Ciuy

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Die Stadt Ciuy liegt auf dem Planeten Bugg in der Nähe des Zentrums der Milchstraße.

Übersicht

Die Nächte sind sternenweißer als auf Rudyn. Im Herbst regnet es leicht rosafarbigen Schnee, der meersalzig schmeckt und vom Schwebeplankton gesättigt ist. Der Raumhafen liegt im Norden.

Im Norden der Stadt befand sich die Avenue der Heiligen und der Mörder, die vom Palontansichen Viertel bis zu den Blauen Basaren führte. An jeder Seite der Straße lagen Hotels, Wohntürme, Malls und Bürogebäude und gesichtslose Fassaden. Die Straße trug den Namen nach den über 10.000 Statuen, die meist in Nischen standen oder – wie der Heilige Wanvur von Troppach – im Boden versenkt und mit sektfarbenem Glassit überzogen waren.

In Richtung der Blauen Basara gelangte man an dem Quecksilberbuddha, der Farblosen Kreatur des Mysteriums, dem Mahdi Reginald Horatio von Duxol, dem Sonnenboten Vhrato, der Liebesgöttin Qinshora, dem Erzengel Michael, Brictius von Tours mit dem Mantel voller immer glühender Kohlen und dem Gefräßigen Phäul Yiyi vorbei. Danach folgte der Mörder Jedermann. Die Statue bestand aus Gold. Sie hatte einen humanoiden Leib. An den Händen waren Adern, Fingernägel und sogar Altersfurchen berücksichtigt. Nur das Gesicht war blankpoliert und strahlend schön.

Weitere Statuen waren der in sich versunkene Eisenengel Oupom von Tefrod, das Standbild eines Zeitpolizisten und die Statue der lachenden Madonna von Plophos.

Geschichte

Im 14. Jahrhundert NGZ sah Thaum beim Betrachten des blanken Gesichts des »Mörders Jedermann« sein eigenes Gesicht. Wenige Tage später tötete er per Zufall den vermutlich letzten Karduuhl Yrryr'Koachtoma.

Quelle

Stellaris 6