Seciachi

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Seciachi gehörte zu den Nachkommen außerirdischer Wesen, die von Akonen als Sklaven nach Terra gebracht wurden. Sie nahm den Namen Faustina an und wurde die Gemahlin des römischen Kaisers Marcus Aurelius.

Anmerkung: Für die als Vorbild dienende historische Person, siehe  Wikipedia-logo.pngFaustina die Jüngere.

Erscheinungsbild

Sie hatte die Gestalt eines »reifen Weibes«. Um unerkannt in der Öffentlichkeit zu agieren, trug sie gelegentlich eine Gesichtsmaske aus Bronze.

Charakterisierung

Sie war  Wikipedia-logo.pngnymphomanisch veranlagt und vergnügte sich häufig mit Gladiatoren.

Geschichte

Als Nachkomme von Akonen (bzw. von Akonen nach Terra gebrachten Sklaven) führte sie eine unentdeckte Tarnexistenz im Imperium Romanum. Sie wurde die Gemahlin von Kaiser Marcus Aurelius und nannte sich als solche Faustina.

Ihr außerirdisches Erbe bestand hauptsächlich in Wissen, nicht jedoch in technischen Hinterlassenschaften. Daher war sie (und ihre Artgenossen) nur mit vergleichsweise primitiven Mitteln ausgestattet, die dem Wissensstand des Römischen Imperiums jedoch haushoch überlegen waren.

Im Jahre 162 wurde sie auf Dorstellarain aufmerksam, der von römischen Truppen gefangen genommen worden war. Quintus führte sie zu ihm, und sie brachte dem PthorerWikipedia-logo.pngLateinisch bei. Danach ließ sie ihn bei Gladiatorenkämpfen einsetzen. Als er souveräne Siege davon trug, wurde er zum Kaiser vorgelassen und dessen Gast. In dieser Zeit verführte Seciachi ihn und entlockte ihm ein paar seiner Geheimnisse.

Als Dorstellarain wenig später mit einem Heer nach Mesopotamien zog, fand sie mit Hilfe eines Motorbootes die im Tyrrhenischen Meer verborgene Zeitkapsel Algonkin-Yattas. Sie setzte den Mathoner mit einem Nervengas außer Gefecht und betrat die Zeitkapsel. Doch Anlytha überwältigte sie und tötete sie beinahe. Mit Hilfe einer Heilsalbe konnte die Gemahlin des Kaisers aus ihrem Koma geholt werden. Sie wurde an die Küste gebracht, wo Algonkin-Yatta arrangierte, dass es aussah, als hätte sie einen Bootsunfall gehabt. So wurde sie von Römern gefunden und nach Rom zurückgebracht.

Quellen

Atlan 375, Atlan 376