Epetran da Ragnaari

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Begriffsklärung Dieser Artikel beschreibt die Person der klassischen Perry Rhodan-Serie. Für die Person der Perry Rhodan Neo-Serie, siehe: Epetran da Ragnaari (PR Neo).

Epetran da Ragnaari war ein genialer Wissenschaftler und Forscher aus einer der letzten Blütezeiten des Tai Ark'Tussan.

Erscheinungsbild

Der Arkonide war hochgewachsen, besaß schulterlanges schlohweißes Haar und eine extrem hohe Stirn. Er sprach mit tiefer Stimme. (PR 125)

Charakterisierung

Er galt als ruhig und zurückhaltend.

Fähigkeiten

Neben einem aktivierten Extrasinn besaß er auch eine paranormale Begabung, er war möglicherweise ein Hypno.

Geschichte

Allgemein

Er wurde am 24. Juli 4093 v. Chr. (entspricht dem 7. Prago der Hara 13.823 da Ark) geboren und starb am 20. August 3909 v. Chr. (entspricht 13.978 da Ark), angeblich durch eine Explosion in seinem Alterssitz. Epetran wurde somit 155 Arkonjahre alt (entspricht 184 Terra-Jahren). Zur Regierungszeit des Imperators Tutmor VI. war er Ka'Marentis des Tai Ark'Tussan. (Centauri 1, S. 11)

Der Robotregent

Epetran war maßgeblich am Bau des Robotregenten von Arkon beteiligt und Entwickler vieler Verbesserungen und Neuentwicklungen des Imperiums im Bereich der Transitionstechnik. (Centauri 1)

Im Jahre 3917 v. Chr. kam es zu einem Zusammentreffen mit dem terranischen Expeditionskommando, das im Rahmen des Unternehmens Verzweiflung mithilfe eines gestohlenen akonischen Zeitumformers, (Epotron genannt), in die Vergangenheit reiste, um im Jahre 2106 den Robotregenten mithilfe einer Zeitzünderbombe auszuschalten. (Centauri 1)

Aus einem Perry Rhodan und Atlan da Gonozal, der in der Identität des Tresta da Efelith auftrat, nicht erinnerlichen parapsychischen Verhör, erfuhr Epetran die Geschichte bis ins Jahr 2106. Epetran entfernte daraufhin die gelegte Zeitzünder-Bombe und installierte in der Sicherheitsschaltung A-1 die Sicherheitsschaltung Senekha und die Katastrophenprogrammierung Epethus. Ferner programmierte er die Irrsinnsschaltung - diese sollte verhindern, dass Roboter oder der Regent selbst auf den Imperator schießen. (PR 125, Centauri 1)

Auf diese Weise schloss er die Zeitschleife, die durch die terranische Expedition in die Vergangenheit entstand. (Centauri 1)

Aufgrund von Schwierigkeiten bei der Rückversetzung erfolgte eine überstürzte Flucht des terranischen Einsatzkommandos aus dem Regenten. Dennoch konnte nur durch Mitwirkung des imperialen Chefwissenschaftlers Epetran das Vorhaben gelingen und der kurzzeitig amtierende Imperator Minterol I. von Atlan abgelöst werden. (PR 125)

Großes Volk

Des Weiteren war Epetran dem Großen Volk, dem Ursprungsvolk der Arkoniden, auf der Spur. Während einer Expedition in den Kugelsternhaufen Omega Centauri im Jahre 13.973 da Ark fand er auf Acharr den Krish'un Nevus Mercova-Bans, des Hohen Tamrats von Lemur und Maranothar des Großen Tamaniums. Er nahm den Krish'un mit und erforschte ihn. (Centauri 7)

Der Einflug in den Kugelsternhaufen gelang nur aufgrund eines neuartigen, von Epetran entwickelten, Triebwerkes. Dieser hat die Konstruktionsdaten der intermittierenden Sprungtechnik bei dem parapsychischen Verhör Atlan da Gonozals Gedächtnis entnommen. Der Prototyp basierte somit auf den Daten der ARKON II aus dem Jahre 2106. (Centauri 7)

Das Epetran-Archiv

Da Epetran wusste, dass er mit der Vernichtung des Robotregenten alle offiziellen Speicher des Imperiums vernichten würde, und er die Folgen für das arkonidische Reich erahnte, initiierte und erbaute er das Epetran-Archiv. (Centauri 7)

Unterirdisch angelegt, entstand auf Arkon I eine »Sicherungskopie« der Daten und Unterlagen, die im Regenten gespeichert wurden. Dort forschte und lebte einer der genialsten Wissenschaftler aller Zeiten bis zu seinem Ende. Sein Vermächtnis, auch die Hinweise über das Große Alte Volk, den lemurisch-halutischen Krieg, einen Aufstand der Naats und den Planeten des ewigen Lebens, Zhygor und ES, wurden von Generation zu Generation weitergetragen, bis der Arkonide Crest da Zoltral das Archiv übernahm und mit der AETRON eine Expedition in die galaktische Westside durchführte. (Centauri 7) Dort strandeten er und sein Schiff auf dem Mond der Erde.

Quellen