DISTANZSPUR

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Die DISTANZSPUR war das Ergebnis des Projekts DISTANZSPUR, und bestand zwischen den Sonnensystemen Tan-Jamondi und Ron-Alaga.

Technische Details

Die Kybb bezeichneten damit eine Art Transmitterfeld, welches auf Basis eines Fiktivtransmitters arbeitet und im System Tan-Jamondi von den sechzehn gigantischen SPURHÖFEN erzeugt wurde. Es stellte die einzige bekannte Transitmöglichkeit zum Arphonie-Sternenhaufen dar. Dabei ist das erzeugte Hyperfeld im ultrahochfrequenten Bereich angesiedelt, der nicht von der Hyperimpedanz betroffen ist. Die Schiffe, die durch das Transmitterfeld gingen, landeten in einem linearraumartigen Tunnel, in dem sie mit einer fixen Überlichtgeschwindigkeit vorangebracht wurden.

Geschichte

Nach der Erhöhung der Hyperimpedanz fiel die Distanzspur für einige Zeit aus, bis die SPURHÖFE den geänderten Bedingungen angepasst waren. Dies geschah im Allgemeinen dadurch, dass die SPURHÖFE von Hyperzapfung auf Sonnenzapfung umgestellt wurden.

Mit dem Rücksturz des Sternenozeans von Jamondi brach auch die DISTANZSPUR zusammen, sie würde nie wieder aufgebaut werden können, da sie nur von Kokon zu Kokon funktionierte.

Das letzte Schiff, das die DISTANZSPUR benutzte, war die SCHWERT. Kurz zuvor war eine Gruppe Kybb-Titanen über die Distanzspur in das Tan-Jamondi-System gekommen und hatte berichtet, dass sie mehr als ein Drittel der Flotte in der Distanzspur verloren hatten.

Da die Distanzspur nun nicht mehr existierte, war jeder Kontakt zwischen den Kokons, die sie verbunden hatte, bis zum Rücksturz des Arphonie-Sternenhaufens zusammengebrochen.

Quellen

PR 2242, PR 2249, PR 2254, PR 2255, PR 2273