LEIF ERIKSSON II

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Die LEIF ERIKSSON II ist ein Omniträgerschiff der JUPITER-Klasse der LFT mit einem Durchmesser von 2500 Metern. Der Kugelraumer ist ab 1343 NGZ das Flaggschiff Perry Rhodans und wird in dessen Abwesenheit hauptsächlich von Reginald Bull genutzt.

Technische Daten

Technische Daten: LEIF ERIKSSON II
Typ: Kugelraumer
Größe: 2500 m Durchmesser
Unterlichtantrieb: Unterlicht-Antrieb im Ringwulst
Überlichtantrieb: Linearantrieb (5 Hawk-II), Not-Transitionstriebwerk
Reichweite: 5×25.000 Lichtjahre
Offensivbewaffnung: 1 Dissonanz-Geschütz, 180 Transformkanonen, 50 Sublicht-MVH-Geschütze (Thermostrahler, Desintegratoren, Paralysatoren), 100 Überlicht-MVH-Geschütze (Intervallstrahler, Thermostrahler), 50 Impulsstrahler, 6 Paratronwerfer, 1 VRITRA-Geschütz
Defensivbewaffnung: Prallschirme, Hypermagnetische Abwehrkalotte, HÜ-Schirm, Paratronschirm, Schattenschirm
Beiboote: Je 30 Kreuzer der DIANA-Klasse und MERKUR-Klasse, 60 Korvetten, 50 Space-Jets, 250 Shifts (ohne Beiboote der Kreuzer)
Besatzung: 5000 Personen (3000 Personen Stammbesatzung, 2000 als Besatzung der Beiboote) sowie ≈10.000 Posbis
Abbildung
Risszeichnung: »Terranische Raumschiffe – Jupiter-Klasse – LEIF ERIKSSON II« (PR 2375) von Andreas Weiß


Besatzung

Bekannte Beiboote

Geschichte

Die LEIF ERIKSSON II löste die LEIF ERIKSSON als LFT-Flaggschiff ab.

1343 NGZ flog Perry Rhodan mit der LEIF ERIKSSON II in diplomatischer Mission nach Rundron. Das Schiff blieb dort, während Rhodan sich mit einer kleinen Begleiterschar auf den Weg nach Ambriador machte.

1344 NGZ gab es neben der LEIF ERIKSSON II mit dem Zentralmodul von PRAETORIA und einer neuen Experimentalversion in Erprobung noch zwei weitere Schiffe der JUPITER-Klasse.

Reginald Bull verließ im November 1344 NGZ mit der LEIF ERIKSSON II im Schutz eines Ablenkungsmanöver den TERRANOVA-Schirm des belagerten Solsystems, um von dem Flaggschiff der LFT aus die Operation Bermuda zu leiten.

Im Jahre 1345 NGZ operierte die LEIF ERIKSSON II im Gebiet der Charon-Wolke und sicherte den Forschungsstützpunkt auf Jonathon. Sie wurde im April mit einem VRITRA-Geschütz ausgestattet und nahm an dem ersten Einsatz gegen einen Traitank zur Erprobung des VRITRA-Geschützes teil.

Am 13. September 1345 NGZ nahm das Flaggschiff mit dem neu kalibrierten VRITRA-Geschütz an dem konzertierten terranisch-arkonidischen Einsatz im Hayok-System teil.

Die mit Ende 1345 NGZ einem Schattenschirm ausgestattete LEIF ERIKSSON II war das Kommandoschiff eines ENTDECKER-Verbandes, der im Rahmen der Operation Sisyphos nach haverierten Einheiten der Terminalen Kolonne TRAITOR Ausschau hielt, um deren Technologie zu studieren.

Am 26. November 1345 NGZ brachte das Schiff einen der 13 Prototypen des Carapol-Strukturbrenners im Arkon-System zum Einsatz und unterband damit den zweiten Durchlauf des Parzellierungsversuchs.

Am 30. April 1346 NGZ wurde Srinele von der LEIF ERIKSSON II ins Solsystem gebracht. Das Schiff brachte die Kelsirin auch am 12. Mai in den Leerraum, damit BARDIOCS Null explodieren konnte, ohne Schaden anzurichten. (PR-Extra 5)

Ende Juni 1346 NGZ brachte die LEIF ERIKSSON II Reginald Bull zu einem Treffpunkt mit den Aarus. Nach eingehenden Sicherheitsüberprüfungen durfte der Verteidigungsminister samt Fran Imith und Bré Tsinga an Bord des Beibootes LE-KR-1 EAGLE zur Geheimkonferenz gegen TRAITOR innerhalb Aarus-Jimas einreisen. (PR 2412)

Im Mai 1347 NGZ flog die LEIF ERIKSSON II das Awful-System an. Unterwegs wurde eine Dantyren-Kokonhülle für Roi Danton konstruiert. Die 1800 abtrünnigen Mikro-Bestien waren mit an Bord, für sie wurde eine mobile Version ihrer Akademie auf der LEIF eingerichtet. Einige Tage später nahm die LEIF in 47 Tucani den von Roi Danton und den Mikro-Bestien gekaperten Traitank 1.199.188 an Bord. (PR 2457)

Am 20. Juni 1347 NGZ erwartete Reginald Bull mit der LEIF ERIKSSON II die Ankunft des Quants der Finsternis G'schogun im Sektor Morgenrot.

Darstellung

Risszeichnung: »Terranische Raumschiffe – Jupiter-Klasse – LEIF ERIKSSON II« (PR 2375) von Andreas Weiß

Die Risszeichnungen des PRAETORIA-Zentralmoduls und der LEIF ERIKSSON II weisen Unterschiede auf:

  • Laut Risszeichnung der LEIF ERIKSSON II sind die Hauptleitzentrale und die Hauptpositronik Bestandteil der Zentralen Fluchtkugel. Diese kann als Fluchtschiff für bis zu 5000 Besatzungsmitglieder bis zu 50 Lichtjahre zurücklegen.
  • Die Risszeichnung der LEIF ERIKSSON II zeigt ein Ringwulstmodul mit einem Hangar für einen 200 m durchmessenden Schweren Kreuzer der MINERVA-Klasse.

Quellen

  • PR-Extra 5 (Heft enthält achtseitige Farbbeilage mit Innenansichten des Schiffes)