Byleist

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Byleist ist der vierte Planet des Neo-Sol-Systems. (PR 2920)

Astrophysikalische Daten: Byleist
Sonnensystem: Neo-Sol
Galaxie: Sevcooris (Orionsland)
Entfernung zur Milchstraße: ≈111 Mio. Lichtjahre
Typ: Gasriese
Durchmesser: größer als Jupiter (PR 2921)
Atmosphäre: Wasserstoff (86%), Helium (12%), dazu Methan, Ammoniak, Spuren schwerer Elemente (PR 2921, PR 2944)
Bekannte Organisationen
Gewitterschmiede

Übersicht

Byleist ist ein Gasriese mit größerem Durchmesser als der solare Jupiter. Vom Orbit aus gesehen erscheint er als grau-grüner Planet mit zahlreichen braunen Längsstreifen. Odin Goya vermutete, dass der Planet einen Kern aus Schwermetallen besitzt. In seiner Atmosphäre toben ständig Gewitter, die durch Wolkentürme aus Ammoniak entstehen. (PR 2921)

Geschichte

Byleist war ursprünglich eine Welt, die den Gäonen als Kulisse für das Treiben von Schattenjagen diente. Zwar wurde die Gashülle des Planeten auch von Wissenschaftlern untersucht, doch die meisten Besucher waren wohl Extremsportler. Als Wohnorte für diese Gäonen fungierte ein Netz von so genannten Gewittergondeln - in der Atmosphäre Byleist verankerter Stationen, die die Grundbedürfnisse der Besucher befriedigen konnten. (PR 2921)

Im November 1551 NGZ gelang es dem gefangenen Gäonen Gi Barr trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, von der RAS TSCHUBAI zu entkommen, und dabei seine Rüstung an sich zu bringen, während die RAS TSCHUBAI gerade an Byleist vorbeiflog. Gi Barr steuerte – wohl mangels Alternativen – mit seiner beschädigten Rüstung die oberen Atmosphärenschichten des Gasriesen an und wurde dabei von einem Dreierteam um den Epsaler Odin Goya verfolgt. Die Verfolgungsjagd ging über mehrere bereits seit Jahrhunderten deaktivierte Forschungsstationen, wobei die Verfolger zunächst einige Gewitterwale abschütteln mussten. Schließlich entdeckte Gi Barr in einer dieser Forschungsstationen Daten über eine geheime Station, die Gewitterschmiede. (PR 2921)

Gi Barr zerstörte die Positronik, übersah dabei aber, dass er von einer oder mehreren Überwachungskameras gefilmt wurde und steuerte anschließend die Gewitterschmiede an. Anhand der Daten der Überwachungskameras konnte Odin Goya die Spur wieder aufnehmen und steuerte ebenfalls die Gewitterschmiede an. Dort wurden sie von dem verrückten Stationswächter Yves Strang angegriffen: Während Gi Barr vom Stationswächter gefangen genommen wurde, wurde Odin Goya von kleinen Gewitterwalen, die in Rüstungen steckten, angegriffen, welche offenbar von Strang geschickt worden waren. Goya konnte die Angriffe der Gewitterwale zunächst abwehren und Gi Barr aus der Gefangenschaft von Strang befreien. Dabei erlangten Barr und Goya das Wissen, dass die Gewitterschmiede eine geheime Werft war, in der die IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN gebaut wurde, und dass die GORATSCHIN das Ziel hatte, im Rahmen des Unternehmens Q-Zündung die Terraner der Milchstraße zu »befreien«. Strang, und somit die Station, konnte abgeschaltet werden. Daraufhin begab sich Barr freiwillig in die Gefangenschaft Goyas und arbeitete mit ihm zusammen, um unbeschadet die Atmosphäre von Byleist verlassen zu können. (PR 2921)

Quellen

PR 2921, PR 2944