GOOD HOPE

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Beiboot der AETRON. Für weitere Bedeutungen, siehe: GOOD HOPE (Begriffsklärung).

Die GOOD HOPE war ein 60 Meter durchmessendes Beiboot der AETRON. (PR 3)

PR0003.jpg
Heft: PR 3
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Ausstattung

Der Ultraleichtkreuzer, der von einer Person gesteuert werden konnte, war mit einem Transitionstriebwerk ausgerüstet, das eine maximale Reichweite von 500 Lichtjahren ermöglichte. Die vier Impulstriebwerke in dem Ringwulst ermöglichten eine Beschleunigung von 500 km/s2. (PR 7)

Der Fusionsmeiler des Schiffes entwickelte Thoras Angaben zufolge genug Energie, um damit einen Planeten aus seinem Orbit ziehen zu können und in die Sonne zu stürzen. (PR 2)

Anmerkung: Diese Angaben waren wohl übertrieben. Zwar scheint es durchaus möglich, doch dürfte der dafür nötige Zeitrahmen jedes normale Maß sprengen.

Die Schutzschirme der GOOD HOPE konnten problemlos eine Kugel mit einem Durchmesser von zehn Kilometern vor jeglicher Bedrohung durch konventionelle und leichte Energiewaffen schützen, reichten allerdings nicht in den Erdboden. (PR 3, PR 4)

Die Bewaffnung bestand hauptsächlich aus Impuls- und Thermostrahlern sowie Raumtorpedos. (PR 8) Des Weiteren hatte die GOOD HOPE einen Brennpunktstrahler (PR 4), Desintegratoren, Gravitationsraketen (PR 8) und Gravitationsbomben an Bord.

Als weitere Ausstattung wurde eine Gruppe Reparatur-Roboter mitgeführt. (PR 4) Des Weiteren verfügte die GOOD HOPE über mindestens eine Hypersonde. (PR 5)

Geschichte

Das Beiboot der AETRON sorgte mit seinem Energieschirm für den Schutz der STARDUST, als deren eigener Energieschirm unter dem Beschuss der Weltmächte zusammenzubrechen drohte. (PR 3, PR 4)

Nachdem die Angriffe abgewehrt waren, starteten Thora, Crest, Perry Rhodan und Reginald Bull mit dem Schiff, um auf dem Mond nach Überresten der AETRON zu suchen, mit denen sie ein neues Raumschiff bauen wollten. Dabei entdeckten sie, dass von dem Wrack ein Notruf ausgesendet wurde, durch die arkonidische Robotschiffe kontaktiert wurden. Doch statt der Robotflotte tauchte ein Spindelschiff der Fantan-Leute im Sol-System auf. Rhodan schoss es mit dem Beiboot ab. (PR 5)

Die Arkoniden überließen das Schiff schließlich Rhodan, der es zum Ausdruck der Hoffnung auf eine Einigung der Menschheit auf den Namen »GOOD HOPE« taufte. (PR 7)

Anfang 1972 flog Rhodan erstmals mit dem Schiff zur Venus, weil er hier einen Stützpunkt für die Dritte Macht errichten wollte. Wegen der drohenden Invasion durch die IVs musste er die Expedition jedoch vorzeitig abbrechen und zur Erde zurückkehren. (PR 7)

Im Mai 1972 startete Rhodan zu einem zweiten Flug zur Venus. Beim Landeanflug wurde das Schiff vom Positronengehirn der Venus-Festung entdeckt und zu Boden gezwungen. (PR 8)

Im Mai 1975 flog Perry Rhodan mit der GOOD HOPE ins Wega-System, um den dort von den Strukturtastern auf Pluto georteten Strukturerschütterungen nachzugehen. Das Schiff geriet in eine Raumschlacht zwischen den Schiffen der Topsider und den deutlich unterlegenen eiförmigen Schiffen der Ferronen. Die Terraner griffen zu Gunsten der Ferronen ein und setzten den Topsidern schwer zu. (PR 10)

Ein plötzlich aufgetauchtes arkonidisches 800 m-Schlachtschiff, von den Topsidern erobert und bemannt, griff die GOOD HOPE an. Durch einen Streifschuss wurde das einzige überlichtflugfähige Raumschiff der Terraner zum Wrack. Dabei starben sieben Menschen. Es musste mit zerstörtem Überlichttriebwerk auf dem nahen neunten Planeten Rofus landen. Die dort lebenden Ferronen erlaubten den Terranern, das Schiff in einem ihrer subplanetarischen Hangars abzustellen. Entgegen der Empfehlung der Arkoniden ließ Perry Rhodan das Schiff nicht ausschlachten. (PR 10)

Das Wrack blieb in einem Tiefenbunker auf Rofus zurück, wo es auch im Jahre 2169 noch als Denkmal für den ersten Vorstoß der Terraner in die Milchstraße stand. (PR-Action 31)

Quellen