Eysaler

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PR0156.jpg
Atlan in Eysalermaske
Heft: PR 156
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Die Eysaler sind degenerierte Nachfahren von arkonidischen Kolonialisten. Ihre Heimatwelt ist der Planet Eysal im Eyciteosystem.

Erscheinungsbild

Eysaler sind humanoid und im Schnitt zwei Meter groß. Der hauptsächliche Unterschied zu ihren arkonidischen Vorfahren sind ihre spitzen Ohren und eine grünliche Hautfarbe.

Geschichte

Recht bald nach der Besiedlung Eysals um 1700 v. Chr. fielen die Kolonisten auf eine vorindustrielle Stufe zurück. Es entwickelten sich unabhängige Stadtstaaten.

Unter der Beeinflussung von Antipriestern konnten die Salonen, eins der Eysalervölker, ein Reich errichten, das in den Grundzügen dem römischen Imperium ähnelte. Ihre technische Überlegenheit basierte auf dem Besitz von Flammenwerfern. Das Oberhaupt des salonischen Imperiums wurde »Masho« genannt.

Die Zeluter dagegen stammten aus einer südlichen Dschungelregion. Sie waren stärker gebaut und kräftiger als Salonen. Das prädestinierte sie dazu, vor salonischem Publikum in Arenen gegen wilde Tiere zu kämpfen.

Die salonische Hauptstadt ist Malkino, weitere Städte des Reiches sind Oszala und Timos. Hingegen wurde die Zeluterfestung Llahakal bei einer Belagerung zerstört.

Von den Besuchen außereysalischer Wesen wussten die Eysaler nichts. Dabei waren im Jahr 2326 nicht nur Báalols, sondern auch Arkoniden, Terraner, Siganesen, ein Ertruser und zahlreiche Blues auf Eysal aktiv.

Quellen

PR 156, PR 166