Atlan-Shar

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Atlan-Shar war die Tarnidentität Atlans während seines Besuchs in Assur im Jahre 1840 v. Chr.

Erscheinungsbild

Zur Tarnung ließ sich Atlan das Haar kurz schneiden und dunkelbraun färben. Die Augen waren nun blau. (Assur)

Geschichte

Im Jahre 1840 v. Chr. wurde Atlan nach acht Jahren Tiefschlaf von seinem Roboter Rico auf Befehl von ES geweckt. Ne-Tefnacht, Merire-Chemsit, Tatimar, Zakanza-Upuaut und Ptah-Sokar, Atlans Gefährten vieler gefährlicher Abenteuer, lagen in der Unterwasserkuppel im Kältetiefschlaf. (Assur)

Rico musste feststellen, dass einige Erlebnisse Atlans aus seinen Speichern gelöscht worden waren. Gleichzeitig wurden Befehle von ES gespeichert. Der Roboter weckte getreu den Anweisungen Ne-Tefnacht. 34 Tage nach ihrer Erweckung verschwand die Harfenspielerin mitsamt ihrer Ausrüstung spurlos. Rico erhielt einen neuen Befehl von ES. Atlan, Ptah-Sokar und Zakanza-Upuaut mussten geweckt werden. (Assur)

Während sich die Männer mit diversen Trainingseinheiten tagelang auf den bevorstehenden Einsatz vorbereiteten, stellte Rico die notwendige Ausrüstung zusammen. ES meldete sich mit polterndem Gelächter in Atlans Bewusstsein. Der Arkonide sollte auf eine Mission geschickt werden, bei der sein Kampfwert, seine Loyalität und seine moralische Festigkeit geprüft werden sollten. Shinkashid sollte ihn prüfen. Atlan und seine beiden Begleiter sollten ein Haus finden, das nicht von Menschen erbaut worden war. Rico sollte eine Transmitterverbindung herstellen und als Helfer einen Subrobot mitnehmen. Den Standort des zweiten Gerätes sowie des Lastengleiters hatte ES nicht verraten. (Assur)

Der Transmitter brachte Atlan, Ptah-Sokar und Zakanza-Upuaut in eine Oase. Die Wipfel der Palmen waren von einem Fluggerät abgebrochen worden. Hinter einer Wand aus Bäumen und Ranken entdeckten die Männer einen Turm aus rötlichen Ziegeln, der von einem Ring aus Granitplatten umgeben war. Über eine Spionsonde nahm Rico Kontakt mit Atlan auf. Er klärte den Arkoniden darüber auf, dass ihr ursprüngliches Ziel eine südlicher gelegene Oase gewesen war, wo auch Pferde, der Transmitter und der Subrobot warteten. ES hatte jedoch anders entschieden. Rico hatte einen schweren Gleiter auf den Weg zu den drei Gefährten gebracht. Diese näherten sich dem Turm. Den Eingang bildete ein hölzernes Tor. Ptah und Atlan schoben unter Einsatz ihrer Kräfte die beiden Hälften des Tores auseinander. Das Doppeltor bestand auf der Innenseite nicht aus Holz, sondern aus Metall. Die Einrichtung des Turmes war makaber. Es gab breite Bänke, halbhohe Trennwände und eine Feuerstelle in der Mitte. Knochenschädel und Geweihe waren halb eingemauert, dazwischen ragten auch menschliche Schädel mit großen farbigen Kieseln in den Augenhöhlen aus dem Putz. Atlan und seine beiden Begleiter verließen den Turm, um die Absturzstelle aufzusuchen. (Assur)

Dort fanden sie ein Raumschiffswrack. Der Zylinder war ziemlich zerbeult, aus der Wand ragten tropfenförmige Kanzeln heraus. Teile der Wandung waren durchsichtig, Löcher, Risse und Sprünge waren in den glasähnlichen Flächen zu finden. Allerdings fehlten Brandspuren völlig. Durch eine offene, zerstörte Luke drangen sie in das fremde Schiff ein. Atlan war sich sicher, sich in einem ferngesteuerten oder robotischen Raumschiff zu befinden. Ein Schott öffnete sich automatisch vor den Männern. Der Raum dahinter schien die Steuerzentrale zu sein, denn die durchsichtigen Wände zeigten die umliegende Wüste. Auf einem Bildschirm war die Ankunft Atlans, Ptah-Sokars und Zakanzas vor dem Schiff zu sehen. Die nächste Sequenz zeigte ein prächtiges Pferd. Eine hagere Gestalt in einem weißen Umhang schwang sich auf das Pferd und ritt gemächlich davon. Der Bildschirm schaltete sich ab. Ein Summen wurde immer lauter, Vibrationen erschütterten das Schiff. Die drei Freunde versuchten, auf schnellstem Weg das Wrack zu verlassen. Ein Blitz zuckte aus den vier im Raum angeordneten Säulen und raubte den Männern das Bewusstsein. (Assur)

Es nahm geraume Zeit in Anspruch, bis Rico die neuen Koordinaten Atlans und seiner Freunde festgestellt hatte. Sie hielten sich nun in einer Oase jenseits des Gebirgszuges auf, der hier die Wüste durchzog. Atlan, Zakanza und Ptah-Sokar erwachten. In den Satteltaschen der Pferde fand Atlan eine Metalltafel mit Schriftzeichen in Arkonidisch und der Sprache der Rômet – eine Botschaft von ES. Die Nachricht besagte, dass Larsaf III in großer Gefahr schwebte. Die Ter-Quaden waren auf dem Weg. Auf der Rückseite der Tafel war eine Landkarte eingeätzt. Wie von ES gefordert, machten sich die Gefährten auf nach Assur, wo sie einen Kometen beobachten sollten. Atlan erinnerte sich an seine Begegnung mit den Ter-Quaden um das Jahr 16.000 da Ark im System der Sonne Caranth. Somit war ihm bewusst, welche Gefahr auf den Planeten zukam. Die drei Gefährten sattelten ihre Pferde und banden die verbleibenden Tiere mit Zugleinen zusammen. Dann setzten sie sich in Bewegung und folgten der auf der Karte eingezeichneten Linie. (Assur)

Sie ritten auf jenem Weg in die Stadt Assur, den vor langer Zeit auch Assurnasirpal mit seinem Heer genommen hatte. Auf dem Anwesen von Mikaylu machten sie Halt. Dort wurden sie von dem Hausherrn freundlich begrüßt. Tage vergingen, in denen sie die Pferde auf die zu erwartenden Strapazen aussuchten und vorbereiteten. Rico stellte Nachforschungen über den Verbleib Shinkashids an. Aus den gewonnen Informationen ließ sich mit ziemlicher Sicherheit ableiten, dass dieser jener Reiter gewesen war, dem die Gefährten bei dem Wrack der Ter-Quaden begegnet waren. Zur Tarnung ließ sich Atlan das Haar schneiden und färben. Er legte sich den Namen Atlan-Shar zu. (Assur)

Atlan-Shar verbrachte eine leidenschaftliche Nacht mit der Elfenbeinschnitzerin Jaminina. Am nächsten Morgen nahm er sie mit zum Hof von Mikaylu. Ricos Sonden hatten ein Objekt geortet, das in die Atmosphäre des Planeten eingedrungen war und dabei stark verzögert hatte. Es näherte sich dem Land zwischen den zwei Strömen. Atlan brach allein zu jener Oase auf, in der das Raumboot abgestürzt war. Rico informierte ihn, dass sich Shinkashid von seinen Reitern getrennt hatte. Das geortete Objekt hatte Kurs auf Shinkashid genommen. (Assur)

Atlan-Shar fand Shinkashid in der Wüste und bot diesem seine Hilfe an. In der halb durchsichtigen Wand des Raumbootes erkannten die beiden Männer die Umrisse eines vierbeinigen Wesens. Der Fremde verließ das Schiff. Er glich einem missgebildeten Kentauren und bestand teilweise aus Metall. Shinkashid griff an und wurde durch die Luft gewirbelt. Doch der Fürst gab nicht auf. Es gelang ihm tiefe Wunden in die weichen Teile des Körpers des Fremden zu schlagen. Im Inneren des Metallgerüstes, das übriggeblieben war, begann etwas zu glühen und verbreitete große Hitze. Atlan-Shar feuerte auf das Raumboot. Eine Explosion zerstörte die Reste des Fremden, eine zweite zerfetzte das Boot. (Assur)

Nach dem siegreichen Kampf fragte sich Atlan, wo der Pilot jenes Bootes geblieben war, das in der Oase abgestürzt war. Shinkashid lud Atlan nach Shinmigar ein. Während des Rittes berichtete Atlan-Shar seinem neuen Kampfgefährten von den Ter-Quaden, gegen die er bereits vor acht Jahren gekämpft hatte. Bald trennten sie sich. Shinkashid ritt nach Assur, Atlan-Shar zu Mikaylu, wo Zakanza und Ptah auf ihn warteten. (Assur)

Tage später wurden Atlan-Shar und seine Begleiter in Shinmigar von Shinkashid begrüßt. Sie wurden im Palast untergebracht und fürstlich bewirtet. Atlan-Shar erregte die Aufmerksamkeit Airissas. Er unterwies die Krieger des Fürsten in der Kunst des Bogenschießens mit den großen und schweren Bogen der Neheshi. Atlan-Shar erhielt in den Nächten Besuch von Airissa. Der Arkonide forderte von Rico Sprengsätze an. (Assur)

Atlan-Shar eröffnete dem Fürsten, dass er ihn in der Oase bei dem abgestürzten Raumboot gesehen hatte. Shinkashid gab zu, den Piloten ohne Erfolg gesucht zu haben. Am Nachthimmel tauchten Vorboten des Mondes der Ter-Quaden auf. Ein Meteorit raste über die Stadt hinweg. Ihm folgten zahlreiche kleinere glühende Gesteinstrümmer, die Felder sowie Fischerboote zerstörten und auch in die Stadt einschlugen. (Assur)

Atlan-Shar, Shinkashid, Ptah und Zakanza ritten zur Oase mit dem Turm des Fürsten. Der Mond näherte sich ebenfalls der Oase von Westen her. Der Gleiter mit der angeforderten Ausrüstung wartete schon auf die Reiter. Während der Mond begann, mit einem dünnen blauen Strahl den Wüstenboden abzutasten, betraten die Gefährten den Turm. Im Inneren des Gebäudes begannen sich die Wände zu bewegen. Plattformen, kastenförmige Metallelemente, Leitungen, stählerne Stufen und Schotte schoben sich aus den Wänden. Das Innenleben und die Einrichtung eines kleinen, altmodischen Raumschiffes nahmen Gestalt an. Ein Antigrav transportierte die Gefährten nach oben in einen kreisrunden Raum. Dort befand sich ein halbrundes Steuerpult. Ein Hologramm bildete den Ter-Quaden-Mond ab. Die Ter-Quaden begannen, große Mengen an Wasser aus dem Meer aufzusaugen. Atlan-Shar und seine Begleiter wollten warten, bis der Mond Masse vom Boden zu saugen anfing. Erst dann wollten sie Shinkashids Raumschiff in den Saugstrom fliegen und so durch die Polöffnung in das Innere des Mondes gelangen. (Assur)

Endlich war es soweit. Unter Shinkashids Schaltungen erwachte das Schiff zum Leben. Es wurde in die Höhe gerissen. Der Fürst landete auf einer ebenen Fläche in einem großen Hohlraum. Mit eingeschalteten Deflektorschirmen verließen Atlan, Shinkashid, Zakanza und Ptah das Schiff. An der Innenwand des Mondes brachten sie einen Teil der mitgebrachten Sprengladungen an. Atlan-Shar gelangte auf eine Galerie mit Terminals, Rampen und Treppen. Zahlreiche Ter-Quaden saßen an den Pulten. Bildschirme zeigten die Welt außerhalb des Mondes. Der Arkonide platzierte eine Sprengladung, dann hastete er weiter und brachte an Maschinenblöcken weitere Ladungen an. Er erreichte einen Raum, in dem sich mehrere Ter-Quaden auf die Zerstörung der Städte des Zweiströmelandes mit den Waffen des Mondes vorbereiteten. An dem Hauptrechner dieser Zentrale legte Atlan-Shar eine weitere Bombe ab. Dann machte er sich auf den Rückweg. Auch Zakanza und Ptah näherten sich wieder dem Schiff. Shinkashid antwortete nicht auf Atlans Funkanrufe. Ein Hilferuf des Fürsten erreichte Atlan. Dieser stürmte im Schutz des Deflektorfeldes los. Zakanza und Ptah blieben bei dem Schiff zurück. Der Arkonide fand immer wieder versteckte Bomben, die ihm den Weg wiesen. Auf einem von Büschen und Bäumen umgebenen Platz fand er den Fürsten zwischen Trümmern liegend, mit dem Schwert in der Hand. Atlan schaltete den Deflektorschirm aus. Shinkashid berichtete von einem Kampf mit den Ter-Quaden. Atlan-Shar nahm Funkkontakt mit Ptah auf und ordnete die Zündung der Sprengsätze an, beginnend mit jenen, die am weitesten von ihrem Schiff entfernt waren. Er schleppte Shinkashid mit sich. Mehrere Detonationen waren zu vernehmen, die den Mond erschütterten. Alarm heulte durch die Korridore und Hallen. Immer mehr Bomben wurden gezündet. Endlich erreichten die beiden Kämpfer das Schiff. Ein insektenähnlicher Gleiter näherte sich und eröffnete das Feuer. Shinkashid wurde getroffen und gegen eine Wand geschleudert. Atlan, Zakanza und Ptah schossen den Gleiter ab. Der Fürst war bewusstlos und wurde von Atlan an Bord getragen. Atlan startete die Triebwerke. Das Schiff stürzte durch den Schacht aus dem Mond, der Rauchstreifen hinter sich herzog. (Assur)

Der Arkonide landete das Schiff des Fürsten wieder in der Oase. Atlan hatte dem verletzten Shinkashid seinen Zellaktivator auf die Brust gelegt. Als sie das Schiff verließen, nahm er das Gerät wieder an sich. Mit dem Gleiter flogen sie nach Shinmigar. Mit eingeschaltetem Deflektorschirm näherte sich der Gleiter der Stadt, die merkwürdig verändert erschien, als ob hier seit Jahren niemand mehr gelebt hätte. Shinkashid wachte auf und lächelte geheimnisvoll. Der Fürst lehnte sich an den Gleiter und strahlt Kraft und Gesundheit aus. Er teilte mit, dass Atlan und seine Freunde die Prüfung bestanden hatten. Shinkashid war ES. Das geheimnisvolle Wesen von Wanderer wollte herausfinden, ob Atlan bereit war, den Bewohnern des Planeten zu helfen, der in seinen Überlegungen eine große Rolle spielte. Der Kristallprinz durfte seinen Zellaktivator behalten. ES fragte Atlan nach einem Wunsch, den er ihm erfüllen könnte. Der Arkonide bat um ein Raumschiff, mit dem er nach Arkon fliegen konnte. Unter dröhnendem Gelächter löste sich die Gestalt Shinkashids in eine Lichtspirale auf. (Assur)

Die Gefährten flogen mit dem Gleiter zurück zur Oase. Während des Fluges nahm Rico Kontakt auf. Der Mond war schneller geworden, die Höhe war aber gleich geblieben. Die Möglichkeit eines Absturzes war sehr groß geworden. In der Oase angekommen, hielten die Männer Ausschau nach dem Späherboot und dem turmähnlichen Raumschiff. Sie fanden nur einen Explosionstrichter mit den Überresten des Späherbootes und nur ein paar ihrer Pferde. ES schien das Wrack gesprengt zu haben. Um Mitternacht, als Zakanza und Ptah schliefen, sprach Atlan über sein Armband per Funk mit Rico. Der Mond war in das Meer gestürzt. (Assur)

Atlan und seine beiden Begleiter packten zusammen und machten sich mit den Pferden auf den Weg zu Mikaylu. Rico flog den Gleiter per Fernsteuerung in ein Versteck. Ptah, Zakanza und Atlan-Shar wurden freudig empfangen. Mikaylu berichtete von relativ geringen Zerstörungen durch die Steingeschosse des Ter-Quaden-Mondes. In der Stadt Assur traf Atlan-Shar auf Jaminina und nahm die Elfenbeinschnitzerin mit in den Palast Naramshins. Der alte Herrscher über Assur berichtete seinem Freund Atlan-Shar über ein Ungeheuer, das Reiter und Karawanen angriff. Dieser erzählte etwa fünfzig Männern und Frauen, unter ihnen Irishum der Zweite und Shamshiadad, von Tameri. Naramshin forderte ihn auf, das Untier zu suchen und zu vernichten. Um es zu finden, übergab er Atlan-Shar einen Korb voller Keilschrifttäfelchen. Shainsa-Tar tauchte im Palast auf. Atlan wurde von ihm aufgefordert, nach dem verschwundenen Piloten des Raumbootes der Ter-Quaden zu suchen. Dann verschwand Shainsa-Tar wieder. Atlan, Zakanza, Ptah und Jaminina kehrten zum Gutshof Mikaylus zurück. Dort studierte er mit Jaminina die Schrifttäfelchen, unterstützt von Rico, der über eine Spionsonde mit seinem Herrn in Verbindung stand. Bald waren alle Punkte auf einer Karte eingetragen, an denen das Ungeheuer aufgetreten war. Zwei Sonden wurden für die Überwachung dieser 34 Punkte abgestellt, während eine dritte ausgeschickt wurde, um den Kristallprinzen zu unterstützen. (Assur)

Mit dem Gleiter machten sich Atlan-Shar, Ptah-Sokar und Jaminina auf, um das Raubtier zu suchen. Der Pilot des Spähbootes der Ter-Quaden hatte Reiter und Zugtiere überfallen und ihnen das Blut ausgesaugt. Endlich maß Ricos Sonde Metall an, während Ptah eine Bewegung wahrnahm. Der Fremde galoppierte mit langen, federnden Fühlern auf einen kleinen Wald und einen Brunnen zu. Ptah eröffnete mit Zakanzas schwerer Strahleraxt das Feuer auf den Ter-Quaden-Piloten. Teile der metallenen Panzerung fielen ab, zwei Beine lösten sich auf. Ptah begann, den Körper in zwei Teile zu schneiden. Nun griff auch Atlan-Shar mit dem Desintegrator in den Kampf ein. Der Fremde wurde völlig aufgelöst. Nur ein flacher Krater blieb im Wüstensand zurück. Der Gleiter kehrte zum Gutshof zurück. (Assur)

Nach vielen wunderbaren Tagen mit Jaminina war für Atlan die Zeit des Abschieds gekommen. Er mischte ein Schlafmittel in den Wein und verließ Assur und das Gehöft Mikaylus mit Ptah und Zakanza im Gleiter. Während des Fluges zum Transmitter, der sie in die Tiefseekuppel zurückbringen würde, meldete sich Rico mit der Nachricht, dass ES Ne-Tefnacht in der Kuppel abgesetzt hatte. Auf der Sandaleninsel angekommen, gingen die Kampfgefährten durch den Transmitter. (Assur)

Quelle

Assur