Epha-Matrix

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Als Epha-Matrix bezeichnen Epha-Motana ihre Wahrnehmung während des Fluges eines Bionischen Kreuzers.

Indem die Epha-Motana mit ihren Motana-Quellen mit einem Choral (meist der Choral an die Sterne) ihre parapsychische Begabung aktiviert, kann sie einen Bionischen Kreuzer Kraft ihres Geistes durch die Manipulation der Feldlinien der Epha-Matrix bewegen. Diese überlagert dabei ihre optische Wahrnehmung. Der Choral dient dabei nur als Konzentrations- und Meditationshilfe.

In der Matrix erkennt die Epha-Motana ihre eigene Position im Raum und die (massiven) Landschaftsmerkmale ihrer Umgebung. Im freien Weltall reicht die Wahrnehmungsweite sogar über einige Astronomische Einheiten, wenn nicht sogar über Lichtjahre hinweg. Durch pure Konzentration und Willenskraft kann sie dann das Schiff beschleunigen und auf das gewünschte Ziel zubewegen. Dabei ist ab einer gewissen Geschwindigkeit (9% der Lichtgeschwindigkeit - je nach Ausbildungsstand der Epha-Motana) auch ein Wechsel in den Hyperraum möglich.

Zuletzt erreichten die Epha-Motana im Jahre 1332 NGZ einen Überlichtfaktor von etwa dem 500.000-fachen der Lichtgeschwindigkeit, was angesichts der Hyperimpedanz ein sehr passabler Wert ist. Zur Zeit der Schutzherren von Jamondi soll der Faktor aber einige hundert Millionen betragen haben. Diese Geschwindigkeit wird durch den späteren Einsatz des Vernetzers fast wieder erreicht.

Eine erfahrene Epha-Motana ist in der Lage, parallel zur Epha-Matrix auch ihre unmittelbare Umgebung wahrzunehmen und sich mit anderen Personen zu unterhalten oder die Ortungsholos zu studieren.

Quelle

PR 2218