Dimension

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Die Dimension ist ein wissenschaftliches Konzept der Terraner, um physikalische Gegebenheiten wie die Abmessungen oder die Position eines Objektes im Multiversum zu beschreiben. Seit der Begegnung mit den Arkoniden auf dem Erdmond hat die herkömmliche Definition des vierdimensionalen Raum-Zeit-Gefüges nach der Einsteinschen Relativitätstheorie zahlreiche Erweiterungen erfahren, angefangen mit der Hyperphysik.

Davon abweichend wird auch der Begriff »Andere Dimension« verwendet, wenn ein Paralleluniversum gemeint ist. Dies basiert auf der Annahme, dass Dimensionsaufrisse (vergleichbar mit aktiven Überlappungszonen) in andere »Räume« führen. (PR-TB 359)

Singularität

Einen Punkt ohne räumliche Ausdehnung, wie er beispielsweise im Inneren eines Schwarzen Lochs angenommen wird, bezeichnet man gemeinhin als Singularität.

Das Standarduniversum

Hauptartikel: Standarduniversum.

Drei Dimensionen werden benötigt, um die Größe eines Objekts oder seine genaue Position innerhalb eines Raumes zu bestimmen. Nimmt man die vierte Dimension hinzu, die Zeit, so erhält man das vierdimensionale Raum-Zeit-Gefüge: unser Standarduniversum, in Anlehnung an den Verfasser der Relativitätstheorie oft auch als Einsteinuniversum bezeichnet.

Siehe auch Wikipedia: 1D, 2D, 3D und Raumzeit.

Die Tiefe

Hauptartikel: Tiefe.

Die Tiefe ist eine »interdimensionale Grenzschicht« zwischen den Raum-Zeit-Kontinua des Multiversums. Wie sich die Tiefe in das Dimensionskonzept einordnen lässt, ist derzeit ungeklärt.

Der Linearraum

Hauptartikel: Linearraum.

Der Linearraum ist ein Kontinuum, das zwischen dem Normal- und dem Hyperraum liegt. (PR 1307)

Er ist ein schmaler, energetisch neutraler Streifen zwischen der vierten und fünften Dimension. Künstliche Änderungen z. B. der Gravitationskonstante des Einsteinuniversums wirken sich daher hier nicht aus. (PR 500, S. 54)

Der Linearraum wird von den verschiedenen Linearantrieben als Fortbewegungsmedium für Raumschiffe benutzt. (PR 100)

Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Beispiele für die Halbraumtechnik, etwa den HÜ-Schirm und die roten Halbraumfelder der Lemurer und Tefroder; die Konverterkanone; die Hyperkavitation und viele mehr.

Fünf Dimensionen – Der Hyperraum

Hauptartikel: Hyperraum.

Mindestens fünf Dimensionen muss man ansetzen, um Phänomene des Hyperraums zu beschreiben.

Im Hyperraum ist durch die Umgehung raumzeitlicher Kausalität überlichtschnelle Kommunikation und Bewegung möglich. Allerdings gibt es auch hier eine technologieabhängige Proportionalität zwischen Energieaufwand oder Flugzeit und der im Normalraum gemessenen zurückgelegten Entfernung.

Auf fünfdimensionaler Technik beruhen beispielsweise der Hyperfunk; Transitionstriebwerke, Dimetrans- und Metagravtriebwerke; Transmitter; Paratronfelder; Desintegratoren, Transformkanonen und Intervallstrahler sowie zahllose weitere technische Errungenschaften.

Natürliche Phänomene des Hyperraums können auch auf den Normalraum wirken, beispielsweise Hyperstürme.

Unklar ist, in welcher Beziehung die Strangeness (Maß des Abstands zwischen den verschiedenen Universen des Multiversums, definiert durch die Fremdartigkeit in Form von abweichenden Naturkonstanten und Naturgesetzen) mit einer höheren Dimension zusammenhängt.

Der Dakkarraum

Hauptartikel: Dakkarraum.

Der Dakkarraum ist das Kontinuum zwischen der fünften und der sechsten Dimension.

Dimesextatriebwerke, Dakkarkoms, Pedopeiler, Pedotransmitter und Pedotransferierung beruhen auf dem Dakkarraum.

Sechs Dimensionen

Hauptartikel: Sechste Dimension.

Mit der sechsten Dimension werden häufig die Gedankeninhalte, der Intellekt oder das Bewusstsein von hochentwickelten Lebewesen in Verbindung gebracht. Bekannt ist hier vor allem die ÜBSEF-Konstante.

Nach Angaben der Koltonen ist ein sechsdimensionales Energiefeld notwendig, um ein körperloses Bewusstsein zu stabilisieren. (PR 744)

Anmerkung: In einigen Fällen werden auch Psi-Kräfte als sechsdimensional deklariert. Üblicherweise gehören sie jedoch dem UHF-Bereich des fünfdimensionalen Hyperspektrums an.

   ... todo: Quellen für Psi als 6D? ...

Die Septadim-Parallelspur

Die Septadim-Parallelspur ist das Kontinuum zwischen der sechsten und der siebten Dimension. (PR 1336)

Die Kelosker statteten die SOL vorübergehend mit einem Septim-Parallelspurtriebwerk aus. Es wurde erstmals 3582 beim Rückflug der SOL von der Milchstraße in den 501 Millionen Lichtjahre entfernten Mahlstrom der Sterne eingesetzt. Mit dem Abzug der keloskischen Technik ging das Septim-Parallelspurtriebwerk verloren. (PR 769, PR 770)

Sieben Dimensionen

Hauptartikel: Siebte Dimension.

Über die siebte Dimension ist wenig bekannt. Die Kelosker sind die einzigen bekannten Lebewesen, die siebendimensionale Zusammenhänge verstehen können. Sie bezeichneten die siebte Dimension als »absolutes Nichts«.

Bekannte Produkte ihrer Technik waren das Altrakulfth, das Beraghskolth und das Shetanmargt.

Höhere Dimensionen

Die Koltonen nutzten noch höhere Dimensionen, mit den elfdimensionalen Gyshon-Dimensionsfalten mindestens bis zur elften Dimension. (PR 744)

Laut dem Pensor ist das Universum – »nicht zählbare« Dimensionen ausgenommen – ein »achtdimensionales Gefäß«. Die achte Dimension befähige das Universum dazu, sich selbst zu enthalten. (PR 2831)

Die Synchronie ist eine künstlich erschaffene, zusätzliche Zeitdimension. (PR 2776)

N-dimensional

Gelegentlich war auch die Rede von n-dimensionalen Vorgängen. Es ist unklar, wie diese unbestimmte n-Dimensionalität sich in die Hierarchie der anderen Dimensionen einordnen lässt.

Die Wynger verwenden n-dimensionale Energiefelder, auch Nullfelder genannt, in ihren Raumschiffsantrieben. (PR 870)

Quellen