Benutzer:LaLe

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Wer bin ich?

Ich bin Jahrgang 1973, verheiratet, habe eine Tochter und bin in einem Kreditinstitut als Innenrevisor tätig.

Neben Perry Rhodan kann ich mich für Fussball, speziell den VfB Stuttgart, begeistern. Ich lese im Bereich der fantastischen Literatur alles Mögliche und bin ein Freund von Rollenspielen (DSA, MERS, Earthdawn, RIFTS), Brettspielen und Skat. Musikalisch bevorzuge ich die härtere Gangart (als Referenz nenne ich hier mal Fear Factory, In Flames, Killing Joke, Nevermore und Paradise Lost) alternativ aber auch progressiveres (alte Spock´s Beard, ganz alte Genesis, The Gathering, Ayreon, Anathema).

Wie kam ich zu Perry Rhodan?

Das Ganze fing etwa Mitte der 80er-Jahre des letzten Jahrhunderts an, als ich im Sperrmüll auf der Suche nach Briefumschlägen war um an die begehrten Briefmarken zu kommen. Stattdessen fand ich ein paar Hefte aus dem Beginn des MdI-Zyklus in denen es unter anderem um die Hohlwelt Horror ging. Erinnern kann ich mich daran, dass man z.B. alte Flugzeuge wieder in Betrieb nahm (keine Ahnung woher man die hatte, aber höherwertige Technik funktionierte wohl nicht) und in einem späteren Heft die Woolver-Zwillinge zum Einsatz kamen. Band 1334 von Clark Darlton hätte dann theoretisch mein Einstieg in die EA sein können, leider verstand ich nur Bahnhof. So blieb ich aufgrund knapper finanzieller Ressourcen bei den Horrorheftromanen jener Zeit.

Das änderte sich dann mit Beginn meiner Ausbildung 1989. Mein Einstieg in die EA war Band 1469 von Peter Griese, deutlich stärker hängengeblieben ist aber der phänomenale Band 1471 von Robert Feldhoff mit der Geschichte der Archäonten. Nahezu zeitgleich stieg in dann in die parallel laufenden Nachauflagen ein. In der 3. Auflage war Band 888 mein Einstieg, in der 4. Auflage befand man sich in Naupaum und in der 5. Auflage wurde ich Zeuge der Geschehnisse um die FRANCIS DRAKE. Die ersten Zyklen, die ich dann von Beginn an las, waren Die Cappins, Das Konzil der Sieben, Die Kosmischen Burgen und Die Linguiden. Die beiden letzteren gehören noch heute mit zu meinen Favoriten.

Den Nachauflagen blieb ich bis zu deren Einstellung treu (sofern ich die Bände nicht schon anderweitig hatte) und die 5. lese ich aktuell noch immer vor der EA. Dort machte ich eine erste große Pause ab etwa Band 1760 bis etwa Band 1950. Die Abruse hatte mich "geschafft".

Wie kam ich zur Perrypedia?

Wie vermutlich die meisten habe ich hier zunächst das ein oder andere nachgelesen und die PP als Nachschlagewerk zu schätzen gelernt. Zur aktiven Mitarbeit war es da aber noch ein weiter Weg.

Auf der offiziellen Homepage habe ich mit einigen anderen Lesern eine kleine Diskussionsrunde zur "aktuellen" 5. Auflage etabliert. Einstieg in die jeweiligen Romane waren dort kleine Handlungszusammenfassungen, die mit der Zeit immer umfangreicher wurden. Und eines Tages war es dann soweit und mir fiel die fehlende HZF zu Band 1410 auf. Ich wunderte mich ein wenig darüber dass der legendäre Cantaro-Zyklus so stiefmütterlich behandelt wurde, nahm all meinen Mut zusammen (Vorsicht: stark dramatisierend) und stellte die für unsere kleine Diskussion gedachte "Inhaltsangabe" hier ein. Der Rest ist schon Geschichte.

Die üblichen Fakten

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