Ein Pfand für die Spenta

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2684)
PR2684.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Neuroversum
Titel: Ein Pfand für die Spenta
Untertitel: Ein Planet soll gestohlen werden – Reginald Bull stößt in die Heimat der Sonnenhäusler vor
Autor: Marc A. Herren
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 25. Januar 2013
Hauptpersonen: Prester Jellicoe, Reginald Bull, Shanda Sarmotte, Chourtaird, Paitäcc
Handlungszeitraum: 13.–14. Dezember 1469 NGZ
Handlungsort: Lichtwirt-System, Neptun
Leseprobe:

Atlan – Das absolute Abenteuer 1 »Raumschiff SOL in Not«

Kommentar: Transittechnik
Glossar: Anomalie; Allgemeines / Chourtaird / Dosanthi
Zusätzliche Formate: E-Book,
Hörbuch

Handlung

Chourtaird ist bereit, bei den Spenta für die Terraner zu sprechen. Die Sonnenbewohner sollen die Fimbul-Kruste entfernen und Sol neu zünden, im Gegenzug soll ARCHETIMS Korpus entfernt werden. Reginald Bull, Shanda Sarmotte und der Sayporaner fliegen mit dem 800-Meter-Schlachtschiff LAERTES ins Lichtwirt-System, das sie am 14. Dezember 1469 NGZ erreichen. Oberst Prester Jellicoe, wegen seiner Körpergröße von 2,20 Metern auch »Giraffe« genannt, ist Kommandant des APOLLO-Raumers. Er begleitet Bull, Sarmotte und Chourtaird persönlich in die aus Ephemerer Materie bestehende Plasmastadt, die die Spenta im Inneren der von ihnen bewohnten Sonne zur Kontaktaufnahme mit anderen Lebewesen errichtet haben. Die Menschen werden dort von Zofe Isgrud und Junker Algamad begrüßt.

Zur gleichen Zeit trifft Paichander, Dekan der Akademie für Logistik, Vorbereitungen für die Versetzung von Terra und Luna ins Weltenkranz-System. Terra soll von Sphäromorphen Maschinen und einem gigantischen Transitparkett vorerst zwischen Palädon und Jädvanas, den 12. und 13. Planeten des Systems, positioniert werden. Später soll Terra die Bahn des dritten Planeten einnehmen. QIN SHI soll die restlichen solaren Planeten entvölkern, damit die Menschen von Terra glauben, das bessere Los gezogen zu haben. Sie sollen zufrieden damit sein, in der Sicherheit des Weltenkranz-Systems leben zu dürfen.

Inspektor Paitäcc soll die Aktion durchführen. Er befindet sich in seinem Flaggschiff KOKOLLUN im Methanozean von Neptun und wartet nur auf das Signal zum Losschlagen. Dieses Signal wird durch eine kleine Flotte von Sternengaleonen und Zapfenraumern gegeben, die den Sextadim-Schirm beschießen und dadurch eine bestimmte Energieresonanz erzeugen. Paitäcc erwacht aus der Stasis-Konservierung und überzeugt sich von der Einsatzbereitschaft seiner Streitmacht. 40.000 Zapfenraumer mit jeweils 2000 Dosanthi unter dem Oberkommando von Chular Sairett sind auf Neptun versteckt. Gegen die von ihnen erzeugte Panikstrahlung wäre die Menschheit machtlos. Paitäcc muss nur dafür sorgen, dass von den Dauererregten an Bord der Schiffe keine Gefährdung für die eigenen Leute ausgeht.

Im Lichtwirt-System nehmen Bull und seine Begleiter über das Große Sprachgitter Kontakt mit den Spenta auf. Die Energiewesen erweisen sich als nicht sehr umgänglich. Sie argwöhnen, dass die Terraner ihre Sonne nach der Entfernung von ARCHETIMS Korpus mit weiteren Superintelligenzen-Leichen verunreinigen werden. Bull ist auf diese Situation vorbereitet. Er lässt die Spenta seine Gedanken lesen und teilt eine Erinnerung mit ihnen, die eigentlich von Perry Rhodan stammt und die er sich via Hypnoschulung hat »implantieren« lassen. Es geht um den ersten Einsatz des Hyperinmestrons am 9. Juli 2405. Damals wurden der Sonnensechseck-Transmitter von Andromeda und zahlreiche weitere Sterne durch eine Anti-Sonne vernichtet. Bull lässt durchblicken, dass die Terraner genauso mit dem Lichtwirt-System verfahren könnten. Daraufhin gehen die Spenta auf seine Forderungen ein. Bull muss jedoch ein Pfand zurücklassen: Einen Terraner. Die Wahl fällt auf Prester Jellicoe, dessen Gehirn durch den Mentalkontakt irreparabel geschädigt wurde. Bull erkennt, dass Chourtaird den Mann aus genau diesem Grund mitgenommen hat. Kurz vor der Abreise erfährt Bull von Isgrud, dass ARCHETIM in diesem Moment aus Sol entfernt wird.

Durch ARCHETIMS Extrahierung entsteht eine emotionale Flutwelle, die alle Bewohner des Solsystems mit unendlichem Schmerz erfüllt. Auf diesen Moment hat Paitäcc nur gewartet.

Innenillustration