Charastinte

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Charastinte ist der zweite Planet der Sonne Charas, benannt nach ihrem Entdecker Charas. Der Zusatz »Tinte« stammt aus dem Mehandora und bedeutet so viel wie »Kränkung« oder »Provokation«.

Übersicht

Diese Ödwelt hat einen Durchmesser von etwa 3000 Kilometern. Die Sauerstoffatmosphäre ist zwar dünn, aber trotzdem atembar. Der einzige Ozean weist eine Fläche von etwas mehr als drei Millionen Quadratkilometern auf. Flache Gebirge, Steppen und kleine Laubwälder prägen das Oberflächenbild.

Auf dem einzigen Kontinent gibt es 24 große Krater vulkanischen Ursprungs.

Einige Millionen Dandels leben auf Charastinte und haben ein weitverzweigtes Höhlen- und Gangsystem angelegt, das viele Kilometer in die Tiefe reicht. Der Boden setzt sich in der Hauptsache aus Silikaten zusammen, was den Dandels das Graben deutlich erleichtert. Die Kruste ist nur mehr 40 Kilometer dick. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Stollensystem instabil und zusammenbrechen wird.

Der äußere Kern des Planeten befindet sich unter einem nur wenige hundert Kilometer dicken Mantel aus porösem Gestein. Im Laufe von Jahrmillionen haben sich unzählige Magmakanäle gebildet, die das glutflüssige Gestein bis zur Planetenkruste transportieren.

In etwa 3000 Metern Tiefe existiert ein natürlich entstandenes großes Höhlensystem in dem sich Innis, der »Einzige«, seit Jahrtausenden aufhält.

Dandelion

Das Dandelion ist eine trichterförmige Höhle tief im Untergrund des Planeten. Schmale Öffnungen im oberen Teil der Höhle dienen den weiblichen Dandels als Aufenthaltsort. Die Weibchen suchen sich im Dandelion aus den wartenden Männchen einen Partner für die Paarung aus. Der männliche Dandel nimmt das Weibchen auf den Rücken und zieht sich mit ihm in eine der umliegenden Ruhemulden zurück.

Geschichte

Etwa 1500 Jahre vor 3114 havarierte die CHAR III auf Charastinte. Charas wurde erst nach einem Jahr gerettet. (Marasin 1)

Im Juli 3114 erreichte die GAHENTEPE den Planeten Charastinte. Die an Bord befindliche Hohrugk-Kuh Jamanastan hatte den Weg hierher gewiesen, wo sich Innis, der »Züchter« befinden musste. Der alte Hohrugk wurde tatsächlich tief im Inneren des Planeten in einer von der Umwelt abgeschnittenen Höhle gefunden. (Marasin 1)

Nachdem die Illochim die verschwundenen Hohrugk wiedergefunden hatten, brachten sie diese nach Charastinte. Dort wartete die gesamte Streitmacht der Schwarmwesen darauf, durch ein von ihren einstigen Verbündeten unter Führung von Karainis geschaffenes Tor nach Marasin gehen zu können. (Marasin 3)

Mitte Juli gelang es Karainis und seinen Hohrugk, einen Tunnel in die Restegalaxie zu öffnen, durch den die MISTANNEN XVI Marasin erreichte. (Marasin 3)

Nach der Zerstörung der MISTANNEN XVI in Marasin war die im Charas-System verbliebene Flotte der Illochim in Auflösung begriffen. Zwei Einheiten kollidierten und stürzten auf Charastinte ab, zwei weitere flogen direkt in die Sonne. Die restlichen Schiffe zerstreuten sich in alle Himmelsrichtungen und verschwanden spurlos im All. (Marasin 3)

Eintreffende Einheiten der USO fanden in dem nur halb fertiggestellten Forschungskomplex einige hundert Hohrugk, unter denen sich auch das in einem Überlebenstank schwimmende Baby der Hohrugk-Kuh Jamanastan befand. Auch Innis wurde völlig erschöpft aufgegriffen. (Marasin 3)

Die USO stellte den Hohrugk die THAELON zur Verfügung, um sie nach Hohrugkheim zu bringen. (Marasin 3)

Quellen

Marasin 1, Marasin 3