FUNKENREGEN

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Der 200-Meter-Kugelraumer FUNKENREGEN war ein Schwerer Kreuzer der ARTEMIS-Klasse im Dienste der Stardust-Flotte.

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Stardust 9
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

Besatzung

Geschichte

Am 3. Mai 1513 NGZ bekam die FUNKENREGEN als erstes Raumschiff der Stardust-Flotte Kontakt zu einem Amöbenraumer des Generex. Es beobachtete diesen beim Abbau von Hyperkristallen und meldete die Sichtung an das Flottenkommando im Stardust-System. (PR-Stardust 1)

Anfang Juni 1513 NGZ brachte die FUNKENREGEN Perry Rhodan und Eritrea Kush zum Planeten Horatio. Während sich Rhodan, Kush und der Dritte Pilot Mehul Tondesi auf der Oberfläche befanden, musste die Besatzung der FUNKENREGEN tatenlos mit ansehen, wie Anthur, der Handlanger des Generex, Bewohner von Horatio als Geiseln nahm und auf Amöbenraumer bringen ließ. Zu diesen Geiseln gehörte auch Mehul Tondesi. Rhodan und Kush infizierten sich auf Horatio mit dem HMI-Virus und steckten nach ihrer Rückkehr auch die Besatzung der FUNKENREGEN an. (PR-Stardust 8)

Um den HMI-Virus zu bekämpfen, wurde der Ara und Mantar-Heiler Varrim-Ga zur Hilfe geholt. Dieser behandelte die Besatzung der FUNKENREGEN in dem Versuch, ein Gegenmittel zu finden, konnte aber zunächst den Krankheitsverlauf nur verlangsamen. Währenddessen analysierte die Besatzung der FUNKENREGEN den Amöbenraumer, an Bord dessen sich der entführte Mehul Tondesi mutmaßlich befand. Unterstützung erhielt man von Tondesi selbst, der in einem Rafferfunkspruch Informationen über den Amöbenraumer übermittelte. Als dann dieser Amöbenraumer dazu überging, die FUNKENREGEN anzugreifen, sorgte Tondesi dafür, dass sich die Schutzschirme des Amöbenschiffes abschalteten und die FUNKENREGEN so in der Lage war, das Raumschiff zu vernichten. (PR-Stardust 9)

Am 18. und 19. Juni 1513 NGZ nahm die FUNKENREGEN an der Operation Red Herring im Jar-System teil. Als sie dabei kurz vor dem Abschuss durch einen Amöbenraumer stand, gelang es Tippatz, Mehul Tondesis Funkspruch zu entschlüsseln und daraus eine Befehlssequenz zu extrahieren, die er an alle Amöbenraumer im System schickte und diese so kurzzeitig außer Gefecht setzen konnte, sodass sie für einige Minuten antriebslos im All trieben. Daraufhin gelang der FUNKENREGEN die Flucht. (PR-Stardust 10)

Quellen

PR-Stardust 1, PR-Stardust 8, PR-Stardust 9, PR-Stardust 10