Elyl

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Der Daila Elyl war ein Nachkomme jener Daila, die einst von Aklard nach Trysh verbannt worden waren.

Charakterisierung

Er war ein Mutant mit nur schwach ausgeprägten Fähigkeiten. Elyl nahm die Abwesenheit parapsychischer Kräfte auf Aklard sehr mit. Auch das manchmal rohe und herzlose Verhalten einiger Daila machte ihm schwer zu schaffen, sodass er sich manchmal weg von Aklard und zurück nach Trysh wünschte.

Geschichte

Im Jahre 3819 kam Elyl mit der DRIHÜTLA über die Kontaktwelt Unscher von Trysh nach Aklard. Er war von den Ausgestoßenen dazu ausersehen worden, die Verhältnisse auf der Heimatwelt nach der Okkupation durch die Ligriden zu überprüfen. Elyl wurde in einem Container auf einen der Raumhäfen des Kontinents Uschriin eingeschmuggelt. (Atlan 718)

Mit einem Transport des Unternehmers Feugal versuchte er nach Rhyikeinym zu kommen. Doch der Gleiter landete bei einem Bergwerk. Es gelang Elyl, sich abzusetzen. (Atlan 718)

Die Priester von Rhiykeinym schickten Bannish aus, um den Gesandten ausfindig zu machen und in das Tal der heilenden Quellen zu bringen. Beim Anblick von Rhyikeinym war Elyl so begeistert, dass er seinen Auftrag vergaß. Die Priester waren bald der Meinung, dass Elyl von den Ligriden manipuliert worden sein musste und brachten ihn zu den als Heilern tätigen dailanischen Mutanten, die ihn sondierten. In seinen Erinnerungen fanden sie die gespeicherte Begegnung mit dem Ligriden Thebzer. Bevor Elyl den Verstand verlor, unterbrachen die Daila die Behandlung. (Atlan 718)

Die Ligriden besetzten das Tal der heilenden Quellen und verlangten die Auslieferung von Elyl und Aksuum. Endlich begann sich Elyl an seine Aufgabe zu erinnern. Er war von Trysh aufgebrochen, um Kontakt zu Politikern auf Aklard aufzunehmen, die Mutanten freundlich gegenüber standen. Er sollte die Stimmung gegenüber den Verbannten sondieren. Nach dem Zusammentreffen mit Aksuum bot er den Daila die Hilfe von Trysh an. (Atlan 718)

Es gelang den Priestern, die beiden Daila aus dem Tal zu bringen. Mit einem im Gebirge versteckten Gleiter flogen Aksuum und Elyl zu einem der Raumhäfen Uschriins. Sie wurden von der GUNDBAD AKLYS an Bord genommen und starteten von Aklard, ehe die Ligriden ihren Standort herausfanden. Außerhalb des Systems Suuma setzte Elyl einen Hyperfunkspruch ab, in welchem er alle »Freunde der Sonne« aufrief, sich möglichst bald im »Mittelpunkt des Lichts« einzufinden. (Atlan 718)

Danach flog die GUNBAD AKLYS zur Sonne Gyd. Auf dem Planeten Pultar kam es zu einem Zusammentreffen mit der GHYLTIROON und Atlan. Bei einer Konferenz der von Aklard Verbannten wurde ein unerwarteter Beschluss gefasst, nicht zuletzt im aggressiven Verhalten Chipols begründet. Die Verbannten forderten erst die Räumung Aklards von den normalen Daila, die ihnen mit Verachtung und Ablehnung begegnen würden, ehe sie für eine Hilfe der Heimatwelt bereit waren. (Atlan 719)

Es gelang Saylimandar und Aksuum, die Mutanten von der dringend notwendigen Hilfe für Aklard zu überzeugen. Bald sammelte sich die Flotte der Verbannten und startete Richtung Aklard. (Atlan 719)

Quellen

Atlan 718, Atlan 719