Cugarittmo

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Cugarittmo war ein Mun-3 der Mundänen und im Jahre 17.995.095 v. Chr. Kommandant der Flotte, die die Schleuse zur NACHT am Rand von Hesp Graken bewachte.

Erscheinungsbild

Er war ein Mundäne mit einer Größe von 2,3 Metern und war somit größer als die meisten seiner Artgenossen. Auf eine eigene Art strahlte er Macht und Würde aus. (PR 2006, S. 51)

Charakterisierung

Cugarittmo begann seine militärische Laufbahn in seiner Heimat Dubensys als einfacher Soldat, weil ihm die Theorie nicht lag und er dadurch die Kadettenschule verlassen musste. Durch seinen Mut, seinen Einsatz und die Führungsqualitäten, die er entwickelte, legte er trotzdem einen steilen militärischen Aufstieg hin, der noch durch Gönner unterstützt wurde. (PR 2006, S. 5 f)

Cugarittmo hatte sich ein besonderes Ziel in seiner militärischen Laufbahn gesetzt: Er wollte Kommandant eines S-Zentranten werden. (PR 2006, S. 56)

Er war ein guter Kommandant, den seine Mannschaften verehrten und für den sie durchs Feuer gingen. In diesem Zusammenhang setzte er auch nicht das Leben seiner Soldaten auf Spiel, um für sich selbst Ruhm oder einen höheren Dienstposten zu erlangen. Doch er hatte eine Schwäche: Sein Ziel einen S-Zentranten zu kommandieren teilte er jedem mit. (PR 2006, S. 26, 56)

Geschichte

Im Alter von 23 Jahren erreichte Cugarittmo als Mun-12 an Bord eines Kriegstrosses, aus der Heimat Dubensys kommend, die fünf Millionen Lichtjahre entfernte Galaxie Segafrendo. Dort kämpften die Mundänen seit 11.000 Segaf gegen die Galaktische Krone. Cugarittmo war darauf versessen, sein erstes Blaue Blond zu töten, doch vorerst musste er unter dem Kommando des Mun-7 Surgarro Schulungen über sich ergehen lassen. So wurde er, ohne je einen Feind gesehen zu haben, nur aufgrund seiner Leistungen zum Mun-10 befördert, der 100 Krieger befehligen durfte. (PR 2006, S. 5 f)

Als er später zum Mun-9 aufstieg, dem 1000 Krieger unterstanden, behauptete der Gleichrangige Hepartto, Cugarittmo habe sich seinen Rang erschlichen. Cugarittmo forderte ihn zu einem Duell heraus, und er errang dabei die Achtung seiner Gefährten, weil er sich so weit unter Kontrolle hatte, dass er seinen Gegner zwar besiegen konnte aber am Leben ließ. (PR 2006, S. 8 f)

Cugarittmo war dabei, als nach einer Schlacht ein Doppelkelchschiff der Galaktischen Krone im Hollokon-System Unterschlupf suchte. An Bord sollten sich Angehörige der Herrscherkaste befinden, doch Cugatittmos Streben nach dem Töten von Slattys erfüllte sich nicht. Das mundänische Oberkommando ließ nämlich den Fluchtplaneten durch Mun-Mörser und Hyperkatapulte vernichten. (PR 2006, S. 11)

Auf der Welt Cluxavven hatte Cugarittmo schließlich seinen ersten Kontakt mit dem Blauen Blond. Doch er ließ sich von einem Slatty narren und wurde dabei von dem Heroen Rezzaga gerettet. Dieser trat aber zurück und ließ Cugarittmo den Feind töten. Diese Begegnung beeindruckte ihn so tief, dass er in der Folge dadurch die Loyalität seiner Untergebenen gewann, dass er das Töten von Slattys ihnen überließ. (PR 2006, S. 19 f)

In der Folge vernichtete Cugarittmo mit seiner Flotte von zwei Kriegsflößen und acht Kriegsleichtern auf Amk-Uknop eine Forschungsstation der Blauen. Daraufhin wurde er von dem Mun-Strategen Cuvo, einem der höchstrangigen Kommandeure in Segafrendo, direkt zum Mun-5 befördert. Außerdem wurde ihm der augenlose Seher Myrkeetme zur Seite gestellt, der einige Sekunden in die Zukunft blicken konnte. Aber vor allem konnte dieser durch sein Inneres Auge kosmische Botenstoffe wahrnehmen und so Veränderungen der Wahrscheinlichkeitsströme ausmachen. Als Cuvo auf diese Weise die strategische Bedeutung des Copha-Oghan-Systems für die Galaktische Krone erkannte, flog Cugarittmo das am Südpol Segafrendos liegende System mit den 1000 ihm zur Verfügung stehenden Raumschiffen an und stieß auf 11.000 Einheiten des Feindes. Obwohl er neben seinem Kriegsturm CORROSO nur über Flöße und Leichter verfügte, konnte Cugarittmo der Übermacht so lange Stand halten, bis Verstärkung eintraf und der Sieg vollkommen war. Das brachte ihm die Beförderung zum Mun-4 ein. (PR 2006, S. 23 f)

Mit der Ernennung zum Mun-3 wurde er Kommandant jener Flotte, die die einst von dem Seher Oisherre entdeckte Schleuse am Rand von Hesp Graken bewachte. Myrkeetme klärte ihn darüber auf, dass Hesp Graken in seinem Inneren einen Hort des Lebens beherbergen würde, der der Sitz der ESTARTU sein müsste, die dort jedoch nicht mehr leben würde. Trotzdem fühlte sich Cugarittmo abgeschoben, und tatsächlich kam es ein Jahr später im Rondell-Sektor zur Entscheidungsschlacht zwischen 630.000 Mun-Schiffen und der letzten großen Flotte der Galaktischen Krone. Der Sieg war perfekt, und nur Cugarittmo stellte sich noch die Aufgabe, die Schleuse zu durchbrechen. (PR 2006, S. 30, 36 f)

Zwanzig Jahre später war Cugarittmo immer noch Mun-3 und der Kommandant der Wachflotte, als ein Raumschiff in Form einer Hantel, die SOL, aus dem Hesp Graken heraus erschien und durch die mundänische Übermacht gestoppt und geentert wurde. Myrkeetme hatte Cugarittmo auf die Idee gebracht, mit der SOL zurück in die NACHT zu fliegen, um den Stützpunkt ESTARTUS zu erobern. Dazu ließ er 200.000 seiner Kämpfer in den beiden SOL-Zellen unterbringen, von denen er meinte, dass ihre Anzahl groß genug sei, um die NACHT zu besetzen. Auf dem Flug durch die Schleuse, der etwa eine halbe Stunde dauern sollte, begann die SOL zu schwingen und zu rütteln, sodass allen und speziell den Mundänen schlecht wurde. Myrkeetme erkannte als erster, dass Böses auf die Mundänen zukommen würde, doch es war zu spät. Die ersten Mundänen in der Nähe Cugarittmos wurden wie von Krämpfen geschüttelt und er zog seinen Strahler. Kraftlos konnte er jedoch nichts mehr gegen die Besatzung in der Zentrale der SOL ausrichten und verstarb im selben Augenblick, als auch seine 200.000 Soldaten verschieden. (PR 2006, S. 39 f)

Anmerkung: Die Mom'Serimer hatten ihre Individualfrequente Todesstrahlung so eingestellt, dass Lemurer-Abkömmlinge beim Durchtritt durch die Stromschnelle davon nicht betroffen waren. So mussten sechs Swoon, die an Bord verweilten, ebenfalls sterben. (PR 2006, S. 62, 63)

Quelle

PR 2006