FORNAX (Raumschiff)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Raumschiff. Für die Galaxie, siehe: Fornax.

Die FORNAX war der Prototyp eines neuartigen Experimental- und Fernraumschiffes der Terraner und im Besitz der Kosmischen Hanse.

Technische Daten

Das Raumschiff hatte annähernd die Form eines Delphins, war 250 Meter lang, und die Breite lag zwischen 100 und 160 Metern am oberen Hauptschiffskörper. Die FORNAX hatte vier 25 Meter und eine 30 Meter durchmessende Space-Jet als Beiboote an Bord, außerdem noch fünf Shifts vom Typ SHOGUN.

Die Hülle der FORNAX war übersät mit technischen Aufbauten. Aus dem unteren Schiffsbauch ragten zwei Ausleger heraus, die mit einem herkömmlichen und einem vektorierbaren Grigoroff ausgestattet waren. Mit zunehmender Beschleunigung wurden die Ausleger immer weiter gestreckt und waren bei der höchsten Beschleunigung komplett ausgestreckt. Dadurch ergaben sich um bis zu 12% höhere Geschwindigkeiten. Durch die beweglichen Ausleger konnten auch beim Flug innerhalb des Hyperraums die Flugeigenschaften der FORNAX an die eventuell veränderten Begebenheiten angepasst werden.

Besatzung

Die Besatzung des Schiffes bestand aus etwa 200 wissenschaftlichen Fachkräften aus allen Bereichen, die allerdings auch eine Raumfahrerausbildung hatten. Die Unterkünfte der Wissenschaftler waren über das gesamte Schiff verteilt in der Nähe von lebenswichtigen Einrichtungen angesiedelt. Kommandant der FORNAX war Jan Ceribo.

Geschichte

Die FORNAX begleitete die CIMARRON und die PERSEUS auf der Expedition von 1189 bis 1199 NGZ in den Fornax-Cluster.

Nach Auflösung der ersten Toten Zone wurden ab Mitte Mai 1200 NGZ von der FORNAX aus Untersuchungen des Hyperraums vorgenommen. Neben Schwankungen von Naturkonstanten wurden dabei auch Strukturrisse in der Raumzeit registriert, die nach zwei Wochen zur Entdeckung des Lokalen Attraktors in M 3 führten. Nach einigen Umbauten traf das Schiff am 18. Juni im Zielgebiet ein, und unter Leitung von Myles Kantor begann die Erforschung des Phänomens. Am 25. Juni entging die FORNAX nur knapp der Vernichtung, als sie versuchte, in den Attraktor einzudringen.

Ab dem 5. August 1200 NGZ beteiligte sich die FORNAX vom Panot-Sektor aus an der Untersuchung der zweiten Toten Zone. Mitte November ließ Myles Kantor das Schiff vorübergehend abziehen, um sich anderen Problemen zu widmen.

Am 30. April 1201 NGZ brach die FORNAX als Teil der Drachenflotte nach NGC 6503 auf, dem von Paunaro ermittelten Ausgangspunkt der Toten Zonen.

Von 1202 NGZ bis 1212 NGZ beteiligte sich die FORNAX an der ersten Coma-Expedition.

Im März 1206 NGZ entdeckten die Wissenschaftler an Bord, dass auf dem Sampler-Planeten Noman Wasserstoff ausschließlich in Form des normalerweise instabilen Isotops 5H vorkam.

Am 1. Juli 1206 brach die Fornax zusammen mit drei Kreuzern der BASIS zum Sampler-Planeten Shaft auf. Der Planet wurde am 8. November erreicht, doch für seine Erforschung blieb nur wenig Zeit, denn schon Mitte November wurden die Galaktiker durch Quappenschiffe der Gish-Vatachh zum Verlassen des Planeten gezwungen. Ende April 1207 NGZ traf die FORNAX mit ihren Begleitschiffen wieder beim Pulsar Borgia ein.

Ab 1213 NGZ nahm die FORNAX auch an der zweiten Coma-Expedition teil.

Risszeichnung

»Terranische Raumschiffe – FORNAX – Terranisches Fern- und Experimentalschiff« (PR 1643) von Lars Bublitz

Quellen

PR 1600, PR 1643, u. a.