Ein Terraner wie du und ich

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Ein Terraner wie du und ich ist der Titel einer Kurzgeschichte von Ernst Vlcek, enthalten in Jubiläumsband 6.

Handlung

Die Geschichte schildert das Leben von Montgomery Martre, einem Terraner. Dieser wird im Jahre 148 NGZ als Sohn des Pharmakologen Franz Edelmann und der Journalistin Lisa Martre auf der Erde geboren. Seine Mutter lernt er als Kind nie kennen, angeblich wurde sie von einer »Dimensionsfähre abgeholt«, doch in Wahrheit haben seine Eltern sich schlicht getrennt. Martre wächst in einem Internat auf. Sein Vater forscht währenddessen wie besessen an geriatrischen Mitteln. 162 NGZ entwickelt er HORSEPTON 220, ein Präparat, das es Menschen ermöglichen soll, 220 Jahre alt zu werden, heiratet seine Mitarbeiterin Astrid Horsinger und nimmt deren Namen an.

Montgomery erhält mit 21 Jahren sein Diplom mit Auszeichnung. Er beschließt, anders als viele seiner Kameraden, auf der Erde zu bleiben. 178 NGZ schließen Montgomery Martre und Jonda Vernell, eine Buchhalterin, einen Ehevertrag, und 180 NGZ kommt der Sohn Dilbert zur Welt. Nach einem schweren Streit trennt sich das Paar. Beide werden sich erst 198 NGZ wieder sehen.

Dilbert wird später Diplomat mit Spezialgebiet Blues-Völker. Montgomery trifft in unregelmäßigen Abständen seinen Vater Franz, der inzwischen Neo-Horsepton entwickelt hat. 223 NGZ schließt Montgomery einen Ehevertrag mit Molda Heffer. Beide bekommen zwei Kinder, Nana und Kirjan, aber schon 226 NGZ ist auch diese Ehe am Ende. Montgomery arbeitet nun auf der Osterinsel und kommt mit einer Mitarbeiterin, der 34-jährigen Marsgeborenen Soltide Kapro, zusammen. 248 NGZ, zu seinem hundertsten Geburtstag, findet eine große Familienfeier statt, zu der gut 200 Verwandte erscheinen. Überraschend kommt auch Montgomerys Mutter. Sein Vater, ein 195-jähriger Greis, wird acht Jahre später sterben.

Mit Soltide bekommt Montgomery die drei Töchter Wega, Lyra und Siria. Er ist 120 Jahre alt, als er in den Ruhestand eintritt. Eine Begegnung mit dem Ezialisten Efzem Ermbetiglia führt zu dem Versuch, Ezialismus zu studieren, den Montgomery aber schnell wieder aufgibt. Nach wie vor hat er die Erde nie verlassen. Nun beschließt er, das Horsepton, die Entwicklung seines Vaters, die der Familie hohe Tantiemen einbringt, weiter voranzutreiben.

Bei den Forschungen erkennt Montgomery, dass HORSEPTON auch zu einer Biowaffe entwickelt werden könnte. Er erzeugt das entsprechende Muta-Septon, woraufhin seine Familie glaubt, er wolle gegen die Menschheit handeln. Tatsächlich steht Montgomery unter dem Einfluss der negativen Superintelligenz Seth-Apophis, aber Montgomerys Brüder Alfred und Bernard vereiteln den Plan. Im Arrest im HQ-Hanse lernt Montgomery den Mausbiber Gucky und andere Zellaktivatorträger kennen.

Seinen 150. Geburtstag feiert er alleine, aber am 200. kommen 400 Gratulanten, darunter Perry Rhodan. Dilbert ist inzwischen kurz davor, GAVÖK-Präsident zu werden. Unter der Anspannung dreht Montgomery durch und wird auf die Osterinsel verbannt. Dort lernt er seine nächste Lebenspartnerin, die 240 Jahre alte Silvea Donnat, kennen, die zwei Jahre später stirbt.

Zum 250. Geburtstag kommt wieder Perry Rhodan, der sich aber nicht mehr an Montgomery erinnern kann. Abermals übernimmt Seth-Apophis den Terraner und zwingt ihn zu einem Attentat auf Rhodan, das fehlschlägt. Montgomery selbst entgeht knapp dem Tod. Schließlich, mit 276 Jahren, ist Montgomery der älteste im Jahre 424 NGZ lebende Terraner, ehe er schließlich stirbt.

Personenregister

Montgomery Martre
Perry Rhodan