Beuterkum

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Atlan 421 - Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Das Beuterkum ist ein von den alten Obeds gezüchtetes Plasmawesen auf dem Planeten Garnverc.

Geschichte

Garnverc wurde einst von riesigen Protoplasmawesen bevölkert. Diese pulsierenden und mit farbigen Mustern bedeckten Organklumpen wurden von den Obeds einer Strahlung ausgesetzt, worauf sie zu wachsen begannen und miteinander verschmolzen. So entstand Beuterkum, in der Sprache der Obeds der Begriff für "Stätte der Erhaltung und Bewahrung" und "letzte Zuflucht".

Im Innern des Plasmawesens wurden Schächte, Korridore und Höhlen geschaffen, die mit den Transmitteranlagen der Obeds ausgestattet wurden, um dieses Volk vor dem Zugriff der Mächte der Schwarzen Galaxis zu schützen.

Doch der Transmitter funktionierte nicht richtig. Man konnte nur in das Innere von Beuterkum gelangen, aber nicht mehr hinaus. Da das Plasma immer weiter wuchs, begann es bald, die Ausgänge zu verschütten. Die Obeds konnten nicht mehr hinaus.

Als es dem Obed Corfyl gelang, mit dem Plasmawesen Kontakt aufzunehmen und er dieses zwang, Duntrayöhrn zu bilden, war das Beuterkum schon 1000 Meter hoch und bedeckte eine Fläche von mehr als vier Kilometern Durchmesser. Nach Corfyls Tod übernahmen die Operateure die Kontrolle über Duntrayöhrn. Doch den Ausgang aus Beuterkum fanden die mutierten Nachkommen der Obeds nie.

Innerhalb des Beuterkums haben sich zahlreiche Lebewesen eingenistet. Es gibt unter anderem circa 50 cm große bepelzte Raubtiere, die im Rudel jagen, die mit geringer Intelligenz ausgestatteten krabbenähnlichen Yahrrks sowie große Schlangen, welche die im Innern lebenden Obed-Nachkommen immer wieder angreifen und zu fressen versuchen.

Duntrayöhrn

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Atlan 421
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

Duntrayöhrn ist der Bereich in Beuterkum, in dem die mutierten Nachkommen der alten Obeds leben. Der Operateur hält dieses Höhlensystem aufrecht. Die Wände, Decke und der Boden bestehen aus mehr oder weniger festen Bestandteilen des Plasmawesens, und geben eine grünlich-fluoreszierende Strahlung ab.

Reich der Toten

Von Duntrayöhrn aus gesehen, liegt das Reich der Toten hinter 18 Pässen. Hierhin bringen die Obeds ihre Toten, wo sie teilweise vom Beuterkum absorbiert werden. In diesem Gebiet herrscht ein übler Verwesungsgeruch. Und zwar nicht nur von den Toten; die Substanz des Beuterkums ist in diesem Gebiet teilweise abgestorben.

Sturmbögen

Hinter dem Reich der Toten liegen die Sturmbögen. Da es sich dabei um eine der Einatmungsöffnungen des Beuterkums handelt, toben hier orkanartige Stürme, die von draußen jede Menge Verunreinigung mit sich bringen.

Quelle

Atlan 421