BOB-XXI

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BOB-XXI war eine der Raumstationen, die nach dem Angriff der Laurins 2106 im Rahmen der Aktion Randsicherung am Rand der Milchstraße zur Beobachtung als Funk- und Ortungsstationen eingerichtet wurden. BOB-XXI lag etwa 5000 Lichtjahre im stellaren Leerraum.

PR0127Illu4A 1.jpg
Raumstation BOB-XXI kollidiert
mit einem unbekannten Raumschiff
Heft: PR 127 4.Auflage - Innenillu 1
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Übersicht

Die Station selbst war ein diskusförmiger Körper unbekannter Größe. Auf den verschiedenen Decks der Station waren die verschiedenen Aggregate, Ortungsanlagen und Mannschaftsquartiere untergebracht. Die Beobachtungsstation verfügte insgesamt über 25 Sende- und Empfangsgeräte für den Funkverkehr. Die Außenhülle der Station bestand aus einer nur zentimeterdünnen Schicht Metallplastik. Zusätzlichen Schutz bot ein Feldschirm unbekannter Konfiguration und Stärke. Im Falle eines Angriffs konnte sich die Station mit ihrer Bewaffnung aus mehreren Desintegratoren und mindestens fünf schweren Thermostrahlern verteidigen.

Stationen des gleichen Bautyps wie BOB-XXI verfügten über keinerlei Überlichtantrieb und nur schwache Korrekturtriebwerke. Sie wurden in den Werftanlagen auf Arkon III und Luna (PR 129) vormontiert und anschließend mit einem Transportgerüst von einem Raumschiff an die Einsatzposition gebracht (PR 127).

Besatzung

Insgesamt verrichtete eine fünfundzwanzig Mann starke Besatzung den Dienst im Schichtbetrieb. Die allgemeine Dienstzeit war auf drei Monate begrenzt, da bei längeren Dienstzeiten psychische Probleme auftraten. (PR 127)

Namentlich bekannte Besatzungsmitglieder der Station BOB-XXI waren:

Geschichte

Nach dem Angriff der Laurins auf die CÄSAR Ende Februar 2106 wurde den offiziellen Stellen des Solaren Imperiums klar, dass sie einer neuartigen Bedrohung gegenüberstanden. Da die Herkunft der Laurins, wie ihre Operationen auf Barkon und am Rande der Milchstraße vermuten ließen, im galaktischen Leerraum lag, wurde der Bau eines Netzwerks von Ortungsstationen beschlossen. Diese Stationen lagen etwa 5000 Lichtjahre außerhalb der Galaxis und sollten die anscheinend feindlich gesinnten Wesen schon frühzeitig entdecken. (PR 127)

Eine dieser Stationen war BOB-XXI. Die 2112 schon seit mehr als einem Jahr in Betrieb befindliche Station erfuhr bis zum Mai dieses Jahres, mit Ausnahme einer zu Tode gelangweilten Besatzung, keine Unbilden. Ende Mai schlugen die Hyperorter aus. Die Geräte zeichneten einen Kampf zwischen zwei Parteien auf, die sich später als Laurins und Posbis herausstellten. (PR 127)

Nach der Ende der Schlacht wurde die Station durch ein Schiff der Laurins angeflogen. Die Fremden kamen an Bord und fingen an, die Bordsysteme nach ihren Vorstellungen zu modifizieren. Ohne jedwede Chance auf eine erfolgreiche Gegenwehr ließ Captain Furchtbar BOB-XXI durch einen Transmitter räumen. Später eintreffende Agenten der Abteilung III mussten ebenfalls fliehen, da ein riesiger Fragmentraumer eintraf und Anstalten machte, die Station mitsamt den an Bord befindlichen Feinden zu vernichten. In letzter Sekunde erreichten die Agenten den Transmitter, bevor die Station im Feuer der Transformkanonen verglühte. Während des Durchgangs ereignete sich ein Unfall, in dessen Verlauf der Roboter Meech Hannigan verschwand. (PR 127)

Quellen

PR 127, PR 129, PR 130