lichtgeschwindigkeit abgefeuert und waren dabei so justiert, dass sie speziell massiven 5-D-Quellen folgten und diese attackierten. Die Hyperkristalle für die Kristalltorpedos wurden von Virenfähren auf Planeten und Asteroiden abgebaut und zu den Amöbenraumern gebracht. Dort wurden sie in einer Art halborganischem Verdauungstrakt, der einen beachtlichen Teil des Amöbenraumers ausfüllte, verarbeitet und in einem Adersystem zu den Abschussanlagen der Hyperkristallspeere transportiert. Die Verarbeitungsreste wurden zur Außenhülle des Amöbenraumers transportiert und in die Außenhülle eingearbeitet. Die Atmosphäre im Inneren des Verdauungstraktes war für Menschen nicht atembar. (PR-Stardust 2, PR-Stardust 4, PR-Stardust 9)

Die Kristalltorpedos waren eine spätere Entwicklung der Pahl-Hegemonie. Zuvor bedienten sich Amöbenraumer konventioneller Energiewaffen. Neben den Kristalltorpedos verfügten die Amöbenschiffe noch über eine weitere Angriffswaffe, die von den Stardust-Terranern als 5-D-Scrambler bezeichnet wurde. Diese Scrambler waren ebenfalls torpedoähnlich und erzeugten einen hyperdimensionalen Schauer, der die positronischen Systeme des angegriffenen Schiffes störte. (PR-Stardust 7, PR-Stardust 9, PR-Stardust 10)

Schutzschirme

Zum Schutz verfügten Amöbenraumer über eine Art Fünf-D-Antiortungsschirm, auch Fünf-D-Schleier genannt, der gemäß den Annahmen des Hyperphysikers Pietr Bohm daher rührte, dass die Oberfläche eines Amöbenraumers in Teilen aus Hyperkristallen bestand. Sie basierten auf Technologien, die die Wissenschaftler der Hegemonie der Immateriellen Stadt Yashildag abgeschaut hatten und die dafür sorgten, dass die Schiffe zwar normaloptisch zu erkennen waren, aber mit höherdimensionalem Ortungsgerät nicht zu orten waren. Außerdem besaßen Amöbenraumer Schutzschirme, von den Stardust-Terranern Scherbenschirme genannt, die mit den gängigen Waffensystem der Stardust-Flotte nicht zu durchdringen waren. (PR-Stardust 2, PR-Stardust 7, PR-Stardust 11)

Andere Schutzeinrichtungen

In weiten Teilen des Innenraums eines Amöbenschiffs herrschten Bedingungen, die für Wesen wie Jaroc oder Stardust-Terraner lebensfeindlich waren. Dazu kam eine Art biologisches Abwehrsystem. Neben Mikroorganismen verteidigte sich das Schiff mit Hilfe sogenannter Immonuzyten. Dabei handelte es sich um braune, etwa einen halben Meter große, runde Objekte mit schlauchartigen Fortsätzen, aus denen die Immonuzyten eine starke Säure verschießen konnten. (PR-Stardust 5)

Bisher namentlich bekannte Amöbenraumer

Der einzige Amöbenraumer, dessen Eigenname bekannt war, war das Raumschiff TEKAM UR des Rebellenführers Dar Togas. (PR-Stardust 7)

Geschichte

Herkunft

Amöbenraumer bildeten den Kern der Hegemonialen Flotte der Pahl-Hegemonie während deren Auseinandersetzung mit der Enklave von Tau um 180.000 v. Chr. Sie entsprangen den Fähigkeiten und Kenntnissen der Pahl-Hegemonie auf dem biologischen Sektor. Weiterentwickelt wurden sie im Laufe des Krieges gegen das Volk der Hyksodyme. Diese Kristallwesen verfügten über die notwendigen Kenntnisse im Umgang mit Hyperkristallen, die von der Hegemonie adaptiert und in die Weiterentwicklung der Amöbenraumer eingebracht wurden. So entstanden die Kristalljäger, die Kristalltorpedos und die Scherbenschirme. (PR-Stardust 7, PR-Stardust 9)

Als der Krieg zwischen der Hegemonie und der Enklave schon lange andauerte und zu stagnieren drohte und gleichzeitig der Generex langsam in den Wahnsinn hinüberglitt, setzte dieser Generex den HMI-Virus frei und rottete damit alles höhere Leben in den Sternhaufen Pahl, Tau und Sarc aus. Zuvor hatte der Generex auf seiner Depot- und Rüstungswelt Tark zahlreiche Amöbenschiffe einlagern lassen, wobei deren Besatzung in Kälteschlaf lag. Allerdings hatte der HMI-Virus auch bei den eingelagerten Amöbenraumern bereits die Biokomponenten infiziert. (PR-Stardust 7)

Auseinandersetzungen im 16. Jahrhundert NGZ

Irgendwann vor Mai 1513 NGZ erwachte der Generex aus seiner Schlafensphase. Dann begann er damit, die eingemotteten Amöbenschiffe einsatzbereit machen zu lassen. (PR-Stardust 1)

Zum ersten Kontakt zwischen einem Amöbenraumer und einem Raumschiff der Stardust-Flotte kam es am 3. Mai 1513 NGZ, als der Schwere Kreuzer FUNKENREGEN während eines Routinefluges zunächst einen gewaltigen Schatten entdeckte, der sich der Ortung entzog. Das zu diesem Schatten gehörende Raumschiff war nur normaloptisch zu erkennen. Aufgrund seines Aussehens und der Ähnlichkeit mit einer Amöbe erhielt das Raumschiff die Typenbezeichnung Amöbenraumer oder Amöbenschiff. Die Besatzung der FUNKENREGEN wurde Augenzeuge, wie der Amöbenraumer auf einem Asteroiden Hyperkristalle abbaute. (PR-Stardust 1)

Am 4. Mai 1513 NGZ entdeckten Perry Rhodan und Eritrea Kush einen Amöbenraumer am Himmel über dem Planeten Sepura 2, der augenscheinlich ein Lager der TALIN-Jäger beschossen hatte und dabei alle Anwesenden getötet hatte. Als Rhodan und Kush versuchten, die Flucht mit der Space-Jet SANDIOR anzutreten, wurde die SANDIOR von dem Amöbenraumer mit einem Hyperkristallspeer beschossen und schwer beschädigt, was in der Folge zu einer Kollision der SANDIOR mit der MASTER OF PUPPETS im Makur-System führte. (PR-Stardust 1, PR-Stardust 2)

Am 5. Mai 1513 NGZ entdeckte das Raumschiff ROOFPIT einen Amöbenraumer im Asteroidengürtel des Makur-Systems. Auch dieser konnte nur mit Sublicht-Ortung geortet werden. Der Amöbenraumer beschoss die ROOFPIT mit Hyperkristallspeeren. Nachdem es zu ersten Kampfhandlungen zwischen dem Amöbenraumer und der ROOFPIT gekommen war, erhielt die ROOFPIT Unterstützung von zehn schweren Kreuzern der ARTEMIS-Klasse sowie dem Schwesterschiff der ROOFPIT. Die ARTEMIS-Raumer flogen das Ütrich-Manöver, konnten aber auch so gegen den Amöbenraumer nichts ausrichten. (PR-Stardust 2)

Bis Mitte Mai 1513 NGZ hatten sich mindestens fünf Amöbenraumer im Umfeld des Sepura-Systems versammelt. Auch Raumschiffe der Stardust-Flotte waren zugegen. Dann wollte Pete Guarron, der Kommandant der RIDE THE LIGHTNING, mit einem Husarenstück beweisen, dass die Kampfkraft der Amöbenraumer überschätzt wurde. Er griff einen Amöbenraumer im Orbit von Sepura 2 eigenmächtig an. Es gelang ihm allerdings nur, eine Virenfähre abzuschießen und deren Überreste an Bord zu nehmen. Dann musste die RIDE THE LIGHTNING selbst mindestens einen schweren Treffer einstecken, bevor sie sich mit knapper Not in Sicherheit bringen konnte. Kurze Zeit später war unter anderem die STARDUST III, das Flaggschiff der Flotte, an der Bergung der schwer beschädigten RIDE THE LIGHTNING beteiligt. (PR-Stardust 4)

Kommando Virenkiller

Dann wurde von der STARDUST III aus das Kommando Virenkiller in die Wege geleitet. Am 17. Mai 1513 NGZ startete die Space-Jet URIDIUM, um im Orbit um Sepura 2 eine Raumlinse mit den drei Mitgliedern des Kommandos, Eritrea Kush, Gwen Soprina und Güramy Triktuk, auszusetzen. Die Raumlinse landete auf Sepura 2, und die drei schlichen sich an Bord einer Virenfähre, die dort gerade mit dem Abbau von Hyperkristallen beschäftigt war. Mit Hilfe der Virenfähre gelangten die drei schließlich ins Innere eines Amöbenraumers im Orbit von Sepura 2. Hier versuchte sie, Informationen über den Aufbau des Amöbenraumers und dessen Schwachstellen zu sammeln, was aber nur in geringem Maße gelang. Dann wurden sie von den internen Abwehrmechanismen des Amöbenraumers angegriffen, und Soprina verstarb an den Folgen einer Infektion. Kush und Triktuk traten die Flucht aus dem Amöbenraumer an, und Kush brachte den Amöbenraumer mit Hilfe von Thermitladungen zur Explosion, die sie zuvor im Inneren angebracht hatte. (PR-Stardust 4, PR-Stardust 5)

Weitere Konflikte

Ende Mai 1513 NGZ brachte Timber F. Whistler, der Bote der Superintelligenz TALIN, Perry Rhodan, Eritrea Kush, den Jaranoc Kerat Tinga und die Kleinpositronik Posimon 185.000 Jahre in die Vergangenheit. Hier wurden sie Zeuge des Untergangs der Pahl-Hegemonie und trafen auch auf einige Amöbenschiffe. Unter anderem kamen sie in Kontakt mit Dar Togas, dem Ersten Hegos von Pahl, der das Kommando über einige Amöbenschiffe hatte. (PR-Stardust 6, PR-Stardust 7)

Anfang Juni 1513 NGZ setzte Anthur, der Handlanger der Generex, Kristalljäger und Virenfähren ein, um ausgewählte Siedler der Stardust-Union, deren Blut die richtigen Charakteristika aufwies, von verschiedenen Planeten zu entführen und zu seinen Amöbenraumern zu bringen, darunter auch Siedler vom Planeten Horatio. Dabei nutzte Anthur auch die Gelegenheit, die übrigen Bewohner der besuchten Planeten mit dem HMI-Virus zu infizieren. (PR-Stardust 8)

Die von ihren Planeten entführten Stardust-Terraner wurden in sogenannten Reliefkammern mit den Amöbenraumern verschmolzen, um durch die Rechenleistung ihrer Gehirne die Leistungsfähigkeit der Steuerungscomputer der Amöbenschiffe zu steigern. Zu diesen Stardust-Terranern gehörte auch Mehul Tondesi, der Dritte Pilot des Schweren Kreuzers FUNKENREGEN. Bevor Tondesi allerdings sein Eigenbewusstsein verlor und vollends mit dem Zentralrechner des Amöbenraumers verschmolz, konnte er diesem noch einige Informationen entlocken und diese per Rafferfunkspruch an die FUNKENREGEN weitergeben. Dann sorgte Tondesi dafür, dass sich die Schutzschirme des Amöbenraumers abschalteten, sodass er von der FUNKENREGEN vernichtet werden konnte. (PR-Stardust 9)

Am 18. und 19. Juni 1513 NGZ griffen im Rahmen der Operation Red Herring mehrere Kreuzer der Stardust-Flotte die Amöbenraumer an, die den Planeten Tark im Jar-System abschirmten. Ziel war es, diese Amöbenschiffe abzulenken und es so einem Einsatzteam um Perry Rhodan zu ermöglichen, auf dem Planeten Jaroca zu landen und von dort auf den Planeten Tark in die dortigen Fertigungsanlangen des Generex überzuwechseln. Erneut erwiesen sich die Amöbenraumer für die Stardust-Flotte als unüberwindbar, und die Stardust-Flotte erlitt herbe Verluste. Als die FUNKENREGEN in eine brenzlige Situation geriet und kurz vor ihrer Zerstörung stand, war es der Ara Tippatz, der Leiter der Abteilung Funk und Ortung der FUNKENREGEN, der in Mehul Tondesis Rafferfunkspruch eine Befehlssequenz entdeckte, mit der er die Amöbenraumer für einige Minuten außer Gefecht setzen konnte, sodass die Kreuzer der Stardust-Flotte entkommen konnten. (PR-Stardust 10)

Nun befahl der Generex den Angriff seiner Amöbenraumer auf das Stardust-System. Bis zum 22. Juni 1513 NGZ erschienen 128 Amöbenschiffe am Rande des Systems. In den folgenden Tagen warfen den Amöbenraumer Virenbomben auf allen bewohnten Planeten des Systems ab und infizierten so die Bewohner mit dem HMI-Virus. Die Stardust-Flotte erwies sich erneut als ohnmächtig gegen die Amöbenraumer und hielt sich mit Angriffen weitestgehend zurück. (PR-Stardust 11)

Gleichzeitig erregte der Poseidon-Mond Atochthon die Aufmerksamkeit der Amöbenraumer, da sich dort große Vorkommen an Hyperkristallen befanden. Amöbenraumer näherten sich dem Planeten und schleusten Virenfähren aus, um Hyperkristalle abzubauen. Daraufhin schickte Perry Rhodan die Space-Jet AJFA mit dem Piloten Alan Ghedi, dem Ingenieur Yarron Odac und dem Mathematiker Kulon Suurpanos nach Atochthon mit dem Ziel, mit Hilfe von Nanosonden an einen Überrangkode für die Amöbenraumer zu gelangen und diese so außer Gefecht setzen zu können. Ein erster Überrangkode erzielte nicht die gewünschte Wirkung, und so konnte auch die Stardust-Flotte nicht verhindern, dass die Amöbenschiffe bis nach Aveda vordrangen. (PR-Stardust 11)

Am 25. Juni 1513 NGZ landete Anthur mit einem Amöbenraumer in der Nähe der Stardust-Felsennadel von Stardust City. Hier wurde er bereits von seiner Mutter Eritrea Kush erwartet. Anthur forderte Kush auf, Perry Rhodan zu töten. Als Gegenleistung wollte er ihr eine Phiole mit einem Gegenmittel gegen den HMI-Virus überlassen. Genau in diesem Moment gelang es der Besatzung der AJFA, einen neuen, gültigen Überrangkode zu generieren. Die Amöbenraumer zogen sich daraufhin an den Rand des Stardust-Systems zurück. Über dieses erneute Versagen von Anthur war der Generex dermaßen erzürnt, dass er Hyperkristalle, die er in Anthurs Körper hatte deponieren lassen, ferngesteuert zur Explosion brachte. Anthur starb, Eritrea Kush wurde bei dieser Aktion verletzt. (PR-Stardust 11, PR-Stardust 12)

Kurz darauf erschien der Generex persönlich mit seinem Flaggschiff MOKRA und weiteren 24 Amöbenraumern im Stardust-System. Während die MOKRA auf Aveda landete und kurz darauf von Perry Rhodan zerstört wurde, wobei der Generex starb, sammelten riesige Netzweber Howanetze ein und brachten sie zu allen nun 152 Amöbenraumern im Stardust-System. Die Howanetze entzogen den Amöbenschiffen jedwede Energie, woraufhin die Netzweber die energielosen Raumer an die verschiedensten Orte in ganz Far Away teleportierten. Am 29. Juni 1513 NGZ ließ die Superintelligenz TALIN alle Amöbenraumer explodieren. Dabei blieben aus dem biologischen Material der Amöbenraumer Sporen zurück, die dereinst auf unbelebte Planeten herniederregnen und dort für neues Leben sorgen sollten. (PR-Stardust 12)

Quellen

PR-Stardust 1, PR-Stardust 2, PR-Stardust 4, PR-Stardust 5, PR-Stardust 6, PR-Stardust 7, PR-Stardust 8, PR-Stardust 9, PR-Stardust 10, PR-Stardust 11, PR-Stardust 12