Fermyyd

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Die Fermyyd sind ein Volk aus der Galaxie Hirdobaan und die Schutz- und Polizeitruppe Hirdobaans.

PR1766.jpg
Heft: PR 1766
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Die Fermyyd sind katzenartige Wesen, an Panther erinnernd, mit bläulich schimmerndem Fell am ganzen Körper. Sie sind bis zu 2,50 Meter lang und haben eine Schulterhöhe von bis zu 1,30 Metern. Sie haben zwei Beinpaare mit schweren Tatzen und zwei Arme – haben also sechs Extremitäten, wobei die einen Meter langen Arme zwischen dem vorderen Beinpaar aus der Brust wachsen. Die Hände haben vier Finger, mit denen sie in der Lage sind technische Geräte zu bedienen. Meistens bewegen sich die Fermyyd auf den vier Beinen – sie können sich jedoch auch aufrichten und auf den Hinterläufen gehen. Dann erreichen sie eine stattliche Größe von über drei Metern. Der etwa einen Meter lange Schwanz ist meist eingeringelt, muskulös und eine tödliche Waffe. (PR 1762, PR 1764)

Der Kopf erinnert ebenso an eine Raubkatze und hat Katzenaugen, mit denen die Fermyyd auch bei geringem Lichteinfall noch gut sehen können. Das Raubtiergebiss hat spitze Reißzähne und zwei bemerkenswerte Hauer, die so über die Oberlippe hinausragen, dass sie als Waffe benutzt werden können. Weiter haben sie an Borsten erinnernde Tasthaare und ein spezielles Organ – zwei, wie Hörner, über den Augen wachsende fingerdicke und fingerlange Fühler, mit denen sie die Spannung messen können, die von organischen Körpern ausgeht. (PR 1764)

Die weiblichen Fermyyd sind etwas kleiner und schlanker als ihre Männer, dafür sind jedoch die Fühler über ihren Augen etwas länger. (PR 1765)

Die Einheitsbekleidung der Fermyyd sind olivgrüne, lederartige Uniformen, die am Hals dicht abschließen. Die Tatzen sind mit schuhartigen Verstärkungen versehen. (PR 1762, PR 1764)

Charakterisierung

Die Fermyyd stecken voller Energie: Ständig müssen sie sich austoben und abreagieren. Das geht so weit, dass in ihren Raumschiffen auf Antigrav und Laufbänder verzichtet wird. Um größere Strecken zu überwinden, rennen sie auf ihren vier Beinen, und wenn sie noch ihre Arme dazu nehmen, erreichen sie beachtliche Geschwindigkeiten, die sie über Stunden beibehalten können. (PR 1765)

Die Fermyyd sind eigentlich Einzelgänger. Aus diesem Grund beträgt auch der Sicherheitsabstand zwischen zwei sich nicht bewegenden Fermyyd vier Meter, der sich jedoch zwischen Artgenossen deutlich verringern kann, wenn sie in Bewegung sind – dann kann es sogar zu Berührungen kommen. Bewegung verdrängt bei den Fermyyd die Aggression – Stillstand erzeugt Aggression. (PR 1765)

Bekannte Fermyyd

Stützpunktwelten

Trotz ihrer Lebensweise auf den Raumschiffen haben sie eine Anzahl von Stützpunktwelten, von denen die wichtigste, der Planet Roenderveen, ein technisches Forschungs- und Trainingszentrum, ist. (PR 1765)

Die Größte Garnison der Fermyyd ist jedoch die Gefängniswelt Schingo. (PR 1762)

Die Fermyyd betreiben noch weitere Stützpunktwelten, deren Namen und die Positionen jedoch unbekannt sind.

Gesellschaft

Die Anzahl der Fermyyd beträgt nur wenige Millionen. Sie sind sehr langlebig und ziehen nur wenige Nachkommen auf. (PR 1764)

Raumnomaden

Das Leben der Fermyyd spielt sich auf ihren Regenbogenschiffen ab. Dort werden sie geboren, leben und sterben sie - die Fermyyd sind Nomaden des Weltraums. Nach der Geburt wird die Nachkommenschaft auf die Luxus-Schiffe, den sogenannten fliegenden Höhlen, gebracht, wo die jungen Fermyyd bis zum Erwachsenenalter aufgezogen werden. Hier müssen sie ihre Eigenschaften und Fähigkeiten beweisen und eine harte Schule durchmachen, denn Nachgiebigkeit kennen die Fermyyd nicht. Der Zeit nach der Geburt, in der die Kinder Geschicklichkeit und Körperbeherrschung erlernen, folgt sofort die Eingliederung in die Gemeinschaft. Das heißt, sobald sie ihr Kinderfell verloren haben, sind sie mit ständigen Auseinandersetzungen und Rangkämpfen beschäftigt. Sind sie erwachsen, werden sie auf andere Raumschiffe verteilt, um dort Aufgaben zu übernehmen. Die Begabtesten der Nachkommenschaft dürfen das Trainingszentrum auf dem Planeten Roenderveen besuchen, und werden zu Ferm-Kommandanten ausgebildet, den Fermyyd, die zur Raumschiffsführung bestimmt sind. (PR 1765)

Sagen und Legenden

Da die Fermyyd keine Geschichtsschreibung kennen liegt ihre Herkunft und ihr Herkunftsplanet im Dunkeln. Sie überliefern ihre Geschichten mündlich von Generation zu Generation. Über ihr Vordringen in den Weltraum existiert folgende Überlieferung:

Als das Leben der Fermyyd sich noch in der geistigen Dunkelheit der Tiere abspielte, als sie weder Regenbogenschiffe noch eine Bestimmung zu etwas höherem besaßen, stieg eine Silberne Gottheit aus dem Zentrum des Universums herab und gab ihnen die Regenbogenschiffe. Damit war das mächtige und stolze Volk der Fermyyd erst richtig geboren. (PR 1764)

Technik

Die hoch entwickelte Technik der Fermyyd konnte kaum von ihnen selbst entwickelt worden sein, da sie mit ihrem aggressiven Charakter niemals Geduld über lange Jahre hin gehabt hätten, auch vergeblich zu forschen. Auch ihre befellten Hände wären nie in der Lage gewesen, hochkomplizierte Geräte zusammenzusetzen. (PR 1765)

Raumschiffe

Die Raumschiffe der Fermyyd werden umgangssprachlich Regenbogenschiffe genannt. Sie ähneln den Schiffen der Hamamesch, wirken jedoch etwas schlanker. (PR 1764)

Risszeichnung: »Extraterrestrische Raumschiffe – Regenbogenschiff der Fermyyd« (PR 1755) von Andreas Weiß

Geschichte

Die Fermyyd kennen keine Geschichtsschreibung. Aus diesem Grund ist der Beginn ihrer Zivilisation äußerst verklärt und nur aus der Überlieferung bekannt: Einst stieg eine silberne Gottheit (Anm.: RobRepair) aus dem Zentrum des Universums herab und gab ihnen die Regenbogenschiffe. (PR 1764)

RobRepair weiß es besser: Im Jahre 20 NGZ beim »Frieden von Pendregge« wurde die Aufteilung Hirdobaans in acht Oktanten beschlossen, die von den jeweils bewohnenden Hamamesch nicht verlassen werden durften. Gleichzeitig wurden die Fermyyd mit Regenbogenschiffen ausgerüstet und als Ordnungsmacht für alle Oktanten Hirdobaans installiert. (PR 1786)

Die Fermyyd halfen vor 1100 Jahren, die Skraath, das erstes Volk, das durch eine Handelskarawane der Hamamesch mit Imprint-Waren nach Hirdobaan gelockt wurde, in Endreddes Bezirk zu schicken - vor 800 Jahren waren es die Kschuschii und vor 500 Jahren die Origaner. (PR 1788)

Am 4. August 1220 NGZ wurde die Containerwelt Torresch von 2000 Regenbogenschiffen eingekreist, nachdem eine Flotte von Imprint-Outlaws auf Torresch gelandet war. Am 5. August materialisierten in einem der Trichtertürme Container mit Imprint-Würfeln – für jedes Besatzungsmitglied der Flotte ein Würfel. (PR 1758)

Am 8. August wurde ein Beiboot der NIKKEN mit Atlan und Ronald Tekener an Bord von den Fermyyd aufgebracht, als sie die Containerwelt Rixxo anflogen. Dort hatten sich auch viele galaktische Schiffe versammelt. Ronald Tekener und Atlan wurden gefangen genommen und zur Gefängniswelt Schingo gebracht. Gleichzeitig wurde die NIKKEN von den Fermyyd geentert und das Raumschiff damit in die Reihen der Fermyyd zurückgeführt. (PR 1761)

Am 8. August 1220 NGZ landete ein Kommando der Fermyyd unter dem Ferm-Kommandeur Ko-Yoo-Temm auf Torresch und kam ungehindert an Bord der AKONIA, dem Flaggschiff der Imprint-Outlaws auf Torresch. Ko-Yoo-Temm forderte als Gegenleistung für die Imprint-Würfel die Übergabe zweier Raumschiffe. Neben den beiden Schiffen wurden auch die als Tauschwaren mitgeführten High-Tech-Geräte mitgenommen. (PR 1759)

Am 9. August 1220 NGZ befanden sich die beiden von Torresch mitgenommenen Raumschiffe im Orbit eines unbekannten Planeten und wurden dort durch einige Hundert Fermyyd inspiziert. Die Sicherheitsschaltung der Raumschiffe vermisste das alle 13 Stunden erwartete Signal und verwandelte die Raumschiffe in eine atomare Wolke. (PR 1759)

Noch am selben Tag landete Ko-Yoo-Temm erneut auf Torresch, zerstörte die Zentrale der AKONIA und forderte zwei weitere Raumschiffe. Des Weiteren forderte er die speziellen Kodes, um die Selbstzerstörung der Raumschiffe zu verhindern. (PR 1759)

Am 9. August 1220 NGZ vernichteten die Regenbogenschiffe der Fermyyd auch eine 48 Schiffe starke Flotte der Unither, als diese versuchte, einen Durchbruch nach Torresch zu erzwingen. Nur der Kommandeur der Unither konnte sich mit einen Beiboot retten. (PR 1759)

Am 15. August 1220 NGZ wurden die, auf dem Gefängnisplaneten Schingo stationierten, Fermyyd durch die Galaktiker überrascht, als Perry und Michael Rhodan erschienen, um Atlan und Ronald Tekener zu befreien. Durch die überlegene Technik der Galaktiker und das Wissen über die Anlagen konnten zwei Trupps in das Gefängnis eindringen. Durch die Gefangennahme des Kommandanten Ten-Or-Too konnten Kämpfe mit den stationierten Fermyyd unterbunden werden. In den Zellen von Atlan und Tekener fanden die Galaktiker jedoch nicht die Gefangenen vor. Laut Ten-Or-Too hatte »der göttliche Gomasch Endredde die Häftlinge zu sich geholt«. (PR 1762)

Am 19. August ließen die Fermyyd über Torresch eine Space-Jet mit Reginald Bull und fünf anderen Galaktikern ungehindert passieren und die Flotte der Imprint-Outlaws untersuchen. Aufklärungssonden der Space-Jet wurden jedoch abgeschossen. Die humanoide Besatzung der Schiffe war verschwunden, während die Nichthumanoiden apathisch vor ihren Imprint-Würfeln saßen. (PR 1763)

Am 21. August 1220 NGZ holten etliche Regenbogenschiffe der Fermyyd Container mit Imprint-Würfeln von Torresch ab und brachten sie zu einem Hamamesch-Basar, der im Orbit im Entstehen war. Vorher waren die Maschinen auf den Plattformen angelaufen und in allen Transmittern dutzende von Containern mit jeweils einhunderttausend Imprint-Würfeln materialisiert. (PR 1763)

Am 23. August wurde ein Regenbogenschiff, das zusammen mit 2000 weiteren Schiffen die Containerwelt sicherte, von Alaska Saedelaere und Gucky ausspioniert, indem die beiden Galaktiker an Bord teleportieren. Hier lernten sie nicht nur zum ersten Mal das Innere eines Fermyyd-Raumers kennen, sondern auch die Gefährlichkeit der Fermyyd selbst. Dabei erhielten sie auch die Koordinaten des Planeten Roenderveen, dem Wissenschafts- und Trainingszentrum der Fermyyd. (PR 1764)

Am 25. August 1220 NGZ brachten die Fermyyd und die Hamamesch die Tauschwaren zurück zur Containerwelt und die Hamamesch bauten die Basare wieder ab. Auch der letzte Imprint-Süchtige hatte einen Würfel erhalten. Die Einzelteile wurden auf die Plattformen von Torresch gebracht, wo sie über das Transmitterfeld in Endreddes Bezirk geschickt wurden. (PR 1764)

Ende August 1220 NGZ war auf dem Planeten Roenderveen die Zerlegung der beiden auf Torresch erhaltenen Raumschiffe durch die Fermyyd und Mitglieder anderer Völker in vollem Gange. Sie wollten nicht nur die galaktische Technik studieren, sondern auch Verfahren erarbeiten, wie die Raumschiffe der Imprint-Outlaws zu demontieren sind, um sie dann in Endreddes Bezirk zu senden. Während dieser Arbeiten fühlten immer wieder vereinzelte Fermyyd Lebewesen in ihrer Nähe, ohne sie jedoch zu sehen. Gucky und Alaska Saedelaere waren mit einem kleinen Stoßtrupp in einer Space-Jet auf Roenderveen gelandet und erkundeten in Deflektorschirmen das Wissenschafts- und Trainingszentrum. Bei ihren Beobachtungen erfuhren die Galaktiker, dass die Fermyyd den Auftrag erhalten hatten, sämtliche Schiffe der Imprint-Outlaws aufzubringen und zu demontieren, sobald Gomasch Endredde die Galaktiker zu sich geholt hat. Dabei stellte sich heraus, dass bereits mehrfach Völker mit den Imprint-Waren nach Hirdobaan gelockt wurden, um an deren Technologie zu gelangen. Bevor sie Roenderveen wieder verließen, lösten sie die Selbstzerstörungsautomatik der beiden Raumschiffe aus, um die fortgeschrittene Waffen- und Antriebstechnik nicht den Fermyyd zu überlassen. (PR 1765)

Anfang September 1220 NGZ stellten die Fermyyd auf der Gefängniswelt Schingo fest, dass »die, die Gomasch Endredde zu sich geholt hat«, auch zurückkehren konnten, als Atlan und Ronald Tekener wieder in ihren Zellen materialisierten. (PR 1765)

Kurz darauf drangen die Galaktiker noch einmal in den Gefängniskomplex ein, um die Zellen Atlans und Ronald Tekeners zu erreichen. Per Transmitter wurden die beiden Zellaktivatorträger zur ATLANTIS transportiert. Atlan und Ronald Tekener tauchten aber durch den Oszillationseffekt wieder in ihren Zellen auf. (PR 1766)

Am 10 September 1220 NGZ waren die Fermyyd vorbereitet, als die Galaktiker ein drittes Mal in den Gefängniskomplex eindrangen. Die Fermyyd setzten den Galaktikern großen Widerstand entgegen und hatten die beiden Zellen mit starken Schutzschirmen versehen. Mit der Hilfe des Sourvant-Rudels Arebuo gelang es den Stoßtrupps jedoch, die beiden Zellen einzunehmen und mit Paratronschirmen zu sichern. (PR 1766)

Am 6. Oktober 220 NGZ hatten die zur Verteidigung Borrengolds im System stehenden 10.000 Regenbogenschiffe der Fermyyd große Probleme mit der gemeinsamen Flotte von Galaktikern und Crypers, die auf den Planeten zielte. Als die ersten Schiffe auf dem Kontinent Staama landen wollten, auf dem auch das Oktogon stand, aktivierten die Maschtaren einen neuen Schutzschirm und unzählige Geschütztürme fuhren aus unterirdischen Verstecken heraus. Diese Abwehrmaßnahmen waren technisch sehr viel fortgeschrittener als die übliche Hamamesch-Waffentechnik und sorgten für den Abbruch der Truppenlandungen. (PR 1772)

Am 7. Oktober 1220 NGZ gingen die Fermyyd auf einen Waffenstillstand ein, da Michael Rhodan mit der Tötung der Handelsfürsten drohte. (PR 1773)

Mitte Oktober 1220 NGZ wurde über der Containerwelt Briator eine Flotte von 30 Regenbogenschiffen der Fermyyd auf fast die Hälfte dezimiert, als 350 Schiffe der Crypers sich 654 im Raum stehenden Einheiten der ehemaligen Imprint-Outlaws sichern wollten. Die Fermyyd hatten es sich zur Aufgabe gemacht drei Raumschiffe der Hamamesch zu schützen, die den Auftrag hatten, die Raumschiffe der Imprint-Outlaws zu zerlegen. Die Hamamesch-Raumer wurden von den Crypers geentert. Während der weiteren Ereignisse über Briator waren die Fermyyd nur noch stille Beobachter. (PR 1778)

Am 18. November 1220 NGZ schlug der Kommandant von Schingo, der Fermyyd Ten-Or-Too, einen Austausch des Maschtaren Morran gegen neun Galaktiker vor, die im Rahmen der Kampfhandlungen auf der Gefängniswelt gefangen genommen wurden. Während des Austauschs der Geiseln zündete der Kommandant einen in seinem Körper verborgenen Sprengsatz und tötete so sich selbst und den Maschtaren, der damit für sein Versagen bestraft wurde. Die Galaktiker blieben unverletzt. (PR 1782)

Am 19. November 1220 NGZ erschienen 10.000 Fermyyd-Raumer im Demmyd-System und griffen die Galaktiker an. Die Fermyyd konzentrierten sich im Wesentlichen auf die CIMARRON und die SIAMESE GIRL, den Erscheinungspunkten fast aller Phasenspringer während ihrer Off-Phasen. Als die Galaktiker feststellten, dass die Oszillation der Phasenspringer beendet war, verließen sie Schingo. (PR 1782)

Anfang Dezember 1220 NGZ erfolgte ein Aufruf an alle Völker Hirdobaans, zur Teilnahme an einem Feldzug gegen die Galaktiker, durch den Ferm-Kommandanten Nan-Do-Karr. Unter Androhung von Gewalt wurden die verschiedenen Völker Hirdobaans gezwungen, sich mit ihren Raumschiffen ins Aenur-System zu begeben, wo sich die Angriffsflotte unter Raa-Nu-Kal, dem Oberbefehlshaber der Fermyyd, bei Tampir sammelte. (PR 1793)

Am 10. Dezember 1220 NGZ begann der Angriff der Hirdobaan-Flotte unter Führung des Fermyyds Raa-Nu-Kal auf die Galaktiker mit einer ersten Angriffswelle von 10.000 Schiffen. Dieser und ein zweiter Angriff mit 15.000 Raumern konnte jedoch von den Galaktikern mit wenigen Verlusten zurückgeschlagen werden. (PR 1793)

Am 12. Dezember 1220 NGZ griff schließlich die gesamte Hirdobaan-Flotte mit 50.000 Einheiten an. Bevor es jedoch zur ersten Feindberührung kam, erschienen 8000 große Diskusraumer der Blues unter dem Kommando von Yenyik Zuetyl. Die Blues wurden aus der Milchstraße zur Unterstützung der Imprint-Outlaws entsandt. Nachdem das Flaggschiff Raa-Nu-Kals zerstört wurde, löste sich die Hirdobaan-Flotte auf. (PR 1793)

Am 17. Dezember 1220 NGZ nahm Ron-Er-Kan, der neue Oberkommandierende der Fermyyd, an Bord der MONTEGO BAY im Riffta-System über Borrengold an den Friedensverhandlungen teil. Es ging um die Festlegung der weiteren politischen Struktur in Hirdobaan. Als die Nachricht eintraf, dass der Transitionsschirm um Endreddes Bezirk erloschen war, wurden die Verhandlungen in der Grenzländerstation SCHERMOTT fortgesetzt, um auch über eine Amnestie und freien Abzug der Crypers zu verhandeln. (PR 1796)

Quellen

PR 1751, PR 1755, PR 1758, PR 1759, PR 1761, PR 1762, PR 1763, PR 1764, PR 1765, PR 1766, PR 1772, PR 1773, PR 1778, PR 1782, PR 1786, PR 1788, PR 1793, PR 1796