Dimoschützen

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Die Dimoschützen sind ein Hilfsvolk der Schwingungswächter.

Erscheinungsbild

Sie sind von humanoider Gestalt, mit einem untersetzten Körperbau. Der gesamte Körper ist von dunkelvioletten Panzerschuppen bedeckt. Aus der spitzen Schnauze ragen seitlich zwei gelbe Fangzähne hervor. Das Gesicht wird von schlitzartigen Augen dominiert und erweckt dadurch einen bösartigen Gesamteindruck. Auf dem Hinterkopf befinden sich zwei stöpselartige seltsame Gebilde, die das Äquivalent zu menschlichen Ohren darstellten. (PR 334)

Die Spitze Schnauze der Dimoschützen erinnert an eine Hundeschnauze. (PR 350)

Besonderheit

Als Besonderheit kann die Bewaffnung der Dimoschützen betrachtet werden, die ihnen auch ihren Namen gegeben hat. Dimoschützen sind mit einem Dimetransstrahler bewaffnet. Die Waffe kontrolliert unablässig die kaum wahrnehmbaren Hautausscheidungen seines Trägers. Sollte sich der Dimoschütze auch nur bedroht fühlen, lösen die veränderten Hautauscheidungen die Waffe aus. Der Dimoschütze kann also nicht bewusst entscheiden, ob er schießen will oder nicht. Im Umgang mit den Dimoschützen ist somit äußerste Vorsicht geboten. In Anwesenheit eines Schwingungswächter jedoch wird ein Dimoschütze nichts unternehmen. (PR 334, PR 351)

Charakterisierung

Der Schwingungswächter Tro Khon schätzte die Dimoschützen als intelligente, logische denkende Wesen ein, die den eigenen Tod nicht fürchteten, jedoch nur Risiken eingingen, wenn sie eine Chance auf Erfolg sahen. (PR 351)

Bekannte Dimoschützen

Geschichte

Die Terraner trafen im Februar 2436 im Paratron-Arsenal erstmals auf einen Dimoschützen, die dort durch den Schwingungswächter Tro Khon als Wachpersonal eingesetzt wurden. Mehrere Terraner gerieten in Gefangenschaft. Als Zachery Parral in einer Verzweiflungstat nach seiner Waffe griff, um einen Dimoschützen auszuschalten, reagierte dieser aufgrund seiner Reflexe und der besonderen Waffenauslösung schneller. Der Roboter Spinoza warf sich in die Schussbahn und wurde durch den Dimetranstrahler in den Hyperraum geschleudert. Parral gewann dadurch die Zeit, seinen Gegner tödlich zu treffen. Die Waffe des Dimoschützen war für Parral jedoch nutzlos, da sie keinen Abzug hatte und ein Mensch sie nicht abfeuern konnte. Dann erschien Tro Khon, da die Waffe ein automatisches Notsignal sendete, als ihr Träger ausfiel. Der Befreiungsversuch war damit gescheitert. (PR 334)

Als später Tro Khon gegen seinen Symboflex-Partner kämpfte und dabei das Bewusstsein verlor, blieben mehrere anwesende Dimoschützen apathisch stehen und reagierten auch nicht, als Tako Kakuta einem von ihnen einen Schlag versetzte. Don Redhorse vermutete, dass die Dimoschützen aus einem anderen Universum stammen. (PR 351)

Quellen

PR 334, PR 350, PR 351