F. Lehmann

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Professor Dr. F. Lehmann war im Jahre 1971 der Chef der California Academy of Spaceflight (CASF) und der geistige Vater und wissenschaftliche Leiter des Projekts Mondschuß.

Erscheinungsbild

Er war ein hochgewachsener, älterer Mann mit einem schmalen Schädel. Zudem trug er eine randlose Brille.

Charakterisierung

Lehmann war ein ruhiger Mann, der sich stets im Hintergrund hielt. Zudem galt der leidenschaftliche Schachspieler als die absolute Kapazität auf dem Gebiet der Raumfahrt, die sich regelrecht in ihre Idee verbeißen konnte.

Er liebte das Schachspiel sowie das Pfeifenrauchen. (PR 7)

Geschichte

F. Lehmanns Geburtsdatum sowie sein Vorname sind unbekannt.

1968

Im Jahre 1968 wurde Lehmann zum Direktor der von dem nach zwei Legislaturperioden aus dem Amt scheidenden US-Präsidenten John F. Kennedy gegründeten California Academy of Space Flight ernannt.

1971

Nach den unerwarteten Schwierigkeiten und Unglücken, die den Spezialisten des Westblocks bei der orbitalen Konstruktion der Raumstation FREEDOM 1 widerfuhren, verzichteten die Konstrukteure auf den ursprünglich geplanten orbitalen Zusammenbau der STARDUST und starteten sie von Nevada Fields aus. (PR 1)

Dem ging eine erhitzte Diskussion zwischen den Fachleuten der Raumfahrtbehörde des Westblocks und Professor Dr. F. Lehmann über die Risiken eines Startes von der Erdoberfläche voraus. Die Gegenseite führte an, dass der STARDUST bei einem Zusammenbau auf FREEDOM 1 nicht den Widerstand der Erdatmosphäre überwinden müsste, und zudem noch eine Anfangsgeschwindigkeit von 25.400 km/h bekäme. Dagegen stellte Lehmann die zu erwartenden Schwierigkeiten bei einem Zusammenbau im schwerelosen Raum und die zu erwartenden Mehrkosten in Höhe von 350 Millionen US-Dollar. Der finanzielle Aspekt gab schließlich den Anstoß, dass die STARDUST von der Erdoberfläche aus starten sollte. (PR 1)

Diese Entscheidung wurde unter anderem auch von General Lesly K. Pounder mit Argwohn betrachtet, der um die Sicherheit seiner Risikopiloten besorgt war:

Zitat: [...] »Nun schön, jetzt läßt sich nichts mehr ändern. [...] Professor – an Bord dieses Schiffes werden meine vier besten Leute sein! Wenn etwas schief geht, dann hören Sie von mir.« [...] (PR 1, S.5)

Als erster der Verantwortlichen in Nevada Fields war ihm im Juni 1971 durch die Sichtung der erhaltenen Daten klar, dass nach der Landung der STARDUST auf dem Mond mehr geschehen sein musste, als die IIA um Allan D. Mercant annahm. (PR 2)

1972

Im Februar 1972 war Lehmann auf dem Versuchsgelände der Nevada Fields mit der Entwicklung eines neuen Elements beschäftigt, das als Treibstoff für Raumschifftriebwerke Anwendung finden sollte und den Bereich der Antriebstechnologie revolutioniert hätte. Während eines Schachspiels mit John Marshall wurde er von einem Individual-Verformer (IV) übernommen. In der Folge wurde Lehmann von Marshall und Ernst Ellert überwacht. Ein anderer Individual-Verformer übernahm Li-Tschai-Tung. Die beiden IV planten, ein anstehendes Experiment Lehmanns zu manipulieren, um eine atomare Kettenreaktion hervorzurufen und dadurch das gesamte Versuchsgelände zu zerstören. Dann wollten sie die für sie wertlos gewordenen Körper von Lehmann und Li verlassen und sich neue Opfer suchen. Um dies zu verhindern, und um die IV zu einer überstürzten Flucht zu veranlassen, bei der eine Verfolgung möglich war, wurde das Experiment von Anne Sloane im Auftrag Perry Rhodans manipuliert. Die IV verließen die Körper, Lehmann und Li-Tschai-Tung erhielten ihr Bewusstsein wieder. (PR 7)

Anmerkung: Im Laufe der Ereignisse um das manipulierte Experiment stirbt der Körper Ernst Ellerts, und sein Geist beginnt die Wanderung durch die Zeiten.

Quellen

PR 1, PR 2, PR 7