Braune Pest

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Die Braune Pest war ein lebendes Material in der Eisgruft. Es wurde auch als Shainshar bezeichnet.

Aussehen

Sie glich unregelmäßig geformten Schaumfladen mit Lufteinschlüssen und bedeckte die Monumente der Eisgruft. Die Fladen stellten in gewisser Weise Leben dar und waren extrem gefährlich. (Obsidian 7)

Geschichte

Ende April 1225 NGZ geriet Limmor Revoon mit der Braunen Pest in direkten Kontakt. Er verwandelte sich in einen formlosen Plasmahaufen. Ebenso erging es Lualayn Varra und Mourlas, die von Fladen getroffen und aufgelöst wurden. Als Atlan den Rückzug aus der Eisgruft anordnete, versperrte ihnen die Braune Pest am Eingang des Eislabyrinths den Weg. Während einer Auseinandersetzung mit Litrak brach das Eis auf und das Shainshar ergoss sich in die Eisgruft. Schnell näherte es sich den verbliebenen Gefährten. Die hochaufgetürmte Braune Pest drohte jeden Moment auf die Männer herabzustürzen. Mit lautem Getöse begann sich die Eisgruft zu bewegen. Die Braune Pest wich zurück. Die Gruft stieg bis zur Oberfläche des Casoreen-Gletschers auf. Die Eisgruft entpuppte sich als Goldene Technostadt, die einst von Sardaengar im ewigen Eis geparkt worden war. (Obsidian 7)

Das Shainshar breitete sich immer weiter aus. Auch nach dem Absturz der Eisgruft auf Vinara V machte die Braune Pest vor nichts Halt. Ihr Hunger war nicht zu stillen. Der Fluss trug braune Fetzen davon. Von der gestrandeten Stadt lösten sich Brocken. Wo sie auf organisches Gewebe trafen, löste sich dieses sofort auf und wurde zu einer brodelnden Masse. (Obsidian 9)

Die Braune Pest begann sich in Yandan auszubreiten. Atlan beauftragte die Seherin Anee, Petroleum, Alkohol und alle brennbaren Flüssigkeiten zu besorgen, die sie finden konnte. Er selbst befreite eine Familie der Vecorat aus deren von der Braunen Pest eingeschlossenen Haus. Die wogende Masse wich vor ihm zurück und gab einen schmalen Weg frei, über den die Insektoiden fliehen konnten. (Obsidian 9)

Die brennbaren Materialien wurden entzündet. Die Fladen der Braunen Pest katapultierten sich an Land und verschmorten unter der Hitze zu kleinen Klumpen. Plötzlich begann es Shainshar zu regnen. Anee gab den Befehl zum Rückzug. Die Braune Pest begann die Flammenwand zu ersticken. Atlan und Anee begaben sich zum Tempel der Seherin, wo Atlan in die Silbersäule eindrang und ein Fluggerät für vier Personen anforderte. Atlan und die Seherin gingen an Bord und flogen damit zu der abgestürzten Eisgruft, von der nicht mehr allzu viel existierte. Atlan landete bei der einstigen Gruft Litraks. In einer der Silbersäulen erhielt er die Information, dass das Shainshar entartet war und alles auf Vinara V vernichten würde. Wenn es nichts mehr zu fressen gab, fraß es sich danach selbst auf und würde nach tausenden von Jahren sterben. (Obsidian 9)

Atlan und Anee starteten wieder. Die Technostadt brach nun endgültig unter der wogenden Braunen Pest zusammen. Atlan steuert den Palast an, der auch von den Shainshar-Massen umgeben wurde. Tamiljon versuchte, die braune Masse, die den Weg zur Königin Drizzt-Rilice versperrte, mit seinen telekinetischen Kräften zurückzudrängen, was aber misslang. Nur vor Atlan wich das Shainshar zurück und zerfiel bis zu einem Abstand von 5,50 Metern sogar zu Staub. (Obsidian 9)

Von der Luft aus steuerten Atlan, Tamiljon, Anee und Drizzt-Rilice den Abzug aus Yandan. Das Shainshar schien dem Flugzeug zu folgen. (Obsidian 9)

Quellen

Obsidian 7, Obsidian 9