DSCHWINGG

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Die DSCHWINGG war ein Prospektorenraumschiff der Snakulder.

Technische Details

Das plump erscheinende Schiff war eiförmig und etwa 160 Meter hoch. Sechs mächtige Heckflossen dienten als Landestützen. Hinter der Bugnase waren zwei Stabilisierungsflossen angebracht. Die Außenhülle war auf Hochglanz poliert, um den ziemlich schlechten Zustand zu verbergen. Um beispielsweise den Fusionsprozess des Reaktors in Gang zu setzen, musste mittels einer Handpumpe das Plasma in die Fusionskammer transportiert werden. (Atlan 709)

Der Überlichtflug geschah wegen geringer Leistung auf Grenzschicht des Hyperraums anstatt durch den Hyperraum selbst. Die Aggregate konnten jederzeit versagen, was einen Rücksturz in den Normalraum oder ein Verschwinden als fünfdimensionaler Impuls im Hyperraum bedeutete. (Atlan 709)

Als Bewaffnung führte die DSCHWINGG einen Breitstrahl-Laser am Bug zur Meteoritenabwehr mit. Durch von Goman-Largo durchgeführte Modifikationen konnte das Geschütz lichtschnelle Energie abstrahlen, die im Ziel die Krümmung des vierdimensionalen Raum-Zeit-Gefüges perforierte und das Zielobjekt dadurch aus dem Normalraum schleuderte. (Atlan 709)

Die DSCHWINGG konnte von einer Person allein gesteuert werden. (Atlan 709)

Geschichte

Die DSCHWINGG war auf Girofan gebaut worden. Im Jahre 3819 war das Schiff im Besitz der Snakulder Nafrein-Nakruf, Grumble-Oomoch und Hokill-Hommuf. Die drei Prospektoren waren auf Kaldoch auf der Suche nach Bodenschätzen, wo sie auf Neithadl-Off trafen. Nafrein-Nakruf lud die Vigpanderin zu einem Umtrunk an Bord ein. Nachdem Neithadl-Off Nafrein-Nakruf davon überzeugt hatte, dass nur sie allein die Zeitgruft auf Xissas erforschen konnte, stellte ihr der Prospektor sein Schiff zur Verfügung. Die drei Prospektoren blieben auf Kaldoch zurück. (Atlan 709)

Ein kurzes Überlichtmanöver brachte das Schiff zum Planeten Xissas. Dort traten durch die Wachanlagen der Zeitgruft Triebwerksprobleme auf. Eine Bruchlandung drohte. Doch dicht über dem Meer wurde der Sturz des Schiffes abgefangen. Sanft landete die DSCHWINGG auf ihren Heckflossen im seichten Meer. Etwa 80% des Schiffes ragten aus dem Wasser. (Atlan 709)

Nach der Flucht aus der Zeitgruft starteten Neithadl-Off und Goman-Largo von Xissas. (Atlan 709)

Durch ein Versagen der Überlichttriebwerke stürzte die DSCHWINGG vor dem vierten Planeten in den Normalraum zurück. Auf einem kleinen Mond dieser Welt landete die DSCHWINGG. Goman-Largo wollte dort die Triebwerke reparieren. Kurz vor Abschluss der Arbeiten wurde das Schiff von einem hyperdimensionalen Suchstrahl getroffen. Ein großes eiförmiges Schiff der Wächter mit roter Außenhülle materialisierte. Die DSCHWINGG wurde getroffen und wie von einem gigantischen Vorschlaghammer erschüttert. Die beiden Passagiere verloren das Bewusstsein. Das von den Zeitchirurgen eingesetzte Dimensionskatapult hatte die DSCHWINGG in einen Mahlstrom aus n-dimensionalen Energien gerissen. Durch die Kollision mit der IGEL stürzte die DSCHWINGG als Wrack in den Normalraum zurück und raste auf einen Meteoritenschwarm zu. Goman-Largo versuchte eine Notlandung auf einem der Meteoriten. (Atlan 709)

Im Irrglauben, dass es sich um einen beabsichtigten Angriff handelte, gerieten Neithadl-Off und Goman-Largo in der DSCHWINGG, sowie Anima in der IGEL in Konflikt. Anima beschoss mit ihrem Bordgeschütz die DSCHWINGG und machte das ohnehin schon fast zum Wrack verkommene Raumschiff endgültig unbrauchbar. Ein Raumbeben besorgte dann den Rest, die DSCHWINGG wurde in einen Trümmerhaufen verwandelt. (Atlan 710)

Quellen

Atlan 709, Atlan 710