GREYHOUND

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit der Mondrakete. Für den Schweren Kreuzer der USO, siehe: GREYHOUND (USO).

Die GREYHOUND war ein Schwesterschiff der STARDUST.

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Heft: PR 7 – Innenillustration 5
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Besatzung

Die Besatzung bestand aus den beiden Piloten, Oberstleutnant Michael Freyt und Leutnant Conrad Deringhouse, dem Waffenoffizier Captain Rod Nyssen und dem Bergungsspezialisten Major William Sheldon, der sich mit den Problemen bei der Bergung der arkonidischen Gerätschaften beschäftigen sollte.

Geschichte

Die Rakete der STARDUST-Klasse wurde im Mai 1972 vom Westblock mit der Aufgabe zum Mond geschickt, in den Trümmern der vernichteten AETRON nach verwertbarem Material und Gerätschaften zu suchen. Damit sollte das Wissens- und Energiemonopol der Dritten Macht gebrochen werden. (PR 8)

Die GREYHOUND brach allerdings bei der manuell durchgeführten Landung mit einer Landestütze in den an dieser Stelle hohlen Mondboden ein, und das Schiff havarierte. Aufgrund der gerissenen Außenwand und eines bei der Havarie entstandenen großen Risses in seinem Raumanzug starb William Sheldon. (PR 8)

Als sie die GOOD HOPE sichteten, hielt die Besatzung diese für ein Schiff der Individual-Verformer und feuerte auf sie, im Gegenzug wurde die GREYHOUND von Thora durch Desintegratorbeschuss zerstört. (PR 8)

Die drei überlebenden Besatzungsmitglieder der GREYHOUND wurden an Bord der GOOD HOPE gebracht und von Perry Rhodan als Wiedergutmachung für den Zwischenfall gefordert. Nachdem die Regierung des Westblocks zustimmte und die Besatzung zwei Stunden Bedenkzeit hatte, traten Freyt, Deringhouse und Nyssen geschlossen zur Dritten Macht über. (PR 8)

Quellen

PR 7, PR 8