Cairaner

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Die Cairaner sind im Jahr 2045 NGZ das beherrschende Volk in der Milchstraße.

Sie wurden von den anderen Völkern als Friedensmacher bezeichnet. (PR 3000, S. 11)

PR3000.jpg
Cairaner (rechts)
Heft: PR 3000
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild und Physiologie

Die Cairaner sehen vage humanoid aus. Sie sind hochbeinige Wesen von circa zweieinhalb Metern Körpergröße. Der Rumpf ist eher gedrungen und die Schultern an den Armgelenken leicht verdickt. Die goldene Haut ist stark gefleckt, wobei der haarlose Schädel stärker gefleckt ist. Das Gesicht wird von einer flachen beweglichen Nase, einem lippenlosen, verhornten Mund und ockerfarbenen Augen mit waagerechten Pupillen geprägt. Die Arme teilen sich am Ende in zwei vierfingrige Handpaare mit je zwei Innenfingern sowie zwei Daumen. Die Außenhände sind deutlich kräftiger und gröber als die feingliedrigen Innenhände. Diese werden als Gespürhände bezeichnet. (PR 3000)

Bekannte Cairaner

Gesellschaft

Allgemeines

Zu den piratisch lebenden Ladhonen hatten die Cairaner ein tief greifendes feindliches Verhältnis. (PR 3002, S. 61)

Die Gegner der Caironen wurden in Straflager gesperrt, die so genannten Ausweglosen Straßen. (PR 3000)

Regierung

...

Technik

Raumschiffe

Die Raumschiffe der Cairaner sind knapp tausend bis zweitausend Meter lange, flache Ellipsoide mit einer silbrig weißen, stark reflektierten Hülle. Aus dem Bug- und Heckbereich ragen überlange Antennen heraus. Inmitten des ovalen Schiffskörpers ist ein Freiraum, in dem sich eine riesige Kugel aus reiner, rötlich flammender Energie wie eine Miniatursonne befindet. Diese Energiesphäre wird von vier metallischen Zangen und daraus hervorgehenden Spangen eingefasst wie ein Edelstein in einem Schmuckstück. (PR 3000)

Geschichte

Zu einem unbekannten Zeitpunkt nach dem Ausbruch der Ekpyrosis im Jahre 1552 NGZ übernahmen die Cairaner die Macht in der Milchstraße.

Im Jahr 2045 NGZ hatten sie ihre Macht soweit ausgebaut, dass kein anderes Volk diese ihnen streitig machen konnte.

Die Cairaner verbreiteten verschiedene Gerüchte über den Verbeib beziehungsweise die Existenz Terras. (PR 3005, S. 15) So sollten die Aarus für den Posizid verantwortlich sein, den sie ausgelöst hätten, indem sie ein Virus in den interstellaren Datennetzen freisetzten. (PR 3005, S. 16)

Quellen

PR 3000, PR 3002, PR 3005