Burdsal Kurohara

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Edelmann Burdsal Kurohara war im Jahre 2437 ein Paraplant und der Kommandant der FD-4, einer Korvette der FRANCIS DRAKE. (PR 383, S. 11)

Erscheinungsbild

Kurohara war ein typischer Ertruser. (PR 383, S. 11)

Charakterisierung

Er war ein mit Schuldgefühlen behafteter Ertruser, seit er den Befehl bekommen hatte, die FRANCIS DRAKE mit seiner Korvette zu verlassen, um Perry Rhodan um Hilfe zu bitten. Er glaubte Roi Danton und die FRANCIS DRAKE in Stich gelassen zu haben. (PR 383, S. 13, PR 386, S. 40)

Daraus resultierte auch sein ungeduldiges Benehmen, weil anscheinend von Seiten der Solaren Administration keine Anstrengungen zur Rettung der FRANCIS DRAKE unternommen wurden und seine Reaktion, Perry Rhodan für den Tod der Besatzungsmitglieder der FRANCIS DRAKE mit verantwortlich machen zu wollen. Erklärenden Worten schien er nicht zugänglich zu sein. (PR 386, S. 5–9)

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Kurohara zieht einen vergifteten Speer
aus seinem Bein
Heft: PR 383 – Innenillustration 2
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Geschichte

Burdsal Kurohara war an Bord der FRANCIS DRAKE, als sie am 16. Dezember 2436 zur Kleinen Magellanschen Wolke aufbrach, um nach vermissten terranischen Explorer-Raumschiffen zu forschen. (PR 382, S. 10)

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Vervpattor Falcon schüttet Kurohara
Eiswasser aus einem Sektkübel über
den Kopf, nachdem er ihm einen
Abend mit zwei Frauen vermasselt
hatte.
Heft: PR 386 – Innenillustration 1
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Am 15. Februar 2437 bekam Kurohara vom Kommandanten der FRANCIS DRAKE den Auftrag, mit der FD-4 in die Milchstraße zu fliegen, um dort Perry Rhodan um Hilfe zu bitten. Im Anchorage-System wurde die FRANCIS DRAKE zuvor stark beschädigt, wurde von zwei Kreiselraumschiffen bedrängt und Roi Danton war von Unbekannten gefangen genommen worden. (PR 383, S. 5–11)

Bei der Flucht von der FRANCIS DRAKE wurde die FD-4 ebenfalls von den Konusraumschiffen beschossen und beschädigt, bevor sie vor den Angreifern in den Linearraum fliehen konnte. Die Beschädigungen führten dazu, dass das Beiboot im Kuros-System auf der Sturmwelt Taifun landen musste, um die notwendigen Reparaturen durchführen zu können. Dort wurde am 17. Februar auch ein SOS-Signal empfangen. (PR 383, S. 12–23)

Bei einer kurzen Auseinandersetzung mit den Einheimischen Yreks am 18. Februar wurde Kurohara durch Speere getroffen, deren Gift durch seinen Symbionten neutralisiert wurde. Als er die Speere aus der Wunde zog, war dies auch ein Zeichen für die Einheimischen, einer gegenseitigen Verständigung zuzustimmen. Dabei ließ der Clanführer Four Strong Winds verlauten, dass schon einmal ein viel größeres Raumschiff gelandet sei und immer noch auf seinem Platz stehen würde. (PR 383, S. 29–33)

Burdsal Kurohara und die Epsaler Mervin und Kharon ließen sich vom Clanführer zu dem angeblichen Raumschiff führen. Tatsächlich fanden sie in einem Talkessel ein Raumschiff, die EX-1068. Die Besatzung war tot – es konnte jedoch ein Tagebuch des Kommandanten Major Gun DeLabrin gefunden werden, der die ganze Leidensgeschichte der EX-1068 und seiner Besatzung aufgezeichnet hatte. (PR 383, S. 35–59)

Nach der Reparatur startete die FD-4 in Richtung Milchstraße und erreichte am 28. Februar 2437 das Sol-System. Dort wurde Kurohara sofort bei Perry Rhodan vorgelassen, der ihn nach Kuroharas Ausführungen versicherte, alles Mögliche für die Rettung Roi Dantons und der FRANCIS DRAKE zu tun. Kurohara und die Besatzung der FD-4 sollten sich zu seiner Verfügung halten. (PR 383, S. 61–64)

Kurohara war in den nächsten Tagen und Wochen unzufrieden mit den Vorbereitungen zur Rettungsaktion. Er stand sich selbst im Wege und es kam auch zu Auseinandersetzungen mit seinem Freund Vervpattor Falcon, bei dem er wohnte. Am 22. März 2437 startete die CREST V endlich von Terrania in Richtung Kleine Magellansche Wolke. An Bord war auch Kurohara, dem die Wartezeit zu lang gewesen war und der nicht schnell genug im Anchorage-System ankommen konnte. In der Begleitung der CREST V befanden sich 5000 Raumschiffe, von denen 1000 mit Kontrafeld-Strahlern ausgerüstet waren. (PR 386, S. 5, 7, 12)

Nach der Ankunft im Anchorage-System fanden Sonden heraus, dass eine Korvette, die FD-6, auf dem Planeten Sherrano stand. Nach einem Funkanruf stand fest, dass die Besatzung Symboflex-Partner trug. Die Enttäuschung war groß, doch Gucky fand telepathisch heraus, dass diejenigen, die er überprüfte, Paraplanten waren, die nicht von den Symboflex-Partnern beeinflusst wurden. Von den 900 Besatzungsmitgliedern der FRANCIS DRAKE wurden weniger als drei Dutzend gerettet. (PR 386, S. 59–63)

Quellen

PR 382, PR 383, PR 386