Comanzatara

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Comanzatara war eine Zatara aus dem sterbenden Universum Tarkan.

Ihre Schwester Jacaranda nannte sie Coma (PR 1344), ihre Mutter Kera-Hua-Zatara dagegen Zatara, was aus einer unbekannten Sprache stammt und übersetzt »die Liebe« heißt. (PR 1332)

PR1296.jpg
Siganesin Jizi Huzzel,
Comanzatara

Heft: PR 1296
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
PR1286.jpg
Comanzatara (rechts),
Siganesin Jizi Huzzel (Mitte)
Heft: PR 1286
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Comanzatara ähnelte einer Blume von etwa 70 Zentimetern Größe. Der auf filigranen Wurzeln ruhende, purpurfarbene Stiel hatte die geschwungenen Kurven eines weiblichen Körpers, mit einer erkennbaren Taille und darüber zwei deutlich ausgeprägten Halbkugeln. Der von vier größeren Blättern umhüllte Blütenkopf bestand aus zahllosen kleinen Blättchen, die je nach Gemütslage verschiedene Farben annehmen konnten: Je dunkler das Blau, desto besorgter, trauriger und deprimierter die Stimmung; wechselte die Farbe dagegen nach Rot, dann handelte es sich um positive Gefühle wie Glück oder Freude. (PR 1344)

Charakterisierung

Comanzatara hatte eine starke Abneigung gegen jegliche Form von Gewalt. Sie war eine sanftmütige Persönlichkeit, deren wahrnehmbare Ausstrahlung in einer rätselhaften Art und Weise beruhigend auf jedes Lebewesen in ihrer Nähe wirkte. (PR 1344)

Wie sie jedoch im Lauf der Zeit bemerkte, hatte die Strangeness des für sie fremden Standarduniversums einen negativen Einfluss auf ihr Moralverständnis, so dass sie zu Taten befähigt war, die früher undenkbar gewesen wären. (PR 1344)

Fähigkeiten

Comanzatara verfügte über eine Reihe außerordentlicher Fähigkeiten, bei denen es sich allem Anschein nach um Paragaben handelte.

  • Sie konnte Geschehnisse wahrnehmen, die an irgendeinem anderen Ort stattgefunden hatten oder soeben stattfanden. Ihre Wahrnehmung konnte Millionen von Lichtjahren überbrücken und umfasste sogar Ereignisse, die erst in der Zukunft geschehen würden. Ihre Präkognition reichte im Normalfall nur kurze Zeit voraus – nach eigenen Angaben (Zitat) »[...] nur ein paar Kantanas in die Zukunft. [...]« (PR 1344, Kap. 6) –, doch den Tod ihrer Mutter Kera-Hua-Zatara und die Ankunft ihrer Schwester Huakaggachua prophezeite sie bereits 15 Jahre vorher. (PR 1344)
  • Sie konnte sich wie angeblich alle Zataras unsichtbar machen, eine Fähigkeit, die allerdings gestört war und nicht immer zuverlässig funktionierte – vermutlich aufgrund des Strangeness-Schocks. (PR 1344)
  • Mittels einer Art Teleportation konnte sie sich selbst räumlich versetzen und dabei auch Dinge und Personen mitnehmen, die deutlich größer waren als sie. Kurze Distanzen konnte sie ohne Schwierigkeiten aus eigener Kraft überwinden, für längere Wegstrecken war sie nach eigener Aussage auf passende kosmische Strömungen angewiesen. (PR 1344)
Anmerkung: Es ist nicht bekannt, ob es sich dabei um das Psionische Netz handelte. In PR 1344 ist dokumentiert, dass sie 40.000 Lichtjahre weit sprang.
  • Mit ihren Artgenossen konnte sie sich – wenn auch nur über kurze Distanzen – telepathisch verständigen. (PR 1344)
  • Um mit anderen Lebewesen zu kommunizieren, die nicht telepathisch begabt waren, musste das Parlafon zwischengeschaltet werden, das ihre ihre teils akustischen, teils telepathischen Äußerungen verständlich machte. (PR 1344)
  • Außerdem schien sie eine Form von Telekinese zu beherrschen. Einmal brachte sie aus der Ferne eine Waffe zur Explosion. (PR 1296)

Einige dieser Fähigkeiten waren typisch für alle Zataras, andere nicht. Dabei schien sich Comanzatara manchmal nicht sicher zu sein, ob in ihrem Fall vielleicht doch eine Mutation im Spiel war. (PR 1344)

Von sich selbst sagte sie: (Zitat) »[...] Ich kann Realitäten träumen. Ich kann sogar in gewissen Grenzen Realitäten erschaffen. [...]« (PR 1344, Kap. 2)

Langlebigkeit

Wie alle Zataras war Comanzatara extrem langlebig. Allerdings musste sie ihren Körper in unregelmäßigen Abständen vollständig erneuern. Wenn sie von Alter und Schwäche geplagt wurde, dann benötigte sie Eis. Durch Kontakt mit dem Eis zerfiel ihr Körper binnen Sekunden zu Staub, der in das Eis einsank. Daraus entstand dann ihr Körper von neuem, der trotz »Tod« und »Wiederauferstehung« über alles Wissen und alle Erinnerungen aus den vorherigen Leben verfügte. Wenn der Zeitpunkt für die Regeneration gekommen war, durfte es nicht länger als »18 Kantanas« dauern, bis sie Eis bekam. (PR 1344)

Geschichte

Was ihre Vergangenheit betraf, so hatte Comanzatara große Gedächtnislücken. Sie wusste nur noch, dass sie etwa 50.000 Jahre vor ihrer Begegnung mit den Vironauten für einen unbekannten Auftraggeber beschäftigt war, Informationen zusammenzutragen. Ihre Schwester Jacaranda wusste zu berichten, dass die Animateure der Mächtigkeitsballung Estartu Jagd auf die Zataras machten. Im Unterschied zu ihr konnten sich Comanzatara und ihre Mutter Kera-Hua-Zatara dem Zugriff jener Wesen entziehen, die sie Teufel ESTARTUS nannte. (PR 1344)

Anmerkungen:
Ursache der partiellen Amnesie war vermutlich der Strangeness-Schock infolge des Übertritts von Tarkan nach Meekorah.
Die 50.000 Jahre sind stark gerundet. Wann genau diese Ereignisse stattfanden, ist nicht überliefert. Man darf annehmen, dass sie sich in der Zeit nach der Flucht der NARGA SANT aus der Mächtigkeitsballung Estartu (gegen Ende des 51./Anfang des 50. Jahrtausends v. Chr.) zutrugen. Siehe dazu auch NARGA SANT: Flucht nach Ardustaar.

Bei den Vironauten

Um das Jahr 429 NGZ spielte Comanzatara dem Vironauten Rainer Deike auf unbekannte Weise eine Drahtspule mit Informationen über sich zu, die dazu führten, dass das Pflanzenwesen in der Mächtigkeitsballung Estartu aufgefunden und an Bord der ACHTERDECK genommen wurde. Er schenkte sie der Siganesin Jizi Huzzel zu ihrem 800. Geburtstag. (PR 1256)

   ... todo: Comanzatara auf der ACHTERDECK, mehr aus PR 1256 ...

Später havarierte das Virenraumschiff, als es sich zu dicht an die Kalmenzone wagte; dabei starben sämtliche Besatzungsmitglieder außer Jizi Huzzel, die in ihrer Virenschaukel überlebte und auf einem nahen Planeten landen konnte, auf dem sie auch Comanzatara wiederfand. Jizi nannte den Planeten Hulos, nach dem berühmten Waffenmeister des PALADIN-Roboters, Dart Hulos. (PR 1286)

   ... todo: Comanzataras Träume, Aufenthalt auf Hulos, mehr aus PR 1286 ...

Die Zeit des unfreiwilligen Exils auf dem Planeten Hulos endete, als Comanzatara sich und ihre Begleiterin zusammen mit deren Virenschaukel über eine Entfernung von gut 40.000 Lichtjahren auf die KOKON versetzte, Srimavos Virenschiff. (PR 1296, PR 1344)

Auf Terra

Nach einem Zwischenstopp auf Tahun erreichten Jizi Huzzel und Comanzatara im August 430 NGZ Terra, wo die Zatara erst einmal verschwand, während sich die Siganesin nach Soeremud begab, um Rainer Deikes Vater die Mitteilung vom Tod des Sohnes zu überbringen. Dabei entging sie nur knapp einem Attentat: Die Waffe eines Mannes, der sie erschießen wollte, explodierte in dessen Händen und er starb. Comanzatara weilte unsichtbar in der Nähe und hatte ihrer Freundin damit das Leben gerettet! (PR 1344)

Um den Tod des Attentäters – Oliver Grueter, wie sich erst später herausstellte – aufzuklären, wurde Jizi Huzzel ab dem 13. August in Untersuchungshaft genommen. Sie wurde mehrmals ergebnislos verhört. Nach ein paar Tagen und Nächten erschien Comanzatara – sie hatte sich im ewigen Eis der Antarktis regeneriert, war aber immer noch sichtlich erschüttert von ihrer Tat – am 18. August in Jizi Huzzels Gefängniszelle in Oslo und versetzte sie mitsamt ihrer Virenschaukel von dort auf die andere Seite der Erde, nach Australien. (PR 1344)

Mit einem Roboter, den Jizi Huzzel in Sydney besorgte und der in seinem Inneren ausreichend große Hohlräume aufwies, wollten die beiden unbeobachtet die Erde verlassen. Ihrer Vorliebe gemäß taufte die Siganesin ihn Dart Hulos. Mit seinen verborgenen Passagieren startete der Roboter planmäßig als Frachtstück auf dem Frachtraumer DESTEMONEA von Honolulu mit Ziel Olymp. Ständig war ihnen der Botaniker Ferbelin Destowitsch auf der Fährte, der in Oslo auf Comanzatara aufmerksam geworden war und die exotische Pflanze unbedingt seiner Sammlung einverleiben wollte. (PR 1344)

Auf Olymp

Auf Olymp, wo sie am 31. August eintrafen, hatte Comanzatara eine Vision. 15 Jahre in der Zukunft würde sie Huakaggachua begegnen, ihrer Schwester der Präkognition, und sie sah den Tod ihrer gemeinsamen Mutter Kera-Hua-Zatara voraus. Darüber hinaus machte sie eine rätselhafte Anmerkung, die darauf hinwies, dass die Zataras möglicherweise einst mit der Superintelligenz ESTARTU näher bekannt waren: (Zitat) »[...] Die Höhlen der Vergangenheit mögen mir helfen. ES und ESTARTU, der wir so nah waren, Schwester, mögen mich verdammen. Ich habe gefrevelt. [...]« (PR 1344, Kap. 3)

Anmerkung: In der Zeit irrte sie sich um ein Jahr.

Als überraschend Ferbelin Destowitsch vor ihrer Unterkunft in dem Hotel KOKKOKOK auftauchte, räumten Jizi Huzzel und Comanzatara schleunigst das Feld. Um alle unerwünschten Verfolger abzuschütteln, auch die befürchteten Häscher Stygians, flogen sie als blinde Passagiere mit dem Frachter EBSENBERA von Olymp nach Kez-12. Von dort nahm Comanzatara erneut eine räumliche Versetzung vor: über mehr als 180 Lichtjahre nach Swoofon. (PR 1344)

Auf Swoofon

Am 2. September 430 NGZ erreichten sie Swoofon. Comanzatara verschwand wieder, und dieses Mal für längere Zeit. Jizi Huzzel, die sich ohnehin auf einen längeren Aufenthalt einrichten wollte, gründete inmitten einer abgelegenen Einöde die Niederlassung Hulosstadt. (PR 1344)

Erst über fünf Jahre später erschien Comanzatara wieder auf der Bildfläche. Anfang April 436 NGZ stöberte Ferbelin Destowitsch die Siganesin in ihrer Zuflucht auf. Er war immer noch hinter Comanzatara her. Nachdem sie aber mit ihren unbegreiflichen Kräften Destowitschs Gleiter und ein gutes Dutzend seiner Roboter vernichtet hatte, sah der leidenschaftliche Biologe ein, dass er es mit einem Intelligenzwesen und nicht mit einer Pflanze zu tun hatte. Sein Sinneswandel war gründlich und aufrichtig. Mit dem berühmten Zitat »[...] Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bund der Dritte [...]« (PR 1344, Kap. 4) bat er um ihre Freundschaft, die sie gerne annahmen. (PR 1344)

Anmerkung: Das Zitat stammt natürlich aus der Ballade  Wikipedia-logo.pngDie Bürgschaft von  Wikipedia-logo.pngFriedrich Schiller.

Bevor er sich am 5. April für unbestimmte Zeit verabschiedete, bekam ihr neuer Freund Fjeddo von Comanzatara eine Prophezeiung mit auf den Weg. Bereits auf dem Rückflug nach Terra werde er bei einer Zwischenlandung auf Rofus seine zukünftige Frau Clarence Denoover kennenlernen. Er werde zwei Jahre später einen Ehevertrag mit ihr eingehen und ihren Familiennamen annehmen. (PR 1344)

Noch während Comanzatara den nächsten Regenerationsprozess durchlief, kam erstmals ein Kontakt mit ihrer Schwester Jacaranda in der Mächtigkeitsballung Estartu zustande. Sie war eigentlich eine Zatara, lebte aber seit gut sechs Jahren in einer erzwungenen Symbiose mit Demeter, Jennifer Thyron und den drei Siganesen Luzian Bidpott, Susa Ail und Cornelius Tantal. Durch die Eingliederung in die Majsunta-Hybride war aus ihr eine Hermaphroditische Präkognostikerin geworden. Jacaranda bestätigte, dass Jizi Huzzel und Comanzatara eines Tages Besuch von Huakaggachua erhalten würden, und sie sah ihren eigenen Tod voraus. (PR 1344)

In den folgenden zehn Jahren blieb Comanzatara distanziert und in sich gekehrt. Dies änderte sich erst am 16. November 446 NGZ, an dem sie Huakaggachuas Eintreffen für den nächsten Tag ankündigte: und so geschah es dann auch. Die Stimmung der beiden Pflanzenwesen stieg schlagartig, jetzt, da sie nicht mehr einsam unter Fremden waren. Gemeinsam konnten sie auch eine gezielte Verbindung zu der 40 Millionen Lichtjahre entfernten Jacaranda herstellen. Auf dem Planeten Straquus in der Galaxie Absantha-Shad versuchte Irmina Kotschistowa mit ihrer Fähigkeit der Metabio-Gruppierung, die Symbiose der Demeter-Jenny-Hybride aufzutrennen. Unter dem Einfluss von Beruhigungsmitteln konnte Jacaranda sogar die Mutterhybride auf Majsunta in die Verbindung mit einschließen. Sie sahen eine enorme kosmische Katastrophe voraus. (PR 1344)

Durch den gegenseitigen Informationsaustausch erhellte sich die dunkle Vergangenheit der Zataras. Demzufolge wurde ihr Volk, das damals anderen Herren diente, vor langer Zeit durch die Teufel ESTARTUS verfolgt und gejagt. Aus sechs oder sieben gefangenen Zataras, unter ihnen Jacaranda, entstanden durch gezielte Mutation die Hermaphroditischen Präkognostiker von Majsunta. Comanzatara und ihre Mutter Kera-Hua-Zatara konnten damals entkommen, Huakaggachua dagegen war seinerzeit nicht dabei, obwohl sie schon gelebt haben musste; sie erwachte erst vor kurzer Zeit im Inneren des KLOTZES. (PR 1344)

Irmina Kotschistowa konnte schließlich das  Wikipedia-logo.pngHybridwesen trennen, aber nur um den Preis, dass Jacaranda in den Freitod ging, um das Leben der fünf anderen zu retten. Damit endete die Gedankenverbindung. (PR 1344)

Am 20. November 446 NGZ tauchten zwei terranische Shada mit einem Kleinraumschiff in Hulosstadt auf. Gerard Hoegener und Sandro Andretta hatten nach jahrelanger Suche Jizi Huzzel aufgespürt, die sie für den Tod ihres Gefährten Oliver Grueter verantwortlich machten. Die Siganesin und ihr Roboter Dart Hulos wurden völlig überrascht und hätten keine Chance gehabt, wenn nicht Fjeddo Denoover zu Hilfe gekommen wäre, der Monate zuvor durch Morton Olafson auf die beiden Shada aufmerksam gemacht worden war. Bei den Kampfhandlungen wurden das Schiff und die Roboter der Shada vernichtet und die beiden Angreifer kamen ums Leben. Aber auch Jizi Huzzels Stadt wurde verwüstet. Fjeddo berichtete, dass sich alles genau so zugetragen hatte wie von Comanzatara vorhergesagt. Er hatte seine Frau Clarence Denoover dabei. Der Besuch war jedoch nur von kurzer Dauer. Nachdem sie und ihre Roboter mitgeholfen hatten, Hulosstadt wieder aufzubauen, flogen Clarence und Fjeddo Denoover wieder ab. (PR 1344)

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Die Rettung der Milchstraße

Da ihr Volk anscheinend nicht mehr existierte, fassten Comanzatara und Huakaggachua den Entschluss, ihre vormaligen Herren zu suchen, deren Gedankenmuster die Mutterhybride ihnen übermittelt hatte. Tatsächlich spürten sie gegen Ende November 446 NGZ über viele Lichtjahre Entfernung an Bord des Raumschiffs DÜK ein Wesen mit dem passenden Muster auf. Sie versetzten sich selbst, Jizi Huzzel und Dart Hulos dorthin. Dort trafen sie auf den Nakken Arfrar und auf Guang-Da-G'ahd: eine Kartanin – das Volk ihrer vormaligen Auftraggeber! Die Hinweise verdichteten sich, dass alle drei Völker dieselbe Heimat hatten. (PR 1344)

Anmerkung: Ihre Heimat war, wie sich später herausstellte, das sterbende Universum Tarkan. (PR 1348)

Die Nakken kamen überein, die Verlorenen Geschenke der Hesperiden in der Eastside der Milchstraße zu neutralisieren, die dort seit Monaten ihr Unwesen trieben und die Völker der Blues manipulierten. Damit war die von den Zataras und den Nakken gleichermaßen vorausgesehene kosmische Katastrophe, vor der die gesamte Milchstraße stand, zwar abgemildert, aber keinesfalls beseitigt. (PR 1344)

Danach gingen Jizi Huzzel und Dart Hulos nach Swoofon zurück. (PR 1344)

Ende Dezember 446 NGZ kam es im Milchstraßenzentrum zu der finalen Auseinandersetzung mit Sotho Tyg Ian (Stygian), der sich nach seinen verschiedenen Niederlagen in der Raumstation UDHURU verschanzt hatte. Auf der BASIS, die nahe dem Dengejaa Uveso positioniert wurde, tagte der Krisenstab der Aktion GALAKTISCHER WINTER. Comanzatara und Huakaggachua nahmen regelmäßig an den Besprechungen teil, waren ansonsten aber an der Aktion nicht beteiligt. Letztlich wurde Stygian von seinem Erzfeind Stalker getötet und die drohende Apokalypse durch Arfrar und die anderen vier Nakken abgewendet. (PR 1347)

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Quellen

PR 1296, PR 1332, PR 1344, PR 1347