Gessounin

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Gessounin war der erste bekannte Mutant der Posbis.

Erscheinungsbild

Gessounin war wie alle Posbis ein kybernetisches Wesen. Er glich einem dunkelblauen Ei, welches auf Metallbandspiralen rollt, wobei bei seiner Fortbewegung der Eindruck entstand, dass er »eierte«. Im oberen Drittel seines eiförmigen Körpers saß ein einzelnes, großes Auge. Gessounin war kleiner als sein Freund Zaubilski.

Charakterisierung

Der erste und einzige bekannte Posbi-Mutant besaß die Gabe, sich selbst und seine nähere Umgebung einzukapseln und diese Kapsel von der Raumzeit abzuschirmen. Während also in Gessounins Umgebung die Zeit normal ablief, schien sie außerhalb stillzustehen. Diesen Vorgang bezeichnete Gessounin gerne als »Auszeit«. Er wurde daher als »Auszeiter«, oder – etwas formeller – als Temporalremovator bezeichnet. Gessounin konnte seine Gabe auch dazu nutzen, die letzten Minuten eines Ereignisses ungeschehen zu machen.

Außerdem besaß er die Gabe der Relevanzdetektion, das heißt, er konnte Ereignisse von größerer Bedeutung lokalisieren. Er nahm derartige Ereignisse als »Relevanzblitz« wahr.

Gessounin war mit dem Posbi Zaubilski befreundet.

Geschichte

Im Jahre 3587 setzten die Paragaben Gessounins kurz nach der Aktivierung des Margor-Schwalls ein.

Anfang Juni 1347 NGZ, als Roi Danton in seiner Verkleidung als Dantyren zu Kirmizz zitiert wurde, spürte Gessounin Dantons Anwesenheit als bedeutendes Ereignis und konnte dem Terraner eine Auszeit, und somit eine dringend benötigte Ruhepause, verschaffen.

Als nur wenige Minuten später »Dantyrens Gespräch mit Kirmizz stattfand, durchschaute Kirmizz Dantons Verkleidung und brach ihm das Genick. In diesem Moment griff Gessounin erneut ein, und machte mit Hilfe seiner Paragaben die letzten Minuten ungeschehen. Da dies das erste Mal war, dass er etwas ungeschehen machte, konnte er Danton lediglich wenige Minuten geben. Da Danton bei seiner »erneuten« Begegnung mit Kirmizz etwas vorsichtiger reagierte, überlebte er diesmal.

Unmittelbar nach Dantons Rettung wurde Gessounin zur Kybernetischen Konspiration gerufen. Im Zuge dieser Operation konnte er gemeinsam mit seinem Freund Zaubilski eine Sicherheitslücke in der Supratronik eines Traitanks finden und die Supratronik somit lahmlegen. Die Infektion der Supratronik breitete sich jedoch nicht wie erhofft auf die übrige Traitank-Flotte aus, da sie rasch entdeckt und der infizierte Traitank vernichtet wurde.

Als Strafe wurden Gessounin und Zaubilski von einem Traitank vernichtet. Allerdings konnten sie - wie geplant - unmittelbar vor ihrer Vernichtung ihr Selbst als gerafften Datenimpuls an eine vom Zentralplasma geschickte, als Insekt getarnte Drohne senden, so dass die beiden Posbis kurze Zeit später neu erschaffen werden konnten.

Quelle

PR 2459