Copy and Paste

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Copy & Paste ist ein innovatives, beliebtes Feature in der Datenverarbeitung. Musste man im Pre-Computerzeitalter Texte abtippen, so ist es jetzt ein leichtes, mit einer kurzen Tastenkombination ganze Textstellen oder Textabsätze von einem Text in den anderen zu übernehmen. Vor allem Floskeln, aber auch technische Beschreibungen wandern so von einem Text unverändert zum nächsten. Auch in der Perry Rhodan Serie hat Copy & Paste Einzug gehalten. Die folgende Auflistung soll darüber Aufschluss geben, welche Passagen die Autoren kopierten und kopieren.

Von Roman zu Roman

  • Uwe Anton: »... die Lokale, die ihren legendären Ruf über Jahrhunderte behalten hatten: Blue Seven, Loch Lomond Club, The Drugstore, The Owl und wie sie alle hießen.« (PR 2124 und Centauri 1)
  • Uwe Anton: »Jeronimo Voss, ... Abkömmling einer uralten Dynastie von Mathematikern, die sich bis ins 20. Jahrhundert alter Zeitrechnung zurückführen ließ [und / Er war] eigentlich nur rein zufällig in den gehobenen Ministerialdienst geraten.« (PR 2426, S. 5 links und PR 2436, S. 18 rechts)
  • Arndt Ellmer: »Mehr als die Hälfte aller Genprox-Analysten in der Zentrale eignete[n] sich von der Ausbildung her nicht für ihre Tätigkeit. Einen Versorgungsingenieur setzte man nicht in der Beurteilung und Steuerung hyperphysikalischer Vorgänge ein. Das widersprach nicht nur allen Grundsätzen der Wissenschaft, sondern stand auch im Gegensatz zu den Vorgaben der Terminalen Kolonne, was Effizienz und Wirksamkeit anging.« (PR 2429, S. 40 links und PR 2430, S. 7 links)
  • Uwe Anton: »Ja, [es / das] waren [die] Hütten [die er gesehen hatte]. Sie bestanden aus dunklem Stroh oder Holz, vielleicht aus beidem, und waren ziemlich groß, mindestens vier Meter hoch. ... [Sie / Die Hütten] waren [annähernd] kreisförmig um einen Platz angeordnet, auf den ihm die Sicht momentan [noch zum größten Teil] versperrt war.« (PR 2622, S. 62 links und PR 2623, S. 5 links)
  • Arndt Ellmer: Geboren am 14. Februar 1241 NGZ im Hansekontor Erender in der Kleingalaxis Fornax, war Rebekka hauptsächlich in Raumstationen und Schiffen aufgewachsen und natürlich auf Erender, dem vierten Planeten der Sonne Lobma, von dem das Kontor seinen Namen hatte. Ihre Eltern Alia und Ference waren Plophoser mit einem Faible für Terranismen. Daher der Name Rebekka. In den Registern von Erender tauchte nur dieser eine Vorname auf, aber ihre Eltern hatten ihr insgesamt vier auf den Lebensweg mitgegeben: Rebekka Paola Elise Yasmin. (PR 1828, S. 30 rechts und PR 1837, S. 10 links)

...

Von Autor zu Autor

Hier scheint eher eine gemeinsame Quelle (Exposé) übernommen worden zu sein, als eine Urheberrechtsverletzung vorzuliegen.

  • Horst Hoffmann: »Mit steigender Häufigkeit entstanden Lebensformen, die nicht nur mit dem Vibra-Psi leben konnten, sondern dies als Teil ihres Lebens oder gar als besonderen Kraftquell betrachteten.« (PR 2428, S. 45 rechts)
  • Arndt Ellmer: »Mit steigender Häufigkeit entstanden Lebensformen, die nicht nur mit dem Vibra-Psi leben konnten, sondern dieses als Teil ihres Lebens oder sogar als Kraftquelle ... betrachteten.« (PR 2429, S. 12 links)

Aus der Perrypedia

Zuweilen wird auch aus der Perrypedia wortwörtlich kopiert.

  • Muurt-Würmer »gelten als eine legendäre Delikatesse in der
    Gastronomie der Blues
    Sie »sind selten und teuer. ...«
    Aussehen ...
    Muurt-Würmer »können sowohl in einer
    Sauerstoffatmosphäre, als auch in verschiedenen Flüssigkeiten (beispielsweise gatasischer Rahmsoße) recht lang überleben.«

    Besonderheiten Die Muurt-Würmer haben einige erstaunliche Fähigkeiten »entwickelt, um sich gegen Fressfeinde zu wehren.« ... Der Muurt-Wurm besitzt ein telepathisches Talent. Mit diesem liest er »die Gedanken seines Fressfeindes und warnt ihn dann telepathisch. Es ist schon vorgekommen, dass ein Muurt-Wurm behauptet hat, er wäre giftig, eine Halluzination, eine giftige Halluzination, der Esser würde sich danach wegen Giftstoffen für eine Pflanze halten, oder der Wurm wäre die Reinkarnierte Großmutter des Betroffenen. Es ist wichtig anzumerken, dass all diese Warnungen und Lügengeschichten rein instinktiv erfolgen, als Reflektion <sic> des Bewusstseins des Fressfeindes.« (Muurt-Wurm, Version vom 10. Juni 2005, 12:56 von DetlefK)
  • Muurt-Burger »gelten als eine legendäre Delikatesse in der
    Gastronomie der Blues.«
    Muurt-Würmer »sind selten und teuer.«
    Sie »können sowohl in einer
    Sauerstoffatmosphäre, als auch in verschiedenen Flüssigkeiten (beispielsweise gatasischer Rahmsoße) recht lang überleben.«

    Außerdem haben sie ein telepathisches
    Talent »entwickelt, um sich gegen Fressfeinde zu wehren.«
    Sie
    lesen »die Gedanken ihres Fressfeindes und warnen ihn dann telepathisch. Es ist schon vorgekommen, dass ein Muurt-Wurm behauptet hat, er wäre giftig, eine Halluzination, eine giftige Halluzination, der Esser würde sich danach wegen Giftstoffen für eine Pflanze halten, oder der Wurm wäre die reinkarnierte Großmutter des Betroffenen. Es ist wichtig, anzumerken, dass all diese Warnungen und Lügengeschichten rein instinktiv erfolgen, als Reflektion des Bewusstseins des Fressfeindes.« (Bild:Pr adventure muurtburger.jpg im Computerspiel Perry Rhodan - The Adventure)
  • Hans Joachim Alpers »(* 14. Juli 1943 in Bremerhaven) ist gelernter Schlosser und hat u. a. an der Uni Hamburg Maschinenbau, Politik und Erziehungswissenschaft studiert. Der Autor und Verleger hat ab 1969 einige Kurzgeschichtensammlungen herausgegeben und war Redakteur zahlreicher Genre-Zeitschriften.
    Alpers war ab 1978 verantwortlicher Herausgeber der Reihe
    Knaur Science Fiction und wechselte ab 1980 zum Moewig-Verlag, dessen Reihe Moewig Science Fiction er bis zu deren Einstellung betreute.
    Im Jahr 1984 gehörte er zu den Mitbegründern des Rollenspiels
    Das Schwarze Auge.
    Für seine Arbeiten erhielt er mehrfach den Kurd-Laßwitz-Preis
    (Hans-Joachim Alpers, Version vom 21. Mai 2007, 14:49 von Karim. Das Foto wurde am 13. November 2007 hinzugefügt.)
  • Hans-Joachim Alpers »(* 14. Juli 1943 in Bremerhaven) ist gelernter Schlosser und hat u. a. an der Uni Hamburg Maschinenbau, Politik und Erziehungswissenschaft studiert. Der Autor und Verleger hat ab 1969 einige Kurzgeschichtensammlungen herausgegeben und war Redakteur zahlreicher Genre-Zeitschriften.
    Alpers war ab 1978 verantwortlicher Herausgeber der Reihe Knaur Science Fiction und wechselte ab 1980 zum Moewig-Verlag, dessen Reihe Moewig Science Fiction er bis zu deren Einstellung betreute.
    Im Jahr 1984 gehörte er zu den Mitbegründern des Rollenspiels Das Schwarze Auge.
    Für seine Arbeiten erhielt er mehrfach den Kurd-Laßwitz-Preis.«

    (Alpers, Hans-Joachim bei: www.pr-materiequelle.de - Autoren, Version vom 11. Februar 2008. Das Foto wurde mit übernommen.)
  • Forrest J Ackerman (*24. November 1917 <sic> in Los Angeles, USA; † 4. Dezember 2008 in Hollywood) – auch bekannt unter den Namen Forry, „4e“ oder „4SJ“ – war einer der ältesten, noch aktiven SF-Fans der Welt. [...]
    »Er half persönlich vielen später berühmten Autoren auf ihren ersten literarischen Schritten. Bekannte Beispiele sind Ray Bradbury, Issac <sic> Asimov, L. Ron Hubbard, Andre Norton, Curt Siodmak, A.E. van Vogt, Jack Williamson, Stanley G. Weinbaum, Stephen King uvm. Auch half er jungen Filmemachern wie John Landis, Joe Dante, Rick Baker, Stephen <sic> Spielberg, James Cameron, Tim Burton ...
    Er kannte die berühmtesten Schauspieler und Regisseure des Sci-Fi oder Horror Movie Genres wie Vincent Price, Boris Karloff, Bela Lugosi, Peter Lorre, George Pal, Ray Harryhausen, Fritz Lang.
    Forrest J Ackermann spielte in diversen Spielfilme
    <sic> mit, wie in: The Time Travelers, Amazon Women on the Moon, The Howling, Berverly Hills Cop III, Thriller, Innocent Blood, Vampirelle und Dracula Vs. Frankenstein.
    Er legte einer
    <sic> der größten Sammlungen des SF, Fantasy und Horrors mit 300.000 Stücken an. Sie lagerte in seinem 18-Zimmer Haus, das bald als "Ackermansion in Horrowood in Karlofforina" <sic> bekannt war. Im Zeitraum zwischen 1951 und 2002 besuchten gut 50.000 Fans das Museum. 2002 musste Ackerman die meisten Stücke der Sammlung und das Haus verkaufen, um Geld für einen Rechtsprozess über die Besitzrechte des Magazins "Famous Monsters of Filmland" zu <sic> flüssig zu machen.«
    [...]
    (Forrest J Ackerman, Version vom 5. Dezember 2008, 23:02 von Karim. Diverse Schreibfehler und das Foto wurden mit übernommen.)
  • 07.12.2008 - GOODBYE FORRY (powdered by STEINBECK)
    Das Universum ist um eine Ikone der Filmgeschichte ärmer geworden. Forrest J.Ackerman starb am 4.12.2008 im Alter von 92 Jahren in Los Angeles an den Folge eines Herzinfarktes.
    »Er half persönlich vielen später berühmten Autoren auf ihren ersten literarischen Schritten. Bekannte Beispiele sind Ray Bradbury, Issac Asimov, L. Ron Hubbard, Andre Norton, Curt Siodmak, A.E. van Vogt, Jack Williamson, Stanley G. Weinbaum, Stephen King uvm. Auch half er jungen Filmemachern wie John Landis, Joe Dante, Rick Baker, Stephen Spielberg, James Cameron, Tim Burton ...
    Er kannte die berühmtesten Schauspieler und Regisseure des Sci-Fi oder Horror Movie Genres wie Vincent Price, Boris Karloff, Bela Lugosi, Peter Lorre, George Pal, Ray Harryhausen, Fritz Lang.
    Forrest J Ackermann spielte in diversen Spielfilme mit, wie in: The Time Travelers, Amazon Women on the Moon, The Howling, Berverly Hills Cop III, Thriller, Innocent Blood, Vampirella und Dracula Vs. Frankenstein.
    Er legte eine der größten Sammlungen des SF, Fantasy und Horrors mit 300.000 Stücken an. Sie lagerte in seinem 18-Zimmer Haus, das bald als "Ackermansion in Horrowood in Karlofforina" bekannt war. Im Zeitraum zwischen 1951 und 2002 besuchten gut 50.000 Fans das Museum. 2002 musste Ackerman die meisten Stücke der Sammlung und das Haus verkaufen, um Geld für einen Rechtsprozess über die Besitzrechte des Magazins "Famous Monsters of Filmland" flüssig zu machen.«

    Die Buio-Gemeinde ist traurig. See you later again, Forry! (Ausgetickt - September/Dezember 2008 bei: DER GEHEIMNISVOLLE FILMCLUB BUIO OMEGA - Direkt aus dem Ticker. Mit identischem Foto)


...Todo: Quelle:PR2427 (ältere Zusammenfassungen scheinbar wörtlich aus PP kopiert?)