Eller Mainart

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Sergeant Eller Mainart war ein Besatzungsmitglied der CREST IV. Im September 2436 war er an der Aufklärung eines Todesfalles auf dem Planeten Homeside in M 87 beteiligt. (PR 368, S. 8, 9)

Erscheinungsbild

Er war ein Terraner von zwei Metern Größe. ( PR 368, S. 10)

Charakterisierung

Mainart war ein reaktionsschneller Mann, der auch nach einer vorherigen starken Vergiftung noch Herr der Dinge war. (PR 368, S. 59)

Geschichte

Am 11. September 2436 landete die CREST IV auf dem Planeten Homeside, um Paratronkonverter in die begleitenden Haluterraumer einzubauen. Während der Arbeiten bekam Sergeant Mainart, zusammen mit Leutnant Paol Haines und den Korporalen Ofar und Phillip den Auftrag, dem Todesfall eines Terraners nachzugehen, der eine Kopfwunde aufwies. Die Wunde wurde durch den vergifteten Schnabel eines unbekannten Vogels herbeigeführt. (PR 368, S. 6–11)

Bei der Suche nach solchen Vögeln wurden Mainart, Ofar und Phillip von einem großen Exemplar überrascht und nach einer kurzen Auseinandersetzung stahl dieses Ofars Blaster. Von nun an wurden diese Vögel Elstern genannt. Auf der Suche nach weiteren Exemplaren wurden sie von etwa 100 der großen Flugwesen angegriffen. Der Angriff konnte abgeschlagen werden, doch die beiden Korporale wurden durch Schnabelhiebe vergiftet und verstarben. Bei der Begutachtung der abgeschossenen Elstern stellten die Terraner fest, dass sie eher mit irdischen Fledermäusen als mit Vögeln vergleichbar waren. (PR 368, S. 11–16)

Am 19. September, die CREST IV hatte ihren weitesten Punkt im Leerraum erreicht, wurde das Raumschiff geräumt. Während eines letzten Kontrollgangs stieß Sergeant Mainart in einer Kammer auf eine Elster, mit der er sofort in ein Handgemenge geriet. Er bekam einen Schnabelhieb quer über das Gesicht, konnte jedoch der Elster noch den Hals umdrehen. Auf dem Weg aus dem Raumschiff brach er zusammen und wurde von Leutnant Haines gefunden, der ihn sofort medizinisch behandeln ließ. Dadurch konnte er in letzter Sekunde gerettet werden. (PR 368, S. 37–47)

Am 20. September erreichte Sergeant Mainart zusammen mit fast 5000 Terranern und Halutern die Milchstraße und in den ersten Stunden des 21. September erreichten sie einen Dschungelplaneten, auf dem sie notlanden mussten. Die beiden Haluterraumer hatten sich selbstständig gemacht und flogen nach M 87 zurück. Sergeant Mainart war anscheinend von seiner Vergiftung vollkommen geheilt, denn er war der einzige, der schnell genug schießen konnte, als ein Urweltungeheuer die Gruppe von Leutnant Haines überraschte. Bald darauf erreichten sie ein Plateau, auf dem sie sich häuslich einrichten und auf Rettung warten konnten. (PR 368, S. 54–62)

Quelle

PR 368