Armond Bysiphere

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Der Plophoser und Hyperphysiker Dr. Armond Bysiphere war im 25. Jahrhundert ein wichtiger Assistent von Geoffry Abel Waringer.

Erscheinungsbild

Er hatte eine schlanke, hochgewachsene Statur und war dabei sehr austrainiert. Seine dichten Haare hatten eine rotbraune Farbe.

Charakterisierung

Er galt als Spötter, Kämpfer und Genie in seinem Fach.

Geschichte

Geboren wurde Armond Bysiphere zwischen Juni und Dezember des Jahres 2401. Im Mai 2436 unternahm er zusammen mit einem aus Terranern, Halutern und Posbis bestehenden Kommandotrupp einen Vorstoß nach M 87, um der verschollenen CREST IV zu helfen. Dabei entschlüsselte er wichtige Zusammenhänge zwischen der Kristallwelt Monol, den Kristallagenten und der Ersten Schwingungsmacht.

Zu Beginn der Expedition führte Dr. Bysiphere an Bord des halutischen Raumschiffes unter anderem auch hyperphysikalische Versuche im subenergetischen Bereich durch, wobei er als Versuchstier zur Erforschung des Auswirkungen auf lebende Organismen ein Arzazyl mit Namen Cäsar wiederholt einer kontinuumlosen Zone aussetzte. Später gelang es ihm, dem Arzazyl durch eine Hypnoschulung Interkosmo als Sprache beizubringen. (PR 357)

Im Juli 2436 führten andere Experimente der Testreihe »Neobios« an Bord der CREST IV zur Erschaffung eines faustgroßen Objektes, das sich aus materialisierter Hyperenergie gebildet hatte und von unbekannter Zusammensetzung war. Jonatan, wie Dr. Bysiphere das Objekt nannte, überraschte in der folgenden Zeit durch einige unbekannte Fähigkeiten und Handlungen.

Im Oktober 2436 war er ein Teilnehmer der ersten Halut-Expedition unter Vivier Bontainer.

Seit Ende des Jahres 2436 gehörte er zum wissenschaftlichen Team der CREST V und war an den ersten katastrophalen Experimenten mit dem erbeuteten Neo-Bilatium beteiligt. Dabei galt er als Warner vor den an Bord durchgeführten Experimenten. Obwohl er selbst betroffen, und in einen grünen Schemen umgewandelt worden war, konnte er am 12. Juli 2437 den entscheidenden Hinweis zur Rettung der Besatzung geben.

Im August 2437 nahm Dr. Bysiphere an einer Expedition in das Enemy-System, der Heimat der Uleb, teil. Nachdem die Expeditionsmitglieder im letzten Moment den aktivierten Paratronschirm des Systems verlassen konnten, kehrten die Expeditionsmitglieder zu den bereitstehenden terranischen Kräften zurück. (PR 397)

Anmerkung: Über das weitere Schicksal von Dr. Bysiphere ist nichts bekannt.

Quellen

PR 356, PR 386, PR 387, PR 388, PR 390, PR 391, PR 392, PR 393, PR 397