Assan-Assoul

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Assan-Assoul war ein Tefroder.

PR2989.jpg
Assan-Assoul (links) mit Lotho Keraetes
Schöner Familie, 1552 NGZ

Heft: PR 2989
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Er war schlank und hatte eine perfekt sitzende Frisur aus lackschwarzem Haar. Er trug meist einen edlen Anzug und zeigte das strahlende, überlegene Lächeln eines Medienstars. (PR 2770)

Paragabe

Er hatte die Parafähigkeit eines Para-Konfigurators. Er bediente sich der Paragaben anderer Mutanten. Diese überfiel dabei ein Gefühl der Schwäche und Übelkeit. Es wurde bei ihm ein weiteres starkes parapsychisches Potential festgestellt, dessen Natur allerdings noch nicht vollständig klar war. (PR 2770) Konnte er ursprünglich diese Gabe nur beim Körperkontakt einsetzen, so war er im Jahre 1551 NGZ in der Lage, auf eine Entfernung von etwa hundert Metern zu wirken. (PR 2927, S. 20)

Erst später wurde bekannt, dass Assan-Assoul auch Para-Dysfaktor war. Er konnte physikalisch-technisch-biologische Abläufe stören, war also in der Lage, physikalische Gegebenheiten außer Kraft zu setzen. Assan-Assoul konnte zum Beispiel einem Lebewesen alle Sinne nehmen, Raumschiffe zur Explosion bringen oder sogar einen Mond abstürzen lassen. (PR 2872) Bei biologischen Phänomenen benötigte er im Jahre 1551 NGZ nach wie vor Sichtkontakt. Bei physikalischen Vorgängen durfte er sich nicht weiter als 1000 Kilometer vom angepeilten Objekt befinden. (PR 2927, S. 20)

Charakterisierung

Assan-Assoul war sehr selbstbewusst und trat stets auf, als könne er die ganze Welt mit seinem Charme einnehmen. (PR 2770)

Geschichte

Assan-Assoul stammte vom Planeten Gallagadh im Nexassystem. (PR 2927, S. 33)

Im März 1517 NGZ war Assan-Assoul Mitglied der tefrodischen Mutantenakademie Schule der Gnade. Er hatte dort den Status des besonders begabten und bevorzugten Starschülers. Shanu Starcuut, die Ausbilderin der Mutanten, bescheinigte ihm ein sehr hohes parapsychisches Potential, dessen Natur allerdings noch nicht vollständig klar war. Eines seiner Talente war das eines Para-Konfigurators. Er konnte damit kurzzeitig die Paragaben anderer Mutanten übernehmen und selbst anwenden. Mit seiner zweiten Gabe überwältigte er einen in die Schule eingedrungenen Jaj. Dabei ließ er ihn förmlich zerfließen, ohne dass dieser etwas dagegen unternehmen konnte. (PR 2770)

Im Anschluss daran entsandte Vetris-Molaud ihn und seine vier Mitschüler unter der Aufsicht Lan Meotas mit der LAHMU zum Torbu-System. In den Trümmern des Planeten Torbutan, behauptete Vetris-Molaud, würde sich eine Statue Zeno Kortins befinden, die die Mutanten für ihn bergen sollten. (PR 2770)

Anfang Juli war er auf dem Planeten Connoort an der Wiedererweckung des ehemaligen Faktor IV der Meister der Insel, Zeno Kortin beteiligt. (PR 2790)

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Seinen ersten Einsatz gegen einen GESHOD-Spross erlebte er auf Krynn, wo es ihm Anfang September nicht gelang, die SHINAE an der Flucht zu hindern. (PR 2927, S. 20) Er wurde dennoch im Rahmen des Unternehmens Utratash als eine Geheimwaffe von Vetris-Molaud eingesetzt. Am 11. November 1551 NGZ konnte er unter Ausnutzung seiner Para-Dysfaktor-Gabe an Bord der KYLLDIN gelangen und die Funktionen des Sprosses dermaßen stark zu stören, dass er auf den Planeten Sumurdh abstürzte. (PR 2927, S. 53) Dort konnte er am 13. November den Spross, nach einem langen Kampf und mit bedeutender Unterstützung von vier weiteren Para-Paladinen, töten. Dabei griff er auch ungefragt auf das Potential von Toio Zindher zurück, um den finalen Todesstoß zu versetzen. Die gestörte Psi-Quelle der KYLLDIN implodierte und der Spross wurde durch das Zurückleiten seiner Materie in das Dakkardepot vernichtet. (PR 2928, PR 2929)

Am 4. Dezember versuchte er, den Zugang zu Wanderer zu erlangen. Dies löste den Angriff der LFG-Wachflotte des Wega-Systems auf die VOHRATA aus. Bevor er jedoch seine Kräfte völlig einsetzten konnte, verschwand die Kunstwelt aus der Atmosphäre von Siskul. (PR 2949, S. 41)

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Quellen

PR 2770, PR 2790, PR 2872, PR 2927, PR 2928, PR 2929, PR 2949