Kynovaron

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Cappin. Für weitere Bedeutungen, siehe: Kynovaron (Begriffsklärung).

Kynovaron war ein Cappin aus dem Volksstamm der Ganjasen. Sein Name bedeutete Erbe Ovarons. Er war auch unter seinem Tarnnamen König Dawidosch als Anführer der Schwarzen Freibeuter berüchtigt.

Erscheinungsbild

Kynovaron war ein typischer Ganjase. Er besaß als Identifikationsmerkmal der Familie des Ganjos ein blutrotes Mal auf der Innenseiter seines Unterarms in Form eines Diskus.

Charakterisierung

Kynovaron war in seiner Jugendzeit ein tollkühner Abenteurer und Pirat, der das Leben in vollen Zügen auskostete. Nach seiner Bekehrung zum Glauben an Ovaron arbeitete er zum Wohle aller Cappins.

Er zeichnete sich ganz allgemein durch seine Tatkraft und Zielstrebigkeit aus und arbeitete sich zweimal von der Basis bis zur Spitze einer Organisation.

Geschichte

Kynovaron wurde 141 NGZ als Sohn von Kendamonh und Delshura geboren und wuchs auf dem Planeten Hätvrinssan als designierter Nachfolger von Ganjo Kendamonh auf.

Im Jahre 161 NGZ wurde der 20jährige Kynovaron von Olkonoren vom Planeten entführt. Obwohl seine Eltern das von den Olkonoren geforderte Lösegeld bezahlten, kehrte Kynovaron nicht nach Hause zurück. Der Lebensstil der Olkonoren gefiel ihm so gut, dass er lieber bei diesem Volk blieb und an deren Raubzügen teilnahm.

In einem Zeitraum von nur fünf Jahren schwang er sich unter dem Namen Dawidosch zum König über die Olkonoren auf. Er gründete die Organisation der Schwarzen Freibeuter, mit der er seinen eigenen Herrschaftsbereich festigte und 186 NGZ sogar das Reich herausfordern konnte. Bei seinen Feldzügen achtete Dawidosch darauf, dass Zivilisten geschont und unnötige Härten vermieden wurden - die auch unter den weniger skrupellosen Gefolgsleuten akzeptierte Begründung war, dass total verarmte oder tote Händler nicht erneut ausgeraubt werden konnten. Sein Flaggschiff war die TAVIROFF unter dem Kommando von Toschekamo.

Im Jahre 213 NGZ begegnete Dawidosch nach einem triumphalen Sieg seiner Schwarzen Freibeuter im Hotpalamasch-System über mehrere Flotten des Reiches seiner Cousine Nameire, die das Schiff KYNOVARON befehligt hatte. Nach diesem Gespräch erkannte er, dass er seinen Lebenswandel ändern sollte, und kehrte nach Hätvrinssan zurück, um dem Reich zu neuer Blüte zu verhelfen. Er veränderte sein Aussehen und begann als Adept im Ganjo-Kult, der mit der Zustimmung Kendamonhs gegründet worden war.

Er stieg innerhalb von elf Jahren zum Obersten Kurator des Ganjo-Kults auf und leitete schließlich gemeinsam mit dem Kultmeister und seiner Mutter Delshura die Geschicke Gruelfins. Obwohl er nach außen hin ein Repräsentant des Ganjo-Kults war, vertrat Kynovaron als Oberster Kurator sehr liberale Positionen. Er wandte sich unter anderem gegen ein Patriarchat und dämmte in vielerlei Hinsicht die Auswüchse des Kults ein.

Seine Tochter Siralia, die er mit seiner Frau Wagvaneda zeugte, begann im Jahre 278 NGZ als erste Interpretatorin Ovarons eine Rebellion gegen den Kult. Ihr Vater blieb in seinem Amt als Oberster Kurator des Ganjo-Kults. Als Siralias Anhänger 366 NGZ auf Hätvrinssan aktiv wurden und durch die hochgerüsteten Kampftruppen des Kults in Bedrängnis gerieten, kam der greise Kynovaron seiner Tochter zur Hilfe: Er rief die Schwarzen Freibeuter herbei, mit denen die Kultisten besiegt werden konnten.

Siralia gründete die Gruelfin-Allianz, und Kynovaron stimmte die Cappins auf eine neue Zukunft ein. Kynovaron starb um das Jahr 376 NGZ. Nach seiner Beisetzung wurde Siralia zum neuen Ganjo bestimmt. Dieses Amt übte sie mindestens bis 429 NGZ aus.

Stammbaum

Keltraton
 
 
 
Jertaime
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kendamonh
 
 
 
Delshura
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kynovaron
 
 
 
Wagvaneda
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Siralia

Quelle

PR 1277