First-Genesis-Krise

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Im Jahre 2907 erkrankte ein Teil des Mutantenkorps an einer unbekannten Krankheit, durch die die First-Genesis-Krise ausgelöst wurde.

Beschreibung

Die Krankheit äußerte sich in Bewusstseinsspaltung, seelischer Labilität und einer Steigerung der parapsychischen Fähigkeiten. Hinzu kam ein Wuchern der Gehirnmasse.

Der direkte Auslöser der Krankheit konnte nie gefunden werden. Vermutlich war eine genetische Anomalie die Ursache.

Durch Medikamente konnten die Symptome von Dr. Ern Kottena bis auf die seelische Labilität eingedämmt werden, aber die Ärzte empfahlen, die betroffenen Mutanten in der Medo-Klinik auf Mimas zu isolieren und dauerhaft unter Beobachtung zu halten. Von weiteren Einsätzen im Mutantenkorps wurde abgeraten.

Eine dramatische Steigerung erfuhr die Krankheit im Jahre 2909 in der Second-Genesis-Krise.

Betroffener Personenkreis

Die Krankheit betraf alle Mutanten, deren Eltern vor der Zeugung geschädigte Gene hatten. Die Schädigung trat durch die freiwerdende Radioaktivität der am 6. August 1945 über Hiroshima gezündeten Atombombe ein.

Quelle

PR 408