Gemeinsame Geschichten

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo-Story (Band 4)
NeoStory04.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Titel: Gemeinsame Geschichten
Autor: Hermann Ritter
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Erstmals erschienen: Mai 2015 / ebook: 29.6.2015
Handlungszeitraum: unbekannt
Handlungsort: Terra
Besonderes:

Erstveröffentlicht in Perry Rhodan Neo Platin-Edition 4

Handlung

Ein alter Ferrone wird von einer terranischen Reporterin interviewt und erzählt – mit mehreren Pausen – seine Geschichte. Er fängt bei seiner Kindheit und dem frühen Tod seines Vaters sowie dem anschließenden Leben mit seiner Mutter an. Die Hinterlassenschaft seines Vaters bestand hauptsächlich in einem selbst gestalteten Glasfenster seines Kinderzimmers, welches das Wegasystem mit buntem Glas abbildete. Durch das Fenster inspiriert überkommt den damals noch jungen Ferronen Fernweh nach fremden Welten. Er liest alles, was er über das eigene System ausfindig machen kann, malt sich die Zukunft aus und beginnt später fantastische Literatur zu lesen.

Als junger Erwachsener beschäftigte er sich dann mit Raumfahrt, Mythen und Legenden sowie Verschwörungstheorien. Alte Bilder wurden auf Spuren fremder Raumfahrer untersucht, Raumschiffe wurden hineininterpretiert und überall gab es »Flammenreiter«. Er berichtet, dass die Transmittertechnologie dazu führte, dass die Ferronen sich in der Raumfahrttechnik nur sehr langsam weiterentwickelten.

Bei einer Expedition nach Pigell, einer Dschungelwelt im Wegasystem, untersuchte er mit seinen Gefährten eine alte Tempelanlage. Dort fanden die jungen Leute Bilder von humanoiden Wesen, welche eindeutig keine Ferronen waren.

Als sie sich wieder in der Zivilisation melden wollten, bekamen sie keine Verbindung mehr. Sie begaben sich auf den Rückweg durch den Dschungel. Nachdem sie mehrere Tage darin herumirrten, fanden sie dort, wo eine Industrieanlage stehen sollte, nur noch einen rauchenden Krater vor. Nach weiteren Tagen fanden sie heraus was passiert war: die sehnsüchtig gesuchten Fremden waren inzwischen tatsächlich gekommen. Allerdings waren es keine freundlichen Humanoiden, sondern die echsenhaften Topsider, welche über das Wegasystem hergefallen waren. Er erzählt, wie diese die Planeten des Systems verwüsteten, um sie für sich zu beanspruchen. Erst mit der Ankunft Perry Rhodans – den er als den Lichtbringer bezeichnet – sei die Geschichte gut für die Zivilisation der Ferronen ausgegangen. Mit seiner Hilfe wurde eine Lösung gefunden.

Zum Abschluss des Interviews erzählt er der Reporterin, dass er gemeinsam mit seinem Freund, dem Terraner Marc, nach Ferrol zurückkehren möchte, um dort unter Menschen zu sterben – egal ob diese schwarz-, weiß- oder blauhäutig seien. Hauptsache er könne dabei das Licht der Wega sehen.