Anais Berkoff

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Heft: PR 2526
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Die Terranerin Anais Berkoff war Obergefreite im Ersten Raumlandebataillon der RICHARD BURTON III.

Geschichte

Ihr Vater besaß zwar einen Familienbetrieb für Luxusgleiter auf Terra, doch sie entschied sich für eine Karriere in der Raumlandetruppe der LFT-Flotte. (PR 2526)

Sie teilte mit dem Theuretzaner Carlos Roca an Bord der JESSE OWENS eine Kabine. Dem ihr zugeteilten TARA-Roboter gab sie den Namen Amber. (PR 2526)

Vor ihrem ersten Einsatz auf Gleam am 28. Februar 1463 NGZ hatte sie dermaßen große Angst, dass sie eine Mischung aus Psychopharmaka und Enthemmer einnahm. Major Lethem Shettle nahm sie bei dem Einsatz unter seine Fittiche, um sie an ihre Grenzen zu führen. Er hatte ihre versteckten Qualitäten bemerkt und verlangte während des Einsatzes Höchstleistungen von ihr, um sie für größere Aufgaben vorzubereiten. (PR 2526)

Während dieser Neuerschließung des Flottenstützpunktes Power Center, der in weiten Teilen von der Natur überwuchert war, wurde Anais von einer Sumpfschlange gepackt, konnte jedoch von ihrem Vorgesetzten unverletzt befreit werden. (PR 2526)

Trotz des Sumpfschlangenangriffs führte Berkoff das Bataillon tiefer in die Station, wo man auf Maahks stieß, die offenbar Jagd auf Artgenossen machten, sich einem Zugriff allerdings immer wieder entzogen. Außerdem konnten einige plündernde Twonoser dingfest gemacht werden. Berkoff wurde beauftragt, diese zu verhören, konnte jedoch kaum greifbare Informationen von ihnen bekommen. Sie ließ sie auf die RICHARD BURTON III bringen für weitere Verhöre. (PR 2526)

Endlich konnten die Maahks eingekreist werden. Als einer von ihnen um Asyl bat und sich in den Schutzschirm von Shettle begab, wurde er von den übrigen Maahks kaltblütig erschossen. Shettle überlebte nur, weil ihn die TARAS rechtzeitig mit ihren Körpern schützten. Später stellte sich heraus, dass es sich bei dem erschossenen Maahk vermutlich um einen Schattenmaahk gehandelt hatte. Berkoff war über die Erschießung so aufgebracht, dass sie sich nach der Mission kaum beruhigen konnte und Gerechtigkeit verlangte. Sie warf Lethem, der die Maahks hatte ziehen lassen, Verrat und unethisches Verhalten vor und forderte eine Bordgerichtsverfahren. Lethem wusste, dass ihm keine Konsequenzen drohten, er hatte sich aus politischen Gründen richtig verhalten. Die Maahks, mit denen Atlan zu diesem Zeitpunkt verhandelte, sollten Verbündete gegen die Frequenz-Monarchie werden. (PR 2526)

Quelle

PR 2526