Aufstand der Mutanten

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Überblick
Serie: Perry - Unser Mann im All (Band 7)
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© Heinrich Bauer Verlag KG
Covervorlage:
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Heft: PR 57
© Heinrich Bauer Verlag KG

Titel: Aufstand der Mutanten
Untertitel: Ein fesselndes, abgeschlossenes Weltraumabenteuer mit Perry Rhodan
Enthaltene Geschichten:
  • Aufstand der Mutanten
  • Atlan: Der Robot des Teufels
Autor: William Voltz und Hans Kneifel (Atlan-Teil)
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Zeichner & Illustratoren:

Romano Felmang / Massimo Belardinelli

Erstmals erschienen: Dienstag, 7. Januar 1969
Handlungszeitraum: 2040
Handlungsort: Volat
Karte:

Terrania-City Teil 7

Bezug: PR 55, PR 56

Handlung

Auf dem Handelsplaneten Volat hat der terranische Beobachter Ralph Sikeron wichtige Informationen gesammelt, die das Mutantenkorps von Perry Rhodan betreffen. Als er mit seinem Fahrzeug unterwegs zu seinem Appartement ist, um Perry zu unterrichten, lauert ihm ein Attentäter auf. Der Schuss aus einer Energiewaffe trifft Sikerons Fahrzeug, und der Terraner wird hinausgeschleudert. Schwer verletzt gelingt es ihm noch, mit einem Beobachtungsschiff in der Nähe von Volat Verbindung aufzunehmen. Der Kommandant des Schiffes KARS 112, Captain Markus, versucht Sikeron zu rufen, doch der antwortet nicht mehr. Sikerons Nachricht war unvollständig, nur die Worte Spur und Mutan waren zu verstehen. Doch das ist Grund genug für Captain Markus, direkt die Erde anzufliegen.

Perry lässt sich von Markus über den Vorfall unterrichten. Nun ist auch Perry alarmiert und beschließt, sofort nach Volat aufzubrechen. Zusammen mit Fellmer Lloyd begibt er sich an Bord der KARS 112, die ihn nach Volat bringt. Captain Markus setzt die beiden Passagiere in geringer Höhe über dem Planeten ab, und Fellmer und Perry können mit den Antigravprojektoren ihrer Kampfanzüge sicher zur Oberfläche gelangen. Dort verstecken sie ihre Ausrüstung und geben sich als harmlose Arkoniden aus. Am Stadtrand von Volat-City kaufen sie dann ein schnelles Fahrzeug und fahren zu Sikerons Appartement.

Perry fragt einen Nachbarn aus und erfährt, dass Sikeron mit einigen Volatern befreundet war und außerdem eine Freundin bei der Med-Corp hatte. Perry und Fellmer fahren zum Hauptsitz der Med-Corp und fragen nach Kuri Onere, der Freundin von Sikeron. Sie ist anwesend und trifft sich kurz darauf mit den beiden Terranern. Perry fragt sie über Sikerons Tod aus, doch Kuri hat keine Informationen für ihn. Als sie das Mädchen verlassen, bestätigt Fellmer ihre Unwissenheit. Doch dem Telepathen fällt auf, dass er überhaupt keine Gedanken von Kuri aufnehmen konnte, als wenn sie hypnotisch beeinflusst wäre.

Ratlos begeben sich Perry und Fellmer zu ihrer Unterkunft und legen sich schlafen. Nach einigen Stunden öffnet sich die Tür zu den Schlafräumen, und ein Attentäter feuert auf die Betten der beiden Terraner. Doch Fellmer und Perry waren wachsam und können den Angreifer überwältigen, weil der Telepath die Gedanken des Angreifers rechtzeitig bemerkte. Perry kann den Gegner niederschlagen und ihm die Kapuze abnehmen. Es ist ein Volater, und Fellmer bestätigt, dass es sich um Sikermans Mörder handelt. Doch der Volater steht unter Hypnose und ist für seine Taten nicht verantwortlich. Dann bemerkt Fellmer, dass der Volater eine terranische Waffe benutzte. Demnach stecken Terraner hinter den Anschlägen. Als Fellmer ihn an die letzten Worte Sikerons erinnert, vermutet Perry eine Verbindung zu den zwei vermissten Mutanten.

Perry und Fellmer beschließen, bis zum Morgen den Volater festzuhalten. Als es hell wird, verlassen Perry, Fellmer und der Attentäter die Wohnung. Perry fordert den Volater auf, sie zur Regierung der Volater zu bringen. Für den Volater ist das die so genannte Allweise Mutter. Mit dem Fahrzeug fahren sie aus der Stadt heraus, bis die Straße endet, dann setzen sie den Weg zu Fuß fort. Der Volater führt sie durch die Wildnis, und bald gelangen sie zu mehreren Gebäuden, die wie riesige Bienenstöcke aussehen. Der Volater, der von den anderen mit Keltrox angesprochen wird, führt Perry und Fellmer zur Allweisen Mutter.

Die alte Volaterin wird von Perry befragt, doch auch sie gibt vor, nichts von den beiden Terranern zu wissen, die die Volater zum Morden anstacheln. Plötzlich stürmen die Gesuchten mit vorgehaltenen Waffen in den Raum. Perry erkennt sofort Yatuhin und Tregnon, die beiden vermissten Mutanten. Perry erkennt den Aufstand der Mutanten, kann sich aber nicht erklären, wie es dazu kam. Yatuhin will auf Perry schießen, da fällt ihm Tregnon in den Arm. Er will Perry und Fellmer als Geiseln. Tregnon befiehlt einem Volater, die beiden abzuführen und wegzusperren. Zwei Wachposten sichern das Gefängnis ab, und die abtrünnigen Mutanten machen sich auf den Weg nach Volat-City.

Da erscheint auf einer Sänfte die Allweise Mutter und befiehlt die Freilassung von Perry und Fellmer. Perry verliert keine Zeit und begibt sich sofort mit Fellmer zum Versteck ihrer Kampfanzüge. Kurz darauf fliegen sie in Richtung Volat-City, um die beiden Mutanten abzufangen. Sie entdecken die beiden nur Minuten später und stürzen sich aus der Luft auf die Abtrünnigen. Nach einem kurzen Kampf sind die beiden Mutanten entwaffnet und Perry ruft die KARS 112, die kurz darauf landet. Perry, Fellmer und die beiden anderen Mutanten gehen an Bord, und Perry rätselt noch immer, warum sich die beiden Mutanten so feindlich verhalten.

Der Schiffsarzt Doc Harries untersucht die Tregnon und Yatuhin, kann aber nichts finden. Er erklärt Perry, dass es einfach nur Geltungssucht war, was die Mutanten zu Verrätern werden ließ. Perry ist sehr nachdenklich geworden. Die Menschen werden das All erobern, aber sie bleiben immer nur schwache Menschen.

Anmerkung: Der richtige Name des zweiten Mutanten lautet Gregor Tropnow. Auf Seite 20 des Comics wird auch einmal der Name Trepnow verwendet.

Atlan - Der Robot des Teufels

Furchtbare Dinge geschehen im 239/Alberta-System: Einige der bewohnten Monde haben ihre Umlaufbahnen verlassen und stürzen in die Sonne Alberta. Perry Rhodan und Atlan sind entsetzt und ratlos. Die Kolonisten haben nicht genug Raumschiffe, um alle Bewohner zu evakuieren. Als ein Hilferuf der Mondkolonisten von Delta Alberta auf Terra aufgefangen wird, handelt Atlan. Im Alarmstart verlässt die USO-Flotte die Geheimzentrale Quinto. Atlan und seine Assistentin Decaree führen die Flotte an Bord des Admiralschiffes an.

An Bord des Führungsschiffes jagt eine Konferenz die nächste. Die Spezialisten haben im 239/Alberta-System einen unbekannten Flugkörper entdeckt, einen künstlichen Satelliten. Das Objekt umkreist Alpha Alberta, den größten Mond des Systems. Atlan macht sich mit einem kleinen Kommando in einem Jäger auf den Weg zum Satelliten. Plötzlich wird das Raumschiff durch kräftige Traktorstrahlen aus der Flugbahn geworfen und in Richtung Sonne geschleudert. Nur Dank der starken Triebwerke kommen Atlan und seine Gruppe wieder frei.

Atlan schließt den Helm seines Raumanzuges und springt mit dem Teleporter Mike hinüber auf den Satelliten. Sie landen in einer Gerätehalle, die von Robotern bevölkert ist. Sofort werden sie entdeckt und unter Feuer genommen. Atlan und Mike aktivieren gerade rechtzeitig ihre Schutzschirme und machen sich zudem unsichtbar, dann arbeiten sie sich zur Steuerzentrale vor.

Als sie eine schwere Tür öffnen, blicken sie in die Steuerzentrale, die ebenfalls von Robotern bedient wird. Sofort fällt Atlan ein Glaszylinder auf, der etwas abseits steht und in dem sich ein humanoides Wesen befindet, das aussieht wie ein erwachsener Mann von der Erde. Da sie kein Schaltpult finden, mit dem sich der Zylinder öffnen lässt, feuert Atlan vorsichtig auf das Glas und zerstört den Zylinder, ohne das Wesen im Inneren zu verletzen. Doch plötzlich erwacht der Unbekannte und schießt mit einer Strahlwaffe auf den überraschten Atlan. Dessen Schutzschirm rettet ihm das Leben, und in Notwehr erschießt Atlan das Wesen. Dann stellt er fest, dass auch der vermeintliche Mann nur ein Robot war. Als hinter Mike und Atlan Schritte zu hören sind, machen sie sich erneut unsichtbar und können unbemerkt an einem Duplikat des gerade getroffenen Robots vorbeigehen. Hinter einer weiteren Tür öffnet sich der Weg in einen kuppelartigen Saal, der bis auf eine blauschwarz schimmernde Halbkugel leer ist. Sofort richten sich Kameraaugen an der Decke auf die Eindringlinge.

Als sich die Halbkugel öffnet, steigen fremdartige, gepanzerte Wesen heraus, Atlan und Mike nehmen auch diese Roboter unter Feuer. Die nächste Angriffswelle der Fremden wird durch Blechhornissen vorgetragen, kleinen fliegende Robotern. Gegen die Waffen der Terraner haben sie keine Chance. Als Mike und Atlan weiter vordringen, erscheinen einige Feuer spuckende Robotschlangen aus versteckten Öffnungen am Boden des Raumes. Auch sie können schnell ausgeschaltet werden. Dann steigen die beiden Terraner eine Treppe empor, die sie zum Maschinensaal des Satelliten bringt. Dort begrüßt sie ein Robotgehirn, das sich selbst als Todesrobot bezeichnet und die beiden Terraner töten will. Doch Mike ist schneller und betätigt einige Hebel der Steuerung, woraufhin das Robotgehirn verstummt. Nun ist der Satellit in der Hand der Terraner.

Mike und Atlan teleportieren zurück in Atlans Führungsschiff, wo sie von Decaree erwartet werden. Atlan lässt Decaree den Befehl erteilen, den Satelliten zu sprengen. Kurz darauf ist die Gefahr vorbei, und die USO-Flotte kehrt zurück nach Quinto Center.