Genesis (Roman)

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2999)
PR2999.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Genesis
Titel: Genesis
Untertitel: Rückkehr zur Welt des Ewigen Lebens – die Zeit selbst versinkt im Chaos
Autor: Kai Hirdt
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz
Erstmals erschienen: Freitag, 8. Februar 2019
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Homunk, Gucky, Atlan, Assan-Assoul, Adam von Aures
Handlungszeitraum: 26. August 1552 NGZ
Handlungsort: Wanderer
Risszeichnung: »Spross der Gemeni« 
(Abbildung) von Nele Brönner
Glossar: Ambur-Karbush / Assan-Assoul / Homunk / Wanderer; Enklaven
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Handlung

Nachdem sich Homunk wieder beruhigt und Perry Rhodan die nach Atlans Meinung wohl schlechteste Motivationsrede aller Zeiten gehalten hat, durchquert die RAS TSCHUBAI das chaotemporale Gezeitenfeld, von dem Wanderer umschlossen ist. Jedem an Bord ist klar, dass ein Rückweg möglicherweise nicht gefunden werden kann. Aufgrund des Sturzes der Kunstwelt durch Vergangenheit und Zukunft kann niemand vorhersagen, welche Zeitebene man bei einer Rückkehr erreichen wird. 18.000 terranische Besatzungsmitglieder sowie fast alle Posbis verlassen das Mutterschiff vor dem Start mit den MARS-Kreuzern TANAKA SEIKO und RALF MARTEN. Homunk benutzt ein Tröpfchen Eiris, um eine Lücke in Wanderers Energiebarriere zu erzeugen, die von der RAS durchquert werden kann. Schnell zeigt sich, dass Adam von Aures die Scheibenwelt zumindest teilweise beherrscht, denn die RAS wird von Bewohnern verschiedener Enklaven angegriffen. Zu Schäden kommt es dabei nicht.

Homunks Anweisungen folgend geht die Raumlandetruppe der RAS in den Einsatz. Die Waffen des Omniträgerschiffes müssen schweigen, denn sollte die Maschinenstadt Ambur-Karbush geschädigt werden, so würde sie sich zur Wehr setzen. Ziel der Bodentruppen ist das Physiotron, allerdings dient dieser Vorstoß vor allem der Ablenkung. Währenddessen begeben sich die beiden Rhodans, Atlan und Gucky mit Homunk per Shift zum für Adam von Aures angeblich unerreichbaren Turm des Navigators. Dies ist das Herzstück Wanderers, von hier aus wird die Scheibenwelt gesteuert. Im Inneren wird die Gruppe von Kampfrobotern attackiert – Adam von Aures und seine Helfer haben den Turm mit Hilfe von Homunks Gliedmaßen längst unter ihre Kontrolle gebracht. Rhodan nimmt an, dass Adam von Aures es auf die Auraträger abgesehen hat und präsentiert sich ihm als Köder, indem er so tut, als sei er sein eigenes Alter Ego aus einer Wanderer-Enklave. Assan-Assoul durchschaut die Täuschung.

Rhodan und Adam von Aures sprechen miteinander. Eine Einigung ist unmöglich, denn Adam von Aures betrachtet Lebewesen als Hindernisse, die aus dem Weg geräumt werden müssen, damit die Genesis der Maschinenzivilisationen ihren Lauf nehmen kann. Adam von Aures ist lange genug abgelenkt, so dass Rhodans Gefährten aktiv werden können. Sie versuchen einen im Turm gelagerten, bestens gesicherten Zellaktivator als Waffe gegen Adam von Aures einzusetzen. Gucky befreit Rhodan, der zuvor von Assan-Assoul die Erlaubnis erhalten hat, sein Glück zu versuchen. Rhodan soll beweisen, dass Adam von Aures besiegt werden kann. Es kommt zum Kampf, denn Adam von Aures weiß, was seine Gegner vorhaben. Homunk ruft TARA-Kampfroboter als Verstärkung herbei. Lua Virtanen und Vogel Ziellos kommen ebenfalls nach Wanderer. Wieder einmal hat Adam von Aures die Nase vorn, oder vielmehr einen in seinen Körper integrierten Arm Homunks, mit dem es ihm gelingt, den Zellaktivator an sich zu nehmen. Immerhin haben Atlan und Rhodan II Zeit gewonnen, um mit Hilfe der beiden Transterraner das Podest des Navigators zu erreichen.

Als Rhodan, Gucky und Homunk zum Podest kommen, wird dort noch gekämpft. Vogel Ziellos wird schwer verwundet. Er wird später im Physiotron wiederhergestellt. Dann schaltet Homunk die Verteidigungsanlagen ein. Adam von Aures verliert seine Truppen, kann jedoch ein Sperrfeld aktivieren. Nur Rhodan und Gucky können zum Kern der Anlage gelangen. Je acht Muirden und Lukaparn, zwölf Taylwit und Assan-Assoul sind Adam von Aures geblieben. Er vernichtet den Zellaktivator, doch Rhodan hat buchstäblich noch einen in der Hand – es ist der Chip Lua Virtanens. Damit wird Adam von Aures besiegt, was allerdings ohne die Hilfe des tefrodischen Supermutanten nicht so einfach vonstattengegangen wäre. Adam von Aures soll in einer Enklave Wanderers interniert werden. Assan-Assoul zieht es vor, den Zellaktivator und damit Adam von Aures explodieren zu lassen. Die aus PEW-Metall bestehende Statue Zeno Kortins zerfällt infolge der schlagartigen Freisetzung von Vitalenergie. Lua Virtanen und Vogel Ziellos sind nun für immer auf Wanderer gefangen, was ihren Wünschen aber durchaus entgegenkommt. Homunk erhält seine Gliedmaßen zurück.

Die Proto-Eiris wird für ihre neue Aufgabe programmiert und freigesetzt. Der Weltenbrand wird gelöscht. Gleichzeitig wird auf diese Weise sichergestellt, dass sich keine fremde Superintelligenz mit eigener Eiris in der Mächtigkeitsballung festsetzen kann. Homunk spricht in diesem Zusammenhang von Vaganten. So werden wandernde Superintelligenzen ohne Mächtigkeitsballung genannt. NADALEE, eine ehemalige Begleiterin von ES, ist Homunk zufolge eine Vagantin. Lua Virtanen und Vogel Ziellos werden von Homunk als Steuerleute (Kyberneten) Wanderers willkommen geheißen. Homunk teilt mit, dass Adam von Aures möglicherweise nicht vollständig zerstört wurde. Reste seines Geistes könnten noch vorhanden sein. Ernst Ellert wird gebeten, auf Wanderer zu bleiben, denn sollte Adam von Aures wieder erstarken, so könnte Ellert dies spüren. Ellert bleibt, Rhodan II ebenso. Gemeinsam wollen sie nach der Enklave suchen, der Rhodan II entstammt.

Die RAS verlässt Wanderer auf einem von Lua Virtanen berechneten sicheren Kurs. Die Besatzung begibt sich in die Suspensionsalkoven. Es ist der 26. August 1552 NGZ Bordzeit.


Innenillustration