Emanation

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Emanationen (lat.: »Ausfluss«, »Ausströmen«, »Ausstrahlung«) sind paranormal begabte Wesen, die durch den Einfluss des Vibra-Psi innerhalb einer Negasphäre entstehen. Sie gelten nur dann als Emanationen, wenn die Mutationen nicht schadhaft sind, und sie eine Affinität zu den Chaosmächten bzw. zur Negasphäre aufweisen.

Allgemeines

Diese Wesen sind Lebensformen, die infolge der vom Vibra-Psi verursachten Mutationen im Genpool betroffener Planeten entstehen und das Vibra-Psi zum Leben brauchen. Sie können das Vibra-Psi in besonderer Weise spüren und in sich akkumulieren.

Zu den Aufgaben der Genprox-Analysten gehört es, auf entsprechenden Planeten nach Emanationen zu suchen und diese Wesen mit Hilfe der Vibra-Psi-Verstärker im Sinne TRAITORS abzurichten.

Bekannte Emanationen

Sonderformen

  • Die Roganer Tami und Godilo (sowie ihre Nachkommen) waren definitionsgemäß ebenfalls Emanationen. Allerdings wurden die Genprox-Analysten nie auf sie aufmerksam und haben sie deswegen nie getestet.

Geschichte

Durch das Vibra-Psi entwickelten sich aus einem Zweigvolk der Kollogom die Legaten, aus denen sich später die String-Legaten entwickelten. (PR 2492)

Durch die permanent hohen Vibra-Psi-Werte in der Neganen Stadt waren die Assomga mutiert und hatten die Paragabe der Endogenen Qual entwickelt.

Etwa 20.060.613 v. Chr. begann das Vibra-Psi in Tare-Scharm zu wirken. Bei den Cypron kam es dadurch zu massiv gehäuften Geburten von Nachkommen mit Paragaben. Außerdem entwickelten sich eine Unterspezies, deren Mitglieder sich in der Proto-Negasphäre von Tare-Scharm problemlos orientieren konnten. Sie wurden als Nega-Cypron bezeichnet, und die Genprox-Analysten stuften sie als Emanation Erster Ordnung ein.

Im Jahre 20.059.813 v. Chr. entdeckte der Genprox-Analyst Ish Conart auf Ata Thageno die zu Emanationen gewordenen Gresken. Er stellte allerdings fest, dass das Element der Finsternis an deren Entstehung beteiligt gewesen war, was dafür gesorgt hatte, dass die Gresken Eigenschaften des Elements übernommen hatten.

Perry Rhodan wurde von Sharband kontaktiert. Das Oberhaupt der Gresken verkündete, die Genprox-Analysten könnten seinem Volk nichts anhaben, es werde außerdem demnächst vom Element der Finsternis abgeholt. Dies geschah wenig später tatsächlich.

Im 14. Jahrhundert NGZ suchten die Genprox-Analysten in der entstehenden Negasphäre von Hangay nach Emanationen. Zu diesem Zweck wurden zum Beispiel im Cricker-System Vertreter aus zahlreichen Völkern des umliegenden Raumsektors unter dem Vorwand der Elysischen Wettspiele zusammengerufen.

Das Vibra-Psi hatte die Kartanin verändert und sorgte dafür, dass immer mehr parabegabte Kartanin geboren wurden. Sie besaßen nicht einfach nur Paragaben, sondern konnten auch durch eine Negasphäre navigieren. Im Jahre 1347 NGZ waren sie noch eine Minderheit, aber mit jeder Generation wurden die normalen Kartanin weniger. (PR 2484) Diese Kartanin waren bereits soweit verändert, dass ihnen das Ausbleiben von Vibra-Psi Kopfschmerzen verursachte. (PR 2491) Die nächste Generation war bereits zum Chaos loyal und hatte keine emotionalen Bindungen mehr an das alte Leben. Das ungeborene Kind von Wiia-Na-Daj war bereits im Mutterleib ein sehr starker Mutant und betrachtete sich als Vibranin. Laut seiner Vorstellung würde die Vibranin in der Negasphäre Hangay heimisch werden, und deswegen mussten sie auf der Seite der Chaotarchen kämpfen. (PR 2490)

Quellen

PR 2429, PR 2430, PR 2431, PR 2433, PR 2435, PR 2441, PR 2484