Druu Katsyria

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Die Galornin Druu Katsyria stand als Zweite Botin von Thoregon im Dienst der Koalition Thoregon. Durch dieses Amt wurde sie auch die führende Repräsentantin ihres Volkes.

Erscheinungsbild

Siehe dazu: Artikel Galornen.

Charakterisierung

Trotz ihrer eigentlichen Friedfertigkeit war sie bereit, für ihre Ziele alle zur Verfügung stehenden Mittel einzusetzen. Da ein derartiger Standpunkt jedoch eine allgemeine Übereinkunft ihres gesamten Volkes darstellte, war dies für sie kein Widerspruch.

Geschichte

Der Nachfolgerin Kaif Chiriathas im Amt der Zweiten Botin von Thoregon begegnete Perry Rhodan erstmals, als er die Mitgliedsvölker der Koalition Thoregon über die mit dem Kosmokraten Hismoom im Jahre 1291 NGZ getroffenen und im Vertrag von DaGlausch festgelegten Vereinbarungen informierte. (PR 2021)

Am 29. Mai 1303 NGZ erreichte Druu Katsyria über die Brücke in die Unendlichkeit erstmals das Solsystem und traf dort am folgenden Tag mit Perry Rhodan zusammen. Sie berichtete dem Terraner von den unterschiedlichen Schwierigkeiten und kriegerischen Auseinandersetzungen, denen sich die Thoregon-Völker in ihren Heimatgalaxien ausgesetzt sahen. Zusammen kamen beide überein, dass der Grund dafür die entstandenen Machtvakua seien, die die sechs an der Koalition beteiligten Superintelligenzen hinterlassen hatten, nachdem sie gemeinsam in den PULS von DaGlausch eingezogen waren. Da sich in Plantagoo auch die Galornen mit fremden Aggressoren auseinandersetzen mussten, waren sie unter Druu Katsyrias Führung gezwungen, sich widerwillig ihren archaischen Instinkten zu unterwerfen. Erst so waren sie in der Lage, die notwendige Aggressivität aufzubringen, um sich dieser Angreifer zu erwehren. Das von Perry Rhodan unterbreitete Angebot, eine Flotte von 100.000 Posbi-Schiffen zu ihrer Unterstützung auszusenden, lehnte die Botin jedoch ab. Das von Druu Katsyria vorgetragene Gegenangebot, eine galornische Shifting-Flotte gegen die offensiven Expansionsbemühungen der Arkoniden einzusetzen, lehnte wiederum Rhodan sehr energisch ab. Nach diesem Gespräch kehrte die Galornin über den auf Trokan stationierten Pilzdom in ihre Heimat zurück. (PR 2021)

Ende Dezember 1303 NGZ erschien Druu Katsyria erneut im Solsystem. Durch sie erfuhr Perry Rhodan, dass die Verhältnisse in den Thoregon-Galaxien weiter eskalierten. Als sie nun von den Fehlfunktionen des blauen Galornenanzugs erfuhr, den Rhodan einst von Kaif Chiriatha als Geschenk erhalten hatte, half sie bei dessen »Reparatur«. Das erneute Angebot zur Aussendung einer Shifting-Flotte nahm der Terraner diesmal unter dem Vorbehalt an, dass dieser Verband nur mit seiner ausdrücklichen Zustimmung in der Milchstraße aktiv werden durfte. Nachdem Druu Katsyria dieser Bedingung zugestimmt und die Ankunft der Flotte für den April 1304 NGZ angekündigt hatte, verließ sie das Solsystem wieder. (PR 2041)

Da der Zugang zur Brücke in die Unendlichkeit auf dem Planeten Galorn aus unerfindlichen Gründen blockiert war, erreichte Druu Katsyria zusammen mit einer unter ihrem Kommando stehenden Flotte von 106 schwarzen Galornenschiffen am 2. April 1304 NGZ die Milchstraße. Zwischenzeitlich hatte sich durch die Machtergreifung der jungen Superintelligenz SEELENQUELL die Lage im Arkon-System jedoch dramatisch geändert. Einem direkten Shifting-Angriff gegen SEELENQUELL wollte Perry Rhodan nicht zustimmen, da diesem auch eine nicht überschaubare Anzahl von Arkoniden zum Opfer fallen würden.

Aufgrund der von den schwarzen Schiffen auf paramechanischem Wege erzeugten Aggressionstrahlung entglitt Druu Katsyria, genau wie allen anderen Besatzungsmitgliedern der Flotte, die Möglichkeit zu selbstbestimmtem Handeln in zunehmendem Maße. Obwohl sie tiefe Zweifel in sich spürte, befahl die Zweite Botin schließlich am 3. April den Angriff auf das Arkon-System. Aufgrund ihrer waffentechnischen Überlegenheit stellten die sich ihnen entgegen stellenden arkonidischen Einheiten kein Hindernis dar. Auch den das System umspannenden Kristallschirm durchdrang die Flotte mühelos. Als die Galornen dann jedoch ihre Shifting-Strahler gegen SEELENQUELL einsetzten, war die Superintelligenz in der Lage, die Strahlung zu reflektieren und so gegen den Angreifer zu richten. Durch diese überraschende Wendung kam der Angriff sofort zum Erliegen. Darüber hinaus war SEELENQUELL in der Lage, die Bewusstseine aller Besatzungsmitglieder der Flotte an sich zu reißen und zu einem Bestandteil des eigenen Kollektivbewusstseins zu machen, indem er die Shifting-Strahlen als Trägerwelle nutzte. Auch Druu Kasyria konnte diesem Gegenangriff nicht entgehen. (PR 2075)

Quellen

PR 2021, PR 2041, PR 2075