Cheborparner

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Die Cheborparner sind die Bewohner des Planeten Pspopta der Sonne Ayc-Tohotche in der Milchstraße.

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Cheborparczete Faynybret (links)
Heft: PR 513
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Cheborparczete Faynybret (rechts)
Heft: PR 532 – Innenillustration 1
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Parneberochacz Denayrech
Heft: PR 1829
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Sonzaturen Arepozym
Heft: PR 2824 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Cheborparner sind allenfalls entfernt menschenähnlich. Am ehesten könnte man ihre Gestalt als die eines aufrecht gehenden terranischen Ziegenbocks, Fauns oder Satyrs bezeichnen - oder auch als die Verkörperung mittelalterlicher Teufelsdarstellungen (siehe Geschichte).

Cheborparner werden bis zu zwei Meter groß. Ihr ganzer Körper ist von schwarzem, drahtigem Fell bedeckt. Manche Cheborparner haben graue oder weiße Flecken in ihrem Fell. Cheborparner haben zwei große, rot leuchtende Augen. Aus ihren Stirnen wachsen zwei gerade nach oben stehende Hörner. Cheborparner haben zwei Arme und zwei Beine. Anstelle von Füßen haben sie vierzehige Hufe, die Hände sind nur geringfügig feiner entwickelt. Sie haben zwar vier Finger, doch diese sind dick und kaum beweglich. Mit den Händen können deshalb nur grobe Arbeiten verrichtet werden.

Für die Feinmotorik sind die Greifzungen zuständig. Cheborparner haben Nasen mit drei Löchern, in denen jeweils eine dieser muskulösen Zungen bzw. Tentakel sitzt. Jede Greifzunge spaltet sich am Ende in vier sehr zarte Greifwerkzeuge auf. Im Ruhezustand sind die Greifzungen in den Nasenlöchern zusammengerollt, sie können aber bis auf 55 Zentimeter Länge ausgefahren werden.

Cheborparnerinnen haben rundere Gesichtszüge als männliche Cheborparner, außerdem weisen die Spitzen ihrer Hörner eher nach hinten als nach oben. (PR 2788)

Cheborparner haben hohe, meckernde Stimmen und ihre Namen sind für Terraner nur sehr schwer auszusprechen.


Bekannte Cheborparner

Raumschiffe

Die Bauform von Raumschiffen der Cheborparner sind zwei unterschiedlich große Kugeln, die mit einem Wulst verbunden sind. Im gelandeten Zustand steht das Schiff senkrecht auf ausklappbaren Landestützen. (PR 2782) Das Innere ahmt mit Beben und roter Beleuchtung, die oft aus dem Boden kommt, die Gegebenheiten der cheborparnischen Heimatwelt Pspopta nach. (PR 2824)

Risszeichnung

»Doppelkugelschiff der Cheborparner« (PR 2659) von Tonio Cullotta

Bekannte Raumschiffe

Geschichte

Cheborparnische Raumfahrer waren bereits im 10. und 11. Jahrhundert auf Terra gelandet. Den abergläubischen Menschen dieser Zeit kamen sie (wahrscheinlich auch wegen der von ihnen verwendeten hoch entwickelten Technologie) wie Dämonen vor, möglicherweise hat ihr Erscheinungsbild zur typischen Darstellung des Teufels in Gemälden aus dieser Zeit geführt. Die Cheborparner hatten die Erde deshalb wieder verlassen, um erst zurückzukehren, wenn der alte Aberglaube als überwunden betrachtet werden konnte.

Cheborparner waren in der USO tätig. Während der Schwarmkrise 3441 machte insbesondere der Cheborparner Cheborparczete Faynybret (kurz »CheF«) von sich reden. (PR 512 u. a.)

Im 13. Jahrhundert NGZ schlossen sich die Cheborparner dem Forum Raglund an. Der Ordnungsdienst Raglund (ORRA), der Geheimdienst des Forums Raglund, wurde von dem Cheborparner Parneberochacz Denayrech geleitet.

Die Cheborparner nahmen im Jahre 1291 NGZ an der Schlacht der Galaktiker gegen die Kosmische Fabrik MATERIA teil. (PR 1986)

1344 NGZ errichtete die Terminale Kolonne ein Kolonnen-Fort im Ayc-Tohotche-System. (PR 2325)

Der Kernsektor des Chebor-Popta genannten Sternenreiches der Cheborparner durchmaß im Jahre 1469 NGZ etwa 3000 Lichtjahre und umfasste 858 Siedlungswelten in 817 Sonnensystemen. Hinzu kamen außerhalb des Kernsektors noch einmal 128 Welten in 119 Systemen. (PR 2631 – Kommentar)

Im 16. Jahrhundert NGZ unterhielten die Cheborparner Handelsbeziehungen mit den Eyleshioni. (PR 2824) Im Jahre 1551 NGZ betreuten sie den Übergang der Koumox zur überlichtschnellen Raumfahrt. (PR 2936, S. 13)

Quellen