Goshmos-Castle

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Goshmos-Castle – in der Sprache der einheimischen Mucierer Ellfat – war ein Planet der roten Sonne Medaillon im Mahlstrom der Sterne. Er wurde nach Goshmo-Khan benannt.

Anmerkung: Die üblichste Schreibweise ist Goshmos-Castle, in PR 678 wird die fehlerhafte Schreibweise Goshmo-Castle verwendet.
Astrophysikalische Daten: Goshmos-Castle
Andere Namen: Ellfat
Sonnensystem: Medaillon
Galaxie: Mahlstrom der Sterne
Typ: Sauerstoffwelt, Wüstenwelt
Rotationsdauer: 27,65 h
Durchmesser: 9635 km
Schwerkraft: 0,89 g
Atmosphäre: Sauerstoff
Mittlere Temperatur: +34,8 °C
Bekannte Völker
Mucierer, Ploohns (Zeus)

Übersicht

Die Sauerstoff- und Wüstenwelt hatte eine mittlere Temperatur von +34,817 Celsius.

Das Klima war heiß und überwiegend trocken. Der Himmel war ständig dunstverhangen, die Sonne leuchtete darin wie ein riesiges Glutauge.

Die Landflächen waren durch ausgedehnte Sand- und Geröllwüsten gekennzeichnet. Es gab nicht ein einziges Meer. Eine besondere geologische Struktur waren isolierte Tafelberge, die von den Feuerfliegern, den Mucierern, als Felsenburgen benutzt wurden. So erhoben sich im Land Gmosch 306 dieser Felsenburgen.

In der Zeit der Aphilie wurde eine terranische Station eingerichtet, Castle-Alpha, mit fünf Mann Besatzung. (PR 784)

Fauna

Bekannt ist die sehr seltene Silberechse. (PR 784)

Geschichte

Mit Terra im Medaillon-System

Die abtrünnige Ploohnkönigin Zeus hatte sich auf Goshmos Castle zurückgezogen.

Terra und Luna rematerialisierten 3460 in der Nähe von Medaillon im Mahlstrom der Sterne und stießen auf Goshmos Castle. Später wurden Terra und Luna mithilfe der Ploohns in eine Umlaufbahn um Medaillon manövriert. (PR 699) Goshmos Castle war dann für mehr als 120 Jahre die Nachbarwelt von Terra und Luna. Nach der massenhaften Zunahme von Verbrechen am Anfang der Aphilie wurde daher überlegt, hier die Verwahrung der Straffälligen einzurichten. Der Plan wurde jedoch nie verwirklicht. (PR 700, S. 36)

Zwischen den Planeten entstand schnell eine rege Handelstätigkeit, von der vor allem die Mucierer profitierten, da sie viele Rohstoffe liefern konnten, die es auf Terra nicht mehr gab. Dabei wurde die Erde das Ziel einer illegalen Einwanderung der Mucierer, die die Lebensverhältnisse unter dem Aphilie-Regime den schweren Lebensbedingungen ihrer Heimat vorzogen. (PR 735) Während der Flucht der OGN-Mitglieder von Porta-Pato nutzte Reginald Bull den Transmitter des Planeten, um von der Evakuierung nach Ovarons Planet abzulenken. Diese Aktion gelang, doch ließ Trevor Casalle etliche Mucierer hinrichten, da er irr­tüm­li­cher­wei­se eine Zusammenarbeit der Ureinwohner von Ellfat mit der Widerstandsbewegung vermutete. (PR 735, S. 53)

Am 2. September 3581 stürzte der Planet mit seiner Sonne und Terra in den Schlund. (PR 749)

Nach dem Sturz in den Schlund

Die Mucierer überstanden ohne Probleme den Durchgang des Medaillonsystems durch den Schlund im Mahlstrom und die Rematerialisierung in der Galaxie Ganuhr in der Mächtigkeitsballung der Superintelligenz BARDIOC. Sie blieben auch von BARDIOC und den Hulkoos relativ unbehelligt. Doch der Planet selbst litt offensichtlich unter der Versetzung. Es kam zu Dürren und Nahrungsknappheit und dadurch auch zu einer vermehrten Kindersterblichkeit oder Totgeburten. Ein Teil der Schuld wurde von den Mucierern auf die Technik geschoben, weswegen sie sämtliche technische Anlagen auf dem Planeten zerstörten. Sie griffen auch die Station Castle-Alpha an, die als einzige von den Aphilikern eingerichtet worden war und deren Schutzschirm und Energieversorgung während des Übergangs erstaunlicherweise intakt blieb. (PR 784)

3582 flog die Terra-Patrouille nach Goshmos Castle, um sich über die Verhältnisse dort zu informieren. (PR 784)

Später wurden die Mucierer nach Kytholg im Chanquor-System evakuiert, da die Konzepte Goshmos Castle im November 3584 in zwei Hälften zerlegten und sich auf der Schnittfläche der nun EDEN II genannten Hälfte ansiedelten. Die andere Hälfte lieferte die Energie, um EDEN II ins geistige Zentrum der Mächtigkeitsballung von ES zu manövrieren.

Anmerkung: Auf dieselbe Art und Weise wurde seinerzeit auch Ambur halbiert und transportiert.

Quellen

PR 678, PR 679, PR 699, PR 700, PR 735, PR 749, PR 784 ...