Die wandernde Quelle

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Die wandernde Quelle ist der Titel einer Kurzgeschichte von Ronald Helsper, enthalten in Jubiläumsband 7.

Handlung

Der Mächtige Ganerc wird aus seinem Schlaf geweckt. Erst glaubt er, den RUF erhalten zu haben, doch erkennt er dann, dass es sich um einen Hilferuf des letzten Schwarms handelt, den die Sieben Mächtigen gestartet hatten. Ganerc bricht mit einer Lichtzelle auf. In der Gestalt eines Blauen Wernen, der sich Almaran nennt, stellt er Kontakt mit dem Schwarmwächter Certran her, der ebenfalls diesem Volk angehört. Es wurden seltsame Phänomene geortet, bei denen Materie und Energie aus dem Nichts entstanden sind und den Schwarm bedrohen. Es ist aber zur Zeit nicht möglich, etwas zu unternehmen, zumal keine unmittelbare Gefahr mehr besteht.

Certran gibt Ganerc einen Memostab zum direkten Kontakt, und dieser kehrt in seine Kosmische Burg zurück. Einige Zeit später erreicht ihn ein neuer Alarm. Ganerc bricht abermals zum Schwarm auf und wird Zeuge, wie dieser mit einer wandernden Materiequelle kollidiert und wohl vernichtet wird. Der Mächtige ist fassungslos, denn sowohl Schwärme als auch Materiequellen sollten doch im Sinne der Kosmokraten handeln. Er zweifelt erstmals an seiner Bestimmung und fliegt einige Zeit ziellos durch das All, ehe er sich zum Schlafen zurückzieht.

Als ihn Jahre später der RUF erreicht, ignoriert Ganerc ihn unter dem Eindruck seiner Erlebnisse.

Personenregister

Ganerc