Dolleringh Tempu

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Die Haspronerin Dolleringh Tempu war eine QuinTech und Koko-Interpreterin.

Erscheinungsbild

Tempu hielt ihr dunkelbraunes Kopffell kurz und stutzte ihren Kinnbart. (PR 2931, S. 8) Sie war rund 1,40 Meter groß. (PR 2932, S. 27)

Charakterisierung

Obwohl sehr fähig, war sie, trotz jahrelanger Zugehörigkeit zur USO, relativ schüchtern. Was das Fachwissen betraf, ließ sie sich allerdings nicht einmal von ihren Vorgesetzten etwas einreden. (PR 2931, S. 8-9) Sie war aber auch für ihr unbeherrschtes Temperament bekannt, vor allem bei Bemerkungen im Bezug auf ihr ziegenhaftes Aussehen. (PR 2931, S. 19)

Geschichte

Im Jahre 1551 NGZ war Tempu bereits seit siebzehn Jahren in der KC-III-Abteilung des Quinto-Center beschäftigt. Zuvor war sie in der KC-I-Abteilung an der Ausbildung der Coco-J-Acht beteiligt. (PR 2931, S. 9)

Die Haspronerin fand am 21. November 1551 NGZ zusammen mit Coco-J-Acht die ersten Hinweise auf eine mögliche Infiltration des Quinto-Center durch fremde Agenten. Sie meldete dies Nester Pomeroy, dem Leiter des USO-Hauptquartiers. (PR 2931, S. 9) Von ihm zur weiteren Überwachung der immer öfter stattfindenden technischen Ausfälle des Asteroiden beauftragt, fand sie heraus, dass diese offenbar nicht im Bereich der Großtransmitter des USO-Hauptquartiers auftraten. Daraus schlussfolgerte sie, dass die Infiltratoren diese Anlagen brauchten. Als sie das Wissen an Pomeroy weitergeben wollte, wurde sie von ihrem Arbeitskollegen Hanno Mauldlin angegriffen. Der Gäone wurde allerdings von Pomeroy gestört und beging Selbstmord, ohne Tempu ernsthaft verletzen zu können. (PR 2931, S. 20-23) Tempu erlitt durch diesen Vorfall einen Schock und musste im Medo-Center behandelt werden. Erst später erinnerte sie sich an ihre Erkenntnisse im Bezug auf die mögliche Infiltration. Der daraufhin sofort herbeigeführte Verschlusszustand des Quinto-Center konnte daher nicht auf die Transmitter ausgedehnt werden, wodurch die Invasionstruppen der gäonischen Flotte den Asteroiden betreten konnten. (PR 2931, S. 29) Während der Kämpfe unterstützte Tempu mit ihren Auswertungen die Abwehrmaßnahmen der Besatzung. (PR 2931, S. 45)

Es war auch der Haspronerin zu verdanken, dass die wahre Identität der Guten Köchin bekannt wurde. Dadurch konnte Monkey die Gäonin gefangen nehmen. Zusammen mit dem Lordadmiral und seiner Gefangenen ging am 25. November auch Tempu in Monkeys Zwischenreich und war somit eine der wenigen, die den Widerstand gegen die Invasoren nach der offiziellen Kapitulation fortsetzten. (PR 2932) Mit ihrer Unterstützung war es dem Oxtorner möglich, von Agostina Settember die Zugangscodes zu den Transmittern der IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN in Erfahrung zu bringen. Dadurch konnten am 27. November Quinto-Center zurückerobert und das Flaggschiff der Gäonen gekapert werden. (PR 2933)

Quellen

PR 2931, PR 2932, PR 2933