Gucky

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Begriffsklärung Dieser Artikel beschreibt die Person der klassischen Perry Rhodan-Serie. Für die Person der Perry Rhodan Neo-Serie, siehe: Gucky (PR Neo).
Für weitere Bedeutungen, siehe: Gucky (Begriffsklärung).

Gucky ist ein Ilt und stammt von dem Planeten Tramp. Sein ursprünglicher Name ist Plofre.

Inhaltsverzeichnis

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Heft: PR 2889
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Heft: PR 999 – Innenillustration 1
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Heft: PR 2790
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Heft: PR 2721
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Heft: PR 533 – Innenillustration 1
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PR-Classics 4 Innenillustration
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Erscheinungsbild

Gucky ist knapp über einen Meter groß und ähnelt, wie alle Ilts, einem übergroßen Biber mit dem Kopf einer Maus und einem großen Nagezahn; daher auch der allgemein für die Ilts verwendete Begriff Mausbiber. Gucky hat einen seidigen Pelz, der rötlich schimmert, einen Biberschwanz und deutliches Übergewicht, was zu einer meist watschelnden Gehweise führt. (PR 18)

Seine Augen sind braun. (PR 1334)

Gucky machte meist ein Geheimnis um sein Alter und die Lebensspanne der Ilts. Allerdings lässt eine im Jahr 1983 von ihm gemachte Aussage auf das Geburtsjahr 1832/1833 schließen. (PR 36) Die normale Lebensspanne eines Mausbibers beträgt um die 600 Jahre.

Siehe auch: Galerie Gucky.

Paragaben

Gucky ist einer der vielseitigsten lebenden Mutanten, da er zugleich Telekinet, Teleporter und Telepath ist. Zudem sind seine Kräfte im Vergleich auch sehr stark. Anfangs hielt er sein volles Potential zum Teil geheim, da er die Terraner noch kaum kannte.

Telekinet

Gucky ist ein Telekinet, der entfernte Gegenstände mit der Kraft seines Geistes bewegen und verändern kann.

Teleporter

Gucky ist ein Teleporter, der auch große Entfernungen überbrücken kann.

3581 war seine Maximalentfernung für einen Teleportersprung 500.000 Kilometer. (PR 742)

Anmerkung: In PR 489 teleportiert er sogar vier Lichtjahre weit, vermutlich ein Autorenfehler.

Innerhalb der um Guckys Inn gelegenen Raum-Zeit-Barriere war er in der Lage, von einem Sonnensystem zum anderen zu springen. (PR 955, S. 46)

Telepath

Sein telepathisches Potential ist ebenfalls im Vergleich zu anderen Telepathen außerordentlich. Das tatsächliche Ausmaß hielt er anfangs geheim. Er ist so stark, dass auch mächtige Hypnos ihm nichts anhaben können. (PR 27)

Anmerkung: In PR 30 macht Gucky seine Stimme telepathisch im Gehirn des Springers Holloran hörbar – ein Autorenfehler. Dies wäre nur möglich, wenn Holloran auch ein Telepath gewesen wäre, was er nicht war. Telepathen empfangen nur Gedanken anderer und können deswegen auch nur mit anderen Telepathen gedanklich kommunizieren. Nicht telepathisch begabte Wesen können keine Gedanken empfangen, auch wenn diese ihnen telepathisch gesendet werden.

Divestor

Im Jahre 1514 NGZ erwachte Gucky aus einem mehr als zwei Jahre währenden Koma und hatte alle seine bisherigen Paragaben verloren. Stattdessen war er zu einem Paradieb geworden: Bei Berührung anderer Mutanten übernahm er deren Fähigkeiten. Neben vorhandenen Paragaben ging dabei aber auch die gesamte Vitalenergie der betroffenen Person auf ihn über und der betroffene Mutant starb. Gucky hatte keine Kontrolle über diese Fähigkeit. (PR 2721)

Charakterisierung

Gucky ist verspielt, übermütig und humorvoll, wobei diese Seiten seines Charakters in den ersten Jahrhunderten seines Lebens besonders ausgeprägt waren. Damals spielte er zeitweise den »Hofnarren«, der Perry Rhodan und allen anderen den Spiegel vorhalten durfte. Auch dem Nackenkraulen ist Gucky sehr zugetan.

Der nach außen hin so possierlich und niedlich aussehende Ilt wurde mit zunehmendem Alter immer weiser und abgeklärter, versteht es aber, dies hinter seinen übermütigen Späßen zu verbergen. Obwohl er sich auch manche Schnitzer leistete, ist er ein unverzichtbarer Streiter für die Terraner und rettete durch seinen persönlichen Einsatz nicht zuletzt deren Führungsspitze mehrfach das Leben.

In Einsamkeit neigt er dazu, mit sich selbst zu reden. (PR 1334)

Er ist mentalstabilisiert. (PR 1306)

Besondere Beziehungen

Gucky ist eine sehr beziehungsfähige Person, wohl auch aufgrund seines Humors und seiner verspielten Art. So pflegt er viele kleine und große Freundschaften.

Der Ilt ist einer der wichtigsten und zuverlässigsten Freunde von Perry Rhodan. Eine spezielle lebenslange Freundschaft verbindet ihn mit Reginald Bull, der den Mausbiber zunächst nicht ganz ernst nahm. Aus dieser Zeit rühren zahlreiche stichelnde Bemerkungen Bulls, etwa die Bezeichnung des Ilts als Micky-Maus, die Gucky als tödliche Beleidigung verstand. (PR 18, PR 22)

Zitat: »[...] ›Diese komische Mickymaus soll Mitglied unserer Elitetruppe werden? Das halte ich nicht aus ...‹ Er verstummte jäh, denn seine Füße verloren den Halt und schwebten einige Zentimeter über dem Boden. Aber nur für Sekunden, dann landete er sanft. Gucky hatte ihn nur warnen wollen, mehr nicht. [...]« (PR 18)

Im Gegensatz zu Perry, dem er (Zitat) »[...] eine besondere Art Ehrfurcht [...]« (PR 42 III, S. 27) entgegen brachte, ließ er Bully mit Vorliebe telekinetisch schweben, wenn er sich geärgert fühlte.

Eine dicke Freundschaft bestand auch mit dem Hanse-Kapitän Heimo Gullik.

Ernährung

Gucky ist Vegetarier. Seine Leibspeise sind Mohrrüben und zarte Spargelspitzen; Eier lehnt er dagegen ab.

Zitat: »[...] ›Bin ich ein Untier, das sich von unschuldigen Embryos ernährt?‹ Gucky schüttelte sich entsetzt. [...]« (PR 248)

Über die Art, wie er sie bevorzugt, gibt folgende historische Aufzeichnung Auskunft:

Zitat: »[...] Servo, eine Mohrrübe, gewaschen, nicht geschält! [...]« (PR 2524)

Militärische Laufbahn

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Heft: PR 30
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Zunächst wurde Gucky als Leutnant Guck des Mutantenkorps geführt. Er wurde somit 1975 dessen erstes außerirdisches Mitglied. Es folgten neben Beförderungen auch eine Reihe von Degradierungen, so dass selbst Perry Rhodan im Jahre 2169 nicht genau wusste, ob Gucky noch Oberleutnant oder wieder einfacher Leutnant war. (PR-Action 25)

Aufgrund seiner später festgestellten Langlebigkeit von circa 500 bis 600 Jahren und seiner Verdienste um die Menschheit wurde Gucky aus der militärischen Laufbahn herausgenommen, auf die er sowieso keinen Wert legte, und als Sonderoffizier bezeichnet. Er verblieb allerdings im Mutantenkorps. Zur Zeit der Auseinandersetzung mit den Meistern der Insel in den Jahren 2400–2406 wurde er zudem mehrfach als USO-Spezialist bezeichnet, da er zu einem unbekannten Zeitpunkt eine 10-jährige Spezialausbildung der USO abgeschlossen hatte. (PR 259)

Promotionen

Gucky kann man nicht anders als außergewöhnlich intelligent nennen. Er kam von einer Welt, die keine Technik kannte und er musste alles von Grund auf lernen, sowohl einfache Umgangsformen, Lesen und Schreiben, Mathematik und vieles mehr. Obwohl er sicherlich viele Hypnoschulungen durchlaufen hat, ist die Leistung nicht zu unterschätzen.

Im Laufe seines langen Lebens belegte Gucky mehrere Studiengänge an der Universität von Terrania, dem daran angeschlossenen Terrania Institute of Technology (TIT) und anderen Studieneinrichtungen. Nach eigener Aussage bringt er es auf insgesamt zehn oder zwölf Doktortitel und auf zahlreiche weitere Ehrendoktortitel. (PR 1973)

Epische Dichtungen und sonstige literarische Werke

Gucky hat sich in seinem langen Leben mehrmals, allerdings mit wechselndem Erfolg, als Autor betätigt. Bekannte Werke sind:

Er hat mindestens eins, wahrscheinlich aber sogar mehrere Lehrbücher über die Telepathie geschrieben, die vermutlich auf entsprechenden Mutantenschulen als Standardwerke galten. (PR 2701)

Anmerkung: In PR 2701 spricht Shanda Sarmotte von einem »ersten Standardwerk«.

Über sein Leben wurden verschiedene Berichte, Dokumentationen oder Satiren verfasst:

Sonderausstattung 1001/b2

Unter dem Titel Sonderausstattung 1001/b2 ist bei der LFT das Futteral für den Biberschwanz an einem Raumanzug katalogisiert. (PR 2303)

Erlernte Sprachen

1976 lernte Gucky Interkosmo und Englisch als erste Fremdsprachen seines Lebens über eine Hypnoschulung. (PR 18) Wenig später kam auch noch Arkonidisch dazu. (PR 22) 3581 erlernte er in einem Hypnokursus die Sprache der Zgmahkonen. (PR 729, S. 52)

Identitäten und Beinamen

Geschichte

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Früheste Darstellung von Gucky
Heft: PR 18 – Innenillustration 1
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Frühe Jahre

Plofre wurde vermutlich um 1832/1833 geboren. Er lebte bis 1976 ein sehr ruhiges und ziemlich langweiliges Leben auf Tramp. Im Gegensatz zu anderen Ilts verlor er nachts nicht seine Intelligenz. (PR 18)

Die Dritte Macht

Eintritt in das Mutantenkorps

Als die STARDUST II im Jahre 1975 bei der Lösung des von ES gestellten Galaktischen Rätsels auf dem Planeten Tramp landete, stahl sich Plofre an Bord. Der Alltag auf seiner Heimatwelt hatte begonnen, ihn zu langweilen und er wollte weiterhin mit den Terranern »spielen«, die eine große Abwechslung in sein bisheriges Leben gebracht hatten. Nach seiner Entdeckung als blinder Passagier (man fand ihn frische Früchte schmausend im Vorratslager der Bordküche) nannte Perry Rhodan ihn aufgrund seiner großen Augen kurz Gucky und beschloss, ihn wegen seiner parapsychischen Kräfte an Bord zu behalten. (PR 18)

Anmerkung: In PR 18 ist ganz zu Anfang noch explizit davon die Rede, dass der Mausbiber – als nur einer von vielen Tausenden – keinen Namen hatte. »Plofre« wurde dann erstmals in PR 98 kurz erwähnt. Ein zweites Mal kam diese Bezeichnung im Rahmen einer vorübergehenden Persönlichkeitsstörung von Gucky in PR 2137 zur Anwendung (siehe unten).

Gucky erhielt eine Hypnoschulung mit umfangreichem Wissen der Arkoniden. Außerdem lernte er Englisch. (PR 18)

Auf Tuglan begab er sich in die Hauptstadt Tugla, um zu »spielen«. Er richtete ein ziemliches Chaos an und tötete sogar einen Tuglanten, der ihn angriff, was sein Gewissen aber nicht besonders belastete. Als er erfuhr, dass Rhodan entführt worden war, verbündete Gucky sich mit Karolan und seinen Männern, machte Rhodan ausfindig und befreite ihn. Dabei tötete er den Hohen Lord der Tuglanten, Alban, der sich gegen das Große Imperium auflehnte. (PR 18)

1981 begleitete er eine Mission mit der GOOD HOPE V auf die Venus, um hier nach dem verschollenen Perry Rhodan zu suchen. (PR 22)

Mitte 1981 beim Kampf gegen den Overhead konnte Gucky dessen hypnotischen Einfluss mit spielerischer Leichtigkeit abwehren. Damit zeigte sich, dass seine telepathischen Kräfte vermutlich genauso stark waren wie seine telekinetischen, die er schon eindrucksvoll bewiesen hatte. Er rieb Reginald Bull bei dieser Gelegenheit plakativ unter die Nase, dass er total unterschätzt wurde (bis dahin galt Betty Toufry als stärkste Telepathin im Mutantenkorps), aber auch, dass er ein gewisses Potential noch verborgen gehalten hatte. (PR 27)

Die Springer bedrohen Terra

Im Jahre 1982 kam Gucky den von Springern entführten und auf Snowman gestrandeten Kadetten um Julian Tifflor, der zu jener Zeit den Kosmischen Lockvogel spielte, zu Hilfe und brachte ihnen Vorräte. Dann kaperte er ein kleines Beiboot der Springer und ließ sich von dessen Pilot Holloran zur ETZ XXI bringen, um dort nach Informationen zu suchen. Er erfuhr aus den Gedanken Etztaks, dass dieser plante, Snowman durch eine Arkonbombe zu zerstören, damit kein Rivale von der Erde erfahren konnte. Zunächst konnte Gucky den Plan vereiteln. (PR 30)

Er erfuhr außerdem, dass die Springer Roboter auf der Erde als Spione einsetzten, weshalb diese bisher von den Telepathen nicht aufgespürt werden konnten. (PR 30) Danach half er der Gruppe um Julian Tifflor, sich vor den Springern zu verstecken. (PR 31) Er konnte allerdings nicht verhindern, dass diese schließlich aus Wut eine Arkonbombe auf dem Planeten zündeten. Zwar bestrafte er den verantwortlichen Kommandanten Orlgans und seine Mannschaft, indem er ihr Raumschiff besetzte und zur Landung zwang, doch das Ende fast der gesamten Spezies der Halbschläfer war nicht mehr zu verhindern. Lediglich fünfzig von ihnen wurden evakuiert und nach Terra gebracht. (PR 33)

Anfang 1983 kam Gucky einigen Mutanten auf Goszuls Planet zu Hilfe, die dort die Operation Galaktischer Schachzug durchgeführt hatten und danach in Schwierigkeiten gerieten. Zusammen mit Tako Kakuta lenkte er die Verfolger ab und zerstörte mindestens ein halbes Hundert Patrouillenschiffe. Die Anzahl der dabei getöteten Besatzungsmitglieder lag bei mindestens 50. (PR 35)

Gucky war maßgeblich an der Eroberung des neuesten Raumschiffprototyps der Springer beteiligt, das später als GANYMED bezeichnet wurde. (PR 37)

Expedition nach Arkon

Mit dieser flog Gucky 1984 mit nach Arkon. Er war maßgeblich daran beteiligt, die TITAN zu stehlen. (PR 39) Auf der Flucht vor dem Robotregenten gelangte die TITAN nach Zalit und vor allem Gucky durchschaute rasch die heimliche Herrschaft durch die Mooffs. Zusammen mit Tama Yokida sorgte er dafür, dass diese unauffällig getötet wurden, damit die Zaliter wieder Herr ihrer selbst wurden. (PR 40)

Auf Honur wurde er als einer von wenigen nicht von der Nonus-Pest infiziert. Er fand, dass die Nonus entsetzlich stänken und berührte sie deswegen nicht. Er war aber ohnehin immun gegen sie. (PR 42)

Untergang der vermeintlichen Erde

Nach der Rückkehr zur Erde im November 1984 sollte Gucky eigentlich Urlaub machen. Da ihm das aber zu langweilig war und er lieber an der Front sein wollte, schlich er sich als blinder Passagier an Bord der CENTURIO, die in das Beteigeuze-System entsandt wurde, um die vermeintliche Vernichtung der Erde vorzutäuschen. Tatsächlich war er eine große Hilfe, um die auf Aqua stationierten Topsider zu täuschen. Für seinen Ungehorsam verurteilte ihn Perry Rhodan dazu, ein halbes Jahr lang keine Mohrrübenrationen mehr zu erhalten. Diese Strafe traf ihn jedoch kaum, da er kurz vorher eine Wette gegen Conrad Deringhouse gewonnen hatte, die seinen Mohrrübenvorrat sicherte. (PR 48)

Während der Schlacht der Springer gegen die Topsider im Beteigeuze-System war Gucky damit beschäftigt, Topthor zu finden, dem als Einzigem das Täuschungsmanöver der Terraner bewusst war. Topthor wurde schließlich auf Aqua geespert und Gucky zwang den Überschweren, sich selbst zu erschießen. Gucky vernichtete ebenso die TOP II. Zur Belohnung erhielt er von Rhodan einen ganzen Silo Mohrrüben. (PR 49)

Anmerkung: In Silberband 7 wurde die Exekution gestrichen. Stattdessen stirbt Topthor im Kampf mit dem Topsider Ber-Ka.

Gucky unterstützte Perry Rhodan tatkräftig bei seinem Heiratsantrag an Thora. (Kurzgeschichte »Der Flug nach Eden«)

Atlan und Arkon

Der Kaiser vom Andromeda-Nebel

   ... todo: Flug mit der ARCTIC, Entdeckung des Raumschiffs der Ahnen und dessen Rettung ...

Im Jahre 2043 gab Gucky auf die Frage eines Wächters im Raumschiff der Ahnen, wer er sei, die spöttische Antwort, er sei der Kaiser vom Andromeda-Nebel. Mit dieser Antwort konnte der Roboter relativ wenig anfangen. (PR 81)

Die letzten der Ilts

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Heft: PR 98
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Im Jahre 2045 besuchte er Tramp und musste miterleben, wie der Planet durch ein Experiment der insektoiden Orgh unterging. Gucky gelang es, 28 Ilt-Kinder zu retten. Diese wurden auf dem Mars angesiedelt. (PR 98)

Die Posbis

Im Jahre 2102 nahm Gucky am Langstreckenerprobungsflug der FANTASY teil. Nach der Entdeckung des Blauen Systems der Akonen und der anschließenden Flucht überlebte er eine schwere Explosion an Bord. Er gehörte zu den 82 Überlebenden, die auf dem Plasmaplaneten strandeten und später durch die LIZARD von Samuel Graybound gerettet wurden. (PR 100, PR 101)

Im Dezember 2102 rettete er nach der Ausschaltung des Blauen Schutzschirms Perry Rhodan, Tama Yokida und Atlan aus akonischer Gefangenschaft. (PR 107)

Nach dem unbemerkten Austausch Rhodans gegen seinen Sohn Thomas Cardif wurde Gucky im August 2103 mit allen anderen Mutanten nach M 13 beordert. (PR 115) Im Oktober befreite er mit Atlan auf Trakarat Perry Rhodan aus den Händen der Báalols. (PR 116) Im Folgemonat war er am Diebstahl der 1000 Robotraumer von Drorah beteiligt. (PR 117)

Im August und September 2104 folgten ein Einsatz gegen das Saatschiff auf Snarfot, die Sabotage der Funkstation auf Mechanica und das Eindringen in das Ernteschiff. (PR 119, PR 120, PR 121) Ab Oktober war Gucky aufgrund der immer prekäreren Lage auf Arkon als Leibwächter von Atlan tätig und musste nach dessen Absetzung durch den Robotregenten mit ihm zusammen Arkon verlassen. (PR 123, PR 124) Im Rahmen des Unternehmens Verzweiflung reiste er mit dem Epotron in das Jahr 3917 v. Chr. (PR 125)

Im Jahre 2106 war er zusammen mit Iltu maßgeblich verantwortlich, dass der Angriff der Laurins auf die CÄSAR scheiterte. (PR 126)

Erst sechs Jahre später, im Juli 2112, fand ihr zweiter gemeinsamer Einsatz statt. Iltu war mit Gucky, Perry Rhodan und einigen anderen Mutanten an der Errichtung eines Stützpunktes auf Mechanica beteiligt. Zusammen mit Iltu entdeckte er Gefühlsschwingungen in einem abgestürzten und von den Terranern geborgenen Fragmentraumer, was einer der Auslöser zur Entdeckung der hypertoyktischen Verzahnung war. (PR 129)

Im Herbst desselben Jahres kam es zu einem Eklat zwischen den mittlerweile fest liierten Iltu und Gucky, bei denen bereits von einer bevorstehenden Hochzeit die Rede war. Iltu kam dahinter, dass Gucky anderen Mausbiberdamen auf dem Mars »schöne Augen« machte. Der Ertappte erfand Ausreden, in denen Perry Rhodan und Reginald Bull eine tragende Rolle bekamen. Iltu blieb misstrauisch und fragte bei beiden nach. Nachdem die Lügen aufgedeckt waren, traktierte Iltu Gucky mit massiven Vorwürfen, so dass dieser bei Rhodan um einen Einsatz an vorderster Front bat. (PR 130)

...

Die Regenten der Energie

Am 15. März 2166 reiste Gucky nach Trafalgar, wo er in die Kämpfe gegen die Regenten der Energie eingriff. Er beteiligte sich an der Eroberung der Tiefseestation der Regenten und an der Suche nach der Brutkammer der Hohen Herren auf Sepzim. (PR-Action 4, PR-Action 6)

Von der Molembu Ziriana Mirios wurde er aufgrund seiner parapsychischen Fähigkeiten abfällig als Psi-Bestie und Pelzmutant bezeichnet. (PR-Action 11)

...

Das zweite Imperium

Der Raumpirat

Im Jahre 2329 verfasste Gucky den Raumpiraten als literarisches Erstlingswerk, um Bully eins auszuwischen, und ließ es dann von ihm und Perry Rhodan absegnen. Die Serie wurde von dem terranischen Trivideo-Sender TV-7 im September 2329 alle drei Tage um 18 Uhr ausgestrahlt. Neben der spannenden und realistischen Handlung machte einen Großteil ihres Erfolges der Umstand aus, dass der Autor offensichtlich Zugang zu Interna der Solaren Flotte und der USO besaß. Die Handlungsfigur – der Raumpirat – wies für Eingeweihte eindeutige Züge des Charakters Reginald Bulls auf, da er ebenso redete und handelte sowie diesen wörtlich zitierte. Bully tat, als ob er die Parallele nicht bemerkte.

Auf diesen erfolgreichen Erstling folgte im Jahre 2404 das »Epos über die Eroberung des Universums«.

   ... todo: Blues, Vernichtung von Arkon III ...

Der Retter des Universums

Im Jahre 2350 begegnete Gucky mit einer Expedition erneut den Orgh. Er hatte geplant, die Vernichtung von Tramp zu rächen. Allerdings musste er entdecken, dass die Orgh von der fehlgeleiteten Positronik Kher, die sie als Gott verehrten, zum Vernichten von Planeten wie auch Tramp gezwungen wurden. Gigant XI, die Welt des Robotgehirns, wurde in der Folge vernichtet. Gucky selbst nannte sich danach in seiner »bescheidenen« Art den Retter des Universums. (PR-TB 28)

Die Meister der Insel

Der Überall-zugleich-Töter

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Heft: PR 232
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Neben zahlreichen Ehrentiteln, die ihm von Völkern verliehen wurden, denen er half, war Gucky besonders stolz auf die Bezeichnung Überall-zugleich-Töter. Diese bekam er, als er im Jahre 2401 im Schrotschuss-System bei der Suche nach der Justierungsstation des Sonnentransmitters durch eine Zeitfalle um 1000 Jahre in die Vergangenheit des Planeten Kulloch versetzt wurde und den dortigen Maahks gegen die Strafaktion der Meister der Insel beistand. Dank seiner Teleporterfähigkeit konnte er sehr schnell an vielen Orten nacheinander sein und so viele der angreifenden Raumschiffe zerstören. Aufgrund dieser scheinbaren Omnipräsenz verliehen ihm die Maahks diesen Titel. Auch nach der Rückkehr in die Zukunft des Jahres 2401 wurde Gucky von den mutierten Nachkommen der Maahks und von anderen Teilvölkern der Maahks als der legendäre Held erkannt und verehrt.

Iltu und Jumpy

Im Jahre 2402 heiratete Gucky dann endlich die Mausbiberfrau Iltu.

Die unzähligen Abenteuer Guckys wurden in der Zeit um 2400 von dem Chronisten Scharlbrolwe aufgezeichnet und vom Verlag Regy Bullna vertrieben.

Im Jahre 2403 wurde Iltus und Guckys ebenfalls paranormal begabter Sohn, der im Jahre 2435 Jumpy genannt wurde, geboren.

Lucky Log

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Heft: PR 259
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Zusammen mit dem Psi-Roboter Lucky Log von dem Planetoiden Runaway, mit dem ihn eine eigentümliche Freundschaft verband, dichtete er an seinem »grandiosen Epos über die Eroberung des Universums«. Es ist fraglich, ob er das Werk nach dem Verschwinden des Roboters fertigstellte.

Neue Mode: Gucky-Look

Im April 2404 wurde Gucky bei einem Einsatz auf dem tefrodischen Raumschiff SUSAMA zusammen mit Icho Tolot und André Noir in eine Falle gelockt und mit einem Gas betäubt. Die Tefroder duplizierten Gucky. Zwar gelang dem Mausbiber danach die Flucht auf die CREST III, aber die Tefroder griffen die Terraner mit Gucky- und Noir-Duplos an. Um den richtigen Gucky von den Duplo-Guckys unterscheiden zu können, markierte Major Curt Bernard ihn mit Farbe. Dabei wurde der Schutzanzug orangerot, der Schwanz violett eingesprüht. Der Helm bekam drei giftgrüne Streifen. Gucky war über diese Behandlung ziemlich verärgert. Später schlug seine Stimmung um, so dass er überlegte, nur noch Raumanzüge in diesen Farben zu tragen.

Zitat: »[...] Ich könnte eine völlig neue Mode kreieren, den sogenannten Gucky-Look. [...]« (PR 263)

Wurzelzwerg

Im Jahre 2405 betitelte Miharos, der Centerkommandant von Eyhoe II, den Mausbiber aufgrund seiner geringen Körpergröße verächtlich als Wurzelzwerg. (PR 289)

Tarlora

Aufgrund eines unbedachten Alleinganges(-sprunges) auf den Planeten Nihoa im Tarlora-System verursachte Gucky im Jahre 2420 die Erbrechtaberkennung Atlans als Tamrat durch Taraak, das lemurische Zentralgehirn des 103. Tamaniums. Dadurch provozierte er den Angriff Taraaks auf die IMPERATOR II und letztlich indirekt den Tod Heske Alurins. Dieser Fehler Guckys kostete das Solare Imperium den ursprünglich als CREST IV vorgesehenen Flottenneubau, der als Ersatz für die IMPERATOR II an die USO geliefert wurde.

M 87

SFCD

Im September 2435 wurde Guckys im Jahre 2431 gestellter Aufnahmeantrag positiv beschieden und er wurde als zweimillionstes Mitglied in den SFCD, den Senioren-Fischerei-Club-Donnerangel, aufgenommen. Obwohl er als Vegetarier keinen Fisch aß, nahm er an den Clubtreffen teil, um mit seinem Anglerlatein zu prahlen. (PR 302)

Relative Unsterblichkeit

Im Jahre 2436 hatte Gucky fast das Ende seiner natürlichen Lebensspanne erreicht. Dies zeigte sich vor allem durch die Verfärbung und andere Probleme mit seinem Nagezahn, der oftmals von seinem Zahnarzt Dr. Frettl in Horropolis behandelt werden musste. Während eines Einsatzes auf dem Planeten Monol in M 87 wurde er zwangsweise einer biophysikalischen Hyperregenerierung unterzogen. Dadurch wurde er bis ins Embryonalstadium verjüngt, behielt aber seine Erinnerungen. Innerhalb kürzester Zeit durchlief er alle Entwicklungsstadien bis zum voll ausgewachsenen Ilt und hatte wieder seine komplette Lebensspanne vor sich.

Mitte Oktober 2436 sendete Gucky das Notsignal December Night, als er das Attentat der Akonen auf Sol aufdeckte. (PR 371)

Im Jahre 2931, nachdem er alle anderen Ilts überlebt hatte, erhielt Gucky den Zellaktivator der während des Panither-Aufstandes erschossenen Mory Rhodan-Abro und wurde so relativ unsterblich. Obwohl er auf Plophos eingesetzt worden war, um die Bevölkerung zur Ruhe zu bringen, konnte er die Ermordung Morys und ihrer Tochter Suzan Betty Rhodan-Waringer nicht verhindern. Noch lange Zeit später machte er sich deswegen bittere Vorwürfe.

Da er sich nicht damit abfand, der einzige Ilt des Universums zu sein, machte er sich sporadisch auf die Suche nach Hinweisen über andere Ilts.

...

Zwischenspiel mit Atlans Extrasinn

Im April 3112 wurde Gucky von einem Einsatz auf dem Planeten Ruppet von dem Ara Geriok Atair zu Hilfe gerufen. Das USO-Schiff IMASO hatte Lordadmiral Atlan in geistiger Verwirrung aus einer Rettungskapsel nahe dem Planeten Ranjokhan gerettet, und nun gelang es nicht, ihn aus seiner Verwirrung zu befreien, die durch einen psionischen Imprint hervorgerufen wurde. Gucky kam auf die Idee, geistigen Kontakt zu Atlans Extrasinn aufzunehmen und Atlan durch Schocksituationen und Warnungen in die Wirklichkeit zurückzuholen, was schließlich auch gelang. Direkt im Anschluss musste Gucky jedoch wieder zu der Mission auf Ruppet aufbrechen, da Perry Rhodan ihn dort dringend benötigte. (Monolith 1)

Terminus

   ... todo ...


Die Cappins

Gruelfin-Expedition

Im Jahre 3437 nahm Gucky an Bord der MARCO POLO an der Expedition nach Gruelfin teil. Bei seinen Einsätzen erkundete er zahlreiche Planeten, darunter Jambic, Geysselin, Lofsoog und Offsohonar. Wertvolle Hilfe vor allem als Teleporter leistete er danach auch auf TCR und auf der Moritatoren-Archivwelt Molakesch. (PR 450PR 459)

Als die Moritatoren von Molakesch evakuiert werden mussten, befand er sich auch an Bord der CMP-1 und rettete viele Leben. Auf dem Moritatoren-Planeten Haygasch wurden die Flüchtlinge und Terraner freundlich begrüßt, und bei den Feiern trank Gucky sich mehrfach ins Koma. Kritisch wurde die Situation, als Gucky Kontakt mit der MARCO POLO aufnehmen musste, um der dortigen Besatzung die Authentizität der CMP-1-Besatzung zu beweisen. Später wurde Gucky von Abschena, dem Anführer der Moritatoren von Haygasch, eine Dakkarkomnadel verliehen, vorgeblich ein Orden für die Errettung zahlreicher Moritatoren. (PR 460, PR 461)

In den folgenden Auseinandersetzungen mit Takerern rettete Gucky den Wissenden Schekonu von Mysyscher und spionierte takerische Geheimanlagen auf Leffa aus. Auf Leffa teleportierte er eigenmächtig in eine Stadt, die direkt danach mit einem Schutzschirm abgeriegelt wurde. Eine Rettungsmission unter Perry Rhodan fand den Mausbiber in bester Stimmung vor: Er hatte bereits die Schwachstelle des Schirmfelds ausgemacht und obendrein Pedopeiler-Anlagen gefunden, die den Beweis für eine Pedoinvasion der Milchstraße darstellten. (PR 462, PR 470)

Auf dem Planeten Lohkrath wurde das Team, das den ALTEN besuchte, von Takerern gefangen genommen. Neben Rhodan und Ovaron gehörte auch Gucky zu den Gefangenen, die nach Takera auf die VALOSAR-Insel verbracht wurden. Während dieser Gefangenschaft benutzte der Ilt den Tarnnamen Wuhuf. Der Taschkar konnte sich aufgrund Guckys und Ras Tschubais Fähigkeiten nicht lange an seinen Gefangenen erfreuen. Die Gefährten entkamen durch ein Fallenlabyrinth und landeten auf einem Sammler, von dem aus sie mit der Raumjacht des Taschkars flohen und schließlich zur MARCO POLO zurückkehrten. (PR 471PR 478)

Auf der Eiswelt Cham begegnete Gucky den Telepathen Hamart, Guyl und Dronal, als die MARCO POLO einem falschen Ganjo-Alarm nachging. Der Riesenkrake Guyl machte auf Gucky enormen Eindruck, und trotz des freundschaftlichen Kontakts berichtete der Mausbiber später von einem Kampf mit Guyl und übertrieb dessen Größe maßlos. (PR 479)

Während Perry Rhodan, Atlan, Ovaron und Merceile mit Florymonth zur Urmutter vorstießen, blieb Gucky auf der MARCO POLO zurück in der Terrosch-Rotwolke. Dort ging er wieder einmal schriftstellerischen Ambitionen nach und las Fragmente aus »Guckys Zitatensammlung« vor, die er noch als Loseblattsammlung in seinen Uniformtaschen trug und an die Knittelverse von Mentro Kosum angelehnt hatte. Die Sprüche wurden von der Besatzung eher negativ rezensiert. (PR 481)

Ferner nahm Gucky an einem Einsatz teil, als die Urmutter die Besatzung der MARCO POLO zu einem Besuch auf eine der Stationen in der Terrosch-Rotwolke einlud. Während dieser Erkundungsmission wurde Gucky zwar durch die Gasdämpfe von Reinigungsrobotern betäubt, trug aber auch seinen Teil dazu bei, die drei Pedolotsen unschädlich zu machen, die die MARCO POLO vernichten wollten. (PR 482)

Als Ovaron der MARCO POLO ermöglichte, die Terrosch-Rotwolke zu verlassen und nach Morschaztas vorzudringen, gehörte Gucky zur Besatzung der Space-Jet, die durch eine ganjasische Sperrflotte aus der Arrivazone ausbrach und nach Erysgan vorstieß. Eine der wichtigsten Aktionen im Kampf der Perdaschisten und Farrogs gegen die Ganjoprester und die erysganische Armee war die Entführung des Armeechefs Tarino durch Gucky. (PR 486)

Nach dem Sieg Ovarons über die Pedolotsen und Ganjoprester floh der Sextolotse Guvalasch zu den Takerern und plante, sich an den Ganjasen von Morschaztas zu rächen. Gucky war empört über dessen Absichten, mit den Sammlern das Hyperraumversteck der Ganjasen zu zerstören und danach die Urmutter zur Selbstzerstörung zu bewegen. In einer äußerst risikoreichen Aktion drang Gucky mit einigen Mutanten in das Flaggschiff des Taschkars ein und tötete Guvalasch – dessen Namen er aus Abneigung zu Gulasch-Mann oder Gulliver verdrehte. (PR 489)

Im Juni 3438 nahm Gucky gemeinsam mit 33 weiteren Einsatzkräften an der Operation Wespennest teil, bei der der Planet Takera mit Arkonbomben vernichtet wurde. Bald darauf zerstörte die MARCO POLO den Ultragigant-Pedopeiler im Moryr-Moryma-System, über den die Invasion der Milchstraße durchgeführt wurde. Noch während des Angriffes der MARCO POLO auf den Planeten Mohrc führte Gucky gemeinsam mit Ras Tschubai, Icho Tolot und dem Wesakeno Elteruen eine Erkundungsmission auf dem Mond Mohrcymy durch. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass keinerlei Anspielungen Guckys auf den sehr Mohrrüben-ähnlichen Namen des Planeten überliefert sind. (PR 490, PR 491, PR 494)

Der Schwarm

Im Universum der Accalauries

Anfang August 3441 führte Gucky mit der EX-333 eine Expedition durch, um die Accalauries zu finden und sie um Hilfe bei den Problemen zu bitten, die der Schwarm ausgelöst hatte. Mithilfe eines Raumschiffs der Accalauries gelangte er in das Antimaterie-Universum, traf dort seinen alten Freund Accutron Mspoern wieder und half den Accalauries, Kontakt mit den Vertretern des Homo futuris aufzunehmen. Hinsichtlich der Auswirkungen des Schwarms sahen sich die Accalauries nicht in der Lage zu helfen. (PR-TB 101)

Tambu-Gott

Anfang Februar 3443 teleportierte Gucky auf den Schwarm-Planeten Harda-Hardy, auf dem sich eine Karties-Melkstation unter der Leitung des Schwarmgötzen Y'Xamara befand, um diesen auszukundschaften, da Wabenraumer mit teilungsreifen Karties dort gelandet waren. Durch die bei der Teilung entstehende psionische Strahlung verwirrte sich Guckys Verstand, und er hielt sich fortan für den Tambu-Gott. In diesem völlig realitätsfremden Zustand verbündete er sich mit dem inzwischen auch irrsinnigen Götzen, um das Universum zu beherrschen. Beide suchten noch Diener, und dieses machten sich Perry Rhodan, Atlan und einige andere zu Nutze und paralysierten Y'Xamara und Gucky in einem günstigen Moment.

Nachdem sich Gucky einige Zeit außerhalb der gefährlichen Strahlung aufgehalten hatte, normalisierte sich sein Zustand sehr schnell und er erledigte drei Parabomben, die der MARCO POLO großen Schaden hätten zufügen können. (PR 560)

Meisterdieb

Im März 3443 landete Gucky gemeinsam mit Perry Rhodan auf der Suche nach dem Tabora mit der KAPELLA auf Na'nac. Die dortigen Pai'uhn K'asaltic, allen voran Kun Tares, standen im Ruf von Meisterdieben, den sie sogleich bestätigten, indem sie die KAPELLA ausräumten.

Gemeinsam mit Lord Zwiebus revanchierte sich Gucky und bestahl die Meisterdiebe. Das verletzte die Ehre Kun Tares', der seinerseits Gucky »stahl«, indem er ihn mit einem Paranetz an der Teleportation hinderte und als Gestaltwandler auch noch Guckys Gestalt annahm, um den Terranern seinen Coup zu verkünden. Damit war die Ehre der Pai'uhn K'asaltic wiederhergestellt. Bei einem abschließenden Fest wurde Gucky gemeinsam mit Lord Zwiebus in die Gilde der Meisterdiebe aufgenommen.

Ebenfalls auf Na'nac traf Gucky auf das Tabora, das zu ihm telepathischen Kontakt aufnahm und ihn aufgrund ihrer ähnlichen Ansichten zu Krieg und Frieden als Freund anerkannte. (PR 565)

Die Altmutanten

3444 gehörte Gucky zu der Gruppe, die Perry Rhodan an Bord der TIMOR nach Asporc begleitete. (PR 571)

...

Das Kosmische Schachspiel

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Heft: PR 600
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Anti-Universum

Im Jahre 3456 wurde Gucky mit der Besatzung der MARCO POLO im Zuge des kosmischen Schachspiels zwischen ES und seinem negativen Gegenspieler ANTI-ES in ein Paralleluniversum geschleudert. (PR 600)

Dort kam es zur Begegnung mit Guckys negativem Spiegelbild Gucky II und zum Duell der beiden Mausbiber. (PR 602, PR 605)

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Das Konzil der Sieben

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Heft: PR 691
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Im Januar 3459 begleitete Gucky Perry Rhodan nach Hetossa, wo er entscheidend bei der Flucht des Großadministrators aus den Händen der Laren mitwirkte. (PR 650, PR 651) Im Februar dieses Jahres folgte der Einsatz auf Hoptrec-Haich. (PR 653) Im April und Mai nahm er an dem Flug der MARCO POLO in die Provcon-Faust teil, wo er auf Gäa in eine provconische Parafalle geriet. (PR 659) Am 4. Juli wurde er zu einem Mitglied der Überlebenshilfe Atlan und rettete Atlan aus den Händen der Laren. Bereits am nächsten Tag half er Ribald Corello dabei, die Hyspies-Gefahr auf dem Merkur abzuwenden. (PR 662) Im November 3459 war er zusammen mit Balton Wyt an einem Einsatz gegen Eymontop beteiligt (PR 669) und half der Besatzung der DINO-55 EXP aus Weltraumnot. (PR 670) In der ersten Dezemberwoche bekämpfte er die Zeittaucher-Gefahr im Solsystem und auf Olymp. (PR 671)

Im Mahlstrom der Sterne

Am 7. März 3460 weilte Gucky auf der Erde und wurde mit ihr in den Mahlstrom der Sterne transferiert. (PR 676) Anfang April unterstützte er Roi Danton während des Einsatzes auf Zannack, wo er entscheidend zur Enttarnung einer Gruppe von Ploohns beitrug. (PR 684) Unmittelbar darauf folgte die Aktion auf Stiemond. (PR 685)

Ende Mai 3460 befand er sich an Bord der SAN ANTONIO, wo er den mentalen Kontakt zu dem Wesen Zeus herstellen wollte. Die telepathische Suche war erfolglos, doch der Mausbiber empfing den Hilferuf von Toronar Kasom, dessen 11. Offensivflotte durch die Energiepest vernichtet wurde. Zusammen mit Kasom erkundete er dann Onyx, wo er nach der Kontaktaufnahme zu den Psaltas den Bezug zwischen dem Molkex und den Schanath-Netzen der Psalta-Raumschiffe herstellen konnte. (PR 691)

Er nahm am 6. Juni an der Schlacht am Schlund teil, wo er das Flaggschiff der Ploohns infiltrierte. Nach der Schlacht begleitete er Perry Rhodan zurück zur Erde. (PR 692) Seine auf Onyx gewonnenen Erkenntnisse zum Thema »Molkex im Mahlstrom der Sterne« führten Ende Juni unmittelbar zu der gewagten Expedition nach Ploohn-Nabyl, wo der Mausbiber auf Gragh-Schanath die Anti-Molkex-Bomben zünden und somit die Ploohns von der militärischen Überlegenheit der Terraner überzeugen konnte. (PR 694)

Im Juli 3460 war er maßgeblich an der Entführung der Mopoys auf Caysire beteiligt, wodurch der Transfer der Erde in einen Orbit um die Sonne Medaillon begonnen werden konnte. (PR 699)

Die Aphilie

In der Galaxie Balayndagar

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Heft: PR 715
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3540 wurde Gucky neben vielen anderen Getreuen Perry Rhodans von Terra verbannt und flog mit der SOL, um nach der heimatlichen Milchstraße zu suchen. Diese Suche dauerte 38 Jahre, bevor man endlich einen Anhaltspunkt fand. (PR 710) Eine seiner Aufgaben an Bord war unter anderem der Schutz der Kinder. (PR 742) In der Kleingalaxie Balayndagar strandete die SOL auf dem Planeten Last Stop. Wenige Tage später begleitete Gucky eine Expedition aus sieben Leichten Kreuzern unter dem Kommando von Galbraith Deighton, um die Galaxie zu erforschen und nach einer Lösung für die SOL zu suchen. Sie erreichten den Planeten Tomphus und lernten so die Kelosker kennen. Auf diese Weise erfuhren sie vom fünften Konzilsvolk. Die Kelosker wollten sich jedoch vom Konzil lossagen, die SOL kapern und mit ihr flüchten, da ihre Galaxie durch die Große Schwarze Null bedroht wurde. Guckys Verhandlungsversuche, eine friedliche Lösung zu finden, scheiterten zunächst und die Expedition kehrte nach Last Stop zurück, um Bericht zu erstatten. (PR 711) Kurze Zeit später half er, eine Übernahme SENECAS durch die Kelosker zu verhindern (PR 713) und war an der Klärung des Phänomens der Emraddin-Zwillinge beteiligt. (PR 714, S. 14) Im August 3578 konnte er jedoch die Entführung der SOL durch die Kelosker, trotz beherzten Einsatzes seiner Paragaben, nicht verhindern. (PR 715, S. 54) Auch der Versuch, das Shetanmargt zu sabotieren, scheiterte an der überlegenen keloskischen Technik und Gucky kehrte als Gefangener nach Last Stop zurück. (PR 716) Als Balayndagar immer stärker von der Großen Schwarze Null beeinflusst wurde, litt auch Gucky darunter. Kurz vor dem Ende dieser Galaxie wurden seine Psikräfte fast gänzlich unkontrollierbar. (PR 717)

Im Dakkardimballon

Nach dem Übergang in den Dakkardimballon war Gucky wesentlich an der Befreiung des Spezialisten der Nacht Olw beteiligt. (PR 726) Bei der Suche nach Py brachte er seine Gefährten auf dem Planeten Lennyth unabsichtlich in eine gefährliche Lage, meisterte diese aber geschickt. Dennoch war die Spezialistin verschwunden, so dass nur noch die Rückkehr zur SOL blieb. (PR 729) Er war entscheidend bei der Kaperung des Tunnelschiffs MORGEN sowie dem Diebstahl des Beraghskolths beteiligt. (PR 731)

Während des Einbaus des Beraghskolths begleitete er den Aufklärungsflug einer Korvette in die Rute. Hier esperte er Gedankenimpulse von drei Spezialisten der Nacht, die gerade nach Kernoth gebracht werden sollten. Als er sie per Teleportation befreien wollte, geriet er in eine Parafalle und klebte an der Hülle des zgmahkonischen Schiffes fest. So blieb ihm nichts anderes übrig, als bis nach Kernoth mitzufliegen. Während des Fluges bekam er telepathischen Kontakt mit der Spezialistin der Nacht Yaiska. Diese erzählte ihm von der Theorie, dass die Schöpfer der Spezialisten vielleicht eine noch unbekannte Macht waren. Als das Schiff landete, bekam er von der Parafalle einen Schlag, der ihn vorübergehend aller Parafähigkeiten beraubte und ihn bewusstlos werden ließ. Erstaunlicherweise fand ihn jedoch nicht die Mannschaft des feindlichen Raumschiffs, sondern zwei spielende Kinder, die ihn für ein Tier hielten. Sie sperrten ihn in einen Bunker, wo er sich langsam erholte. Danach kehrte Gucky auf die Korvette und diese zur SOL zurück. (PR 742)

Kurze Zeit später wurde er von dem Koltonen Voillocron übernommen. Während dieser Zeit fiel er in einen komaähnlichen Zustand und niemand konnte wegen eines plötzlichen Energiebarriere seine Kabine betreten, mit Ausnahme von Fellmer Lloyd. Telepathisch erzählte der Koltone ihm die Geschichte seines Volkes – und damit die Wahrheit über das Konzil, das nämlich heimlich von den Koltonen beherrscht wurde. Gucky gelang es, Fellmer Lloyd diese Informationen zu übermitteln und dieser schmiedete einen Plan, die Koltonen zu vernichten. Zusammen mit den Spezialisten der Nacht brachte man Gucky nach Kernoth, wo die Spezialisten telekinetisch ein Chaos anrichteten, während sie sich an Guckys Psi-Kräften aufluden. Danach kehrten sie zur SOL zurück und lockten die nichtsahnenden Koltonen, die nach wie vor glaubten, die Kontrolle über das Geschehen zu haben, damit in die Nähe des Beraghskolths. Als dieses aktiviert wurde, saugte es die Koltonen mental aus, so dass deren Bewusstseinsinhalte im Leerraum vergingen. Gucky war dadurch endgültig befreit. Gucky und die Spezialisten der Nacht strandeten jedoch vorerst auf Kernoth. (PR 744) Der Planet drohte zerstört zu werden, da die Kräfte der Spezialisten unkontrollierbar wurden und der Dakkardimballon beeinflusst wurde. (PR 745) Kurze Zeit später konnte ein Rettungsteam sie aber abholen und die SOL durch einen Dimensionstunnel in die Galaxie Chmacy-Pzan fliehen. (PR 746)

Unterwegs in die Milchstraße

Unmittelbar nach Ankunft der SOL in Chmacy-Pzan empfing man Notsignale von einem nahegelegenen Sonnensystem. Gucky und Fellmer Lloyd starteten mit dem Leichten Kreuzer KLONDIKE, um nach dem Rechten zu sehen. Sie gerieten in die Gefangenschaft der Körperlosen von Grosocht, die einen gefangenen Mausbiber als Medium missbrauchten. Zusammen gelang ihnen die Flucht, doch am Ende musste der Mausbiber Lowis sein Leben opfern, um die Gefahr für immer zu beseitigen. (PR 747)

   ... todo: Gucky auf Rolfth PR 755 ...

Ende 3581 war Gucky Teil einer kleinen Delegation, die Kontakt mit Mitgliedern der GAVÖK suchte. Nachdem es auf Thomas Olmenth deswegen zu einer unschönen Auseinandersetzung mit Atlan gekommen war, der dies zu hintertreiben suchte, weigerte sich Gucky, weiterhin gegen den alten Freund vorzugehen. (PR 760)

3582 war er zusammen mit einigen anderen Mutanten vergebens bemüht, den Untergang des Pseudo-NEI aufzuhalten. (PR 762, PR 763)

Zurück im Mahlstrom

Zurück im Mahlstrom der Sterne landete die SOL zunächst auf Ovarons Planet. Hier brach unmittelbar darauf die Rasterstop-Flechte aus; man hatte Krankheitserreger eingeschleppt, die gemeinsam mit Keimen des Planeten eine tödliche Seuche erzeugten. Gucky befürchtete, dass er diese Entwicklung durch Teleportersprünge verursacht hatte. Da er sich schuldig fühlte, überließ er seinen Zellaktivator eine Zeitlang Kayla Hildenbrandt, die sich in einem lebensbedrohlichen Zustand befand. (PR 771)

Nach dem Start von Ovarons Planet versuchte Homunk II mit ihm Kontakt aufzunehmen. Dies gelang jedoch nicht und durch die Kontaktversuche fiel Gucky wiederholt in Ohnmacht. Er versuchte herauszufinden, woher die telepathischen Signale kamen und nahm dafür die Hilfe des selbstmordgefährdeten Tim Whalen in Anspruch, den er so von seinem Vorhaben abbringen konnte. Auf Vrinos fanden sie den Boten von ES und Gucky konnte Perry Rhodan eine Warnung der Superintelligenz übermitteln, in der der Name BARDIOC erwähnt wurde. (PR 772)

Auf der Suche nach der Erde

Danach flog die SOL mithilfe des Septim-Parallelspurtriebwerks in die Galaxie Dh'morvon und wurde hier von den Tbahrgs in Empfang genommen. Nachdem Galto Quohlfahrt mit den über den Tbahrgs stehenden Feyerdalern Kontakt aufgenommen hatte, war es Guckys Aufgabe, diesen das Raumschiff zu zeigen und alle ihre Fragen erschöpfend zu beantworten, um ein Vertrauensverhältnis herzustellen. Dies schaffte er mit gewohnter Tüchtigkeit. Die SOL durfte zum Planeten Kursobilth weiterreisen. Doch hier verzögerte der Regent der 20.000 Väter Harrerath eine persönliche Audienz von Perry Rhodan. Gucky erfuhr schließlich, dass man auf dem Planeten wegen der Umtriebe eines Grauvaters in Sorge war. Rhodan bot dem Regenten die Hilfe der Mutanten an. Tatsächlich gelang es Gucky, den Grauvater zu finden und unschädlich zu machen. (PR 779)

Eine 1470 Jahre alte Daunendecke und 3650 Rettungstaten

Einige Zeit später, während des Fluges zum MODUL, erhielt Gucky ein Paket mit einer Daunendecke, die der Epsaler Jefe Claudrin im Jahre 2113 bestellt hatte. Zur damaligen Zeit war Gucky auf der THEODERICH stationiert gewesen und hatte sich über die harten Sitzgelegenheiten beschwert. Schon damals war klar, dass die Lieferung eine Zeitlang dauern würde, aber dass es dabei um 1470 Jahre gehen würde, hätte wohl keiner geahnt. Diese Decke bereitete Gucky noch einiges Kopfzerbrechen. Denn Galto Quohlfahrt hetzte ihm den Posbi Alfons auf den Hals, um dafür zu sorgen, dass Gucky sie auch ja benutzte. Das war seine Rache dafür, dass Gucky ihn so oft im Stich gelassen hatte, als er vor der Fürsorge der Posbis flüchten musste. Gucky bat daraufhin Perry Rhodan um Hilfe, da er doch so oft die Erde und ihre Bewohner gerettet hatte. Rhodan erkannte sofort den bitteren Ernst in dieser Aufforderung – kaum ein Wesen an Bord war so selbstlos wie Gucky und hatte so viele Opfer gebracht. Ein Augenblick zwischen den beiden genügte, um zu beschließen, die Mannschaft zu erheitern. Rhodan stellte fest, dass der Mausbiber 3650 Rettungstaten vollbracht hatte und er ihm deshalb so viele Rettungen noch schuldig sei. Danach befahl er einem Sicherheitsoffizier, Gucky zu erschießen. Als der Mann die Waffe auf Gucky richtete und offensichtlich bereit war, abzudrücken, widerrief er den Befehl. Gucky, der das ganze fassungslos mitverfolgt hatte, bekam daraufhin erklärt, dass es jetzt nur noch 3649 Rettungstaten seien, die Rhodan ihm schuldig sei. Scheinbar empört und beleidigt teleportierte er fort. (PR 788)

Der Eierdieb

Auf Alwuurk versuchte Gucky mit Ras Tschubai, Informationen zu sammeln. Sie fanden ein Haus, in dem die Choolks ihre Eier ablegten und waren empört, dass diese offensichtlich durch die Kaiserin von Therm selektiert wurden. Sie versuchten, ein Ei zu stehlen, um die Choolks über die Lage aufzuklären. Bei der Flucht wurden sie gestellt und eingesperrt. Pyttcor 17 eröffnete ihnen, dass die Choolks über die Geburtenkontrolle Bescheid wüssten und dass der Eidiebstahl ein Tabu bedeutete, weswegen sie hingerichtet werden würden. Duun 13, der alles beobachtet hatte, befreite die beiden jedoch, da er nicht wollte, dass es zum Konflikt mit der SOL käme. Außerdem erkannte er, dass Tschubai und Gucky gute Absichten verfolgt hatten. Da sein Brustkristall wie alle Kristalle der Choolks die beiden Mutanten beeinträchtigte, nahm er ihn ab und legte ihn unter einen Schutzschirm. Tschubai und Gucky waren sich darüber im Klaren, dass diese Geste von außerordentlicher Bedeutung war und Duun 13 sich damit zum Außenseiter machte. Sie boten ihm an, mit ihnen auf die SOL zu fliehen. Er wollte jedoch sein Volk nicht verlassen. Stattdessen half er Gucky und Tschubai solange er konnte. Gucky konnte einige angreifende Raumschiffe telekinetisch zum Absturz zwingen, obwohl ihn die Strahlungen schwer mitnahmen. Als die Übermacht zu groß wurde, hatten sie Glück: Das ganze Volk der Choolks verharrte in Reglosigkeit, als der Pruuhl aus dem Ei schlüpfte. Diesen Moment nutzten Gucky und Tschubai, um zurück auf die SOL zu springen. Duun 13 ging aber in das Muutklur ein. (PR 797)

BARDIOC

   ... todo ...

Die Kosmischen Burgen

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Heft: PR 934
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Gucky begleitete die BASIS bei ihrer Suche nach den Kosmischen Burgen der Sieben Mächtigen.

Als Perry Rhodan und Atlan auf der Kosmischen Burg Partocs verschwanden, esperte er ihre Gedankenimpulse in einem Schaltgerät, was für alle ein Rätsel war, denn es war ja viel zu klein. Doch Gucky hatte recht: die beiden waren in ein Mikrouniversum geraten und kehrten wenig später daraus zurück. (PR 930)

König Gucky

Gucky brannte vor Ungeduld, die Kosmische Burg von Ariolc zu durchsuchen, doch Perry Rhodan verbot es ihm. Er befürchtete, der Ilt könnte dem parapsychischen Einfluss unterliegen, der jeden glauben ließ, er sei Ariolc. Doch als mehrere führende Crewmitglieder und Mutanten, unter ihnen Alaska Saedelaere, Ras Tschubai, Galbraith Deighton und Reginald Bull, nicht mehr auf Funkaufrufe reagierten, sollte Gucky als letzte Möglichkeit die anderen retten. Er verfiel dem Ariolc-Syndrom so schnell wie kein anderer. (PR 933) Aufgrund seiner starken Psi-Fähigkeiten übernahm er schnell die Kontrolle sowohl über die Burg als auch die BASIS. Die Lage wurde gefährlich, als er meinte, die BASIS vernichten zu müssen und die Reaktoren entsprechend präparierte. Zum Glück gelang es Rhodan, Atlan und Jost Seidel, die Strahlung zu stoppen, so dass Gucky seine Zerstörungspläne noch rechtzeitig revidieren konnte. Danach schämte er sich in Grund und Boden. (PR 934)

Einige Zeit später unterlag Icho Tolot einem hypnotischen Einfluss und begann, wie ein Verrückter durch das Raumschiff zu rasen. Gucky war der einzige, der ihn mit seinen telekinetischen Kräften bändigen und Schlimmeres verhindern konnte. (PR 947) Gucky bewies im Folgenden seine ausgezeichnete mentale und parapsychische Kraft, denn er hielt den Haluter mehrere Tage lang ununterbrochen fest, bis es endlich Ras Tschubai gelang, den Sender, der Tolot beeinflusste, auszuschalten. (PR 948)

Im Karottensaftrausch

Obwohl der letzte Zusatzschlüssel zunächst nicht gefunden werden konnte, versuchte man dennoch die Materiequelle anzusteuern. Diese war jedoch durch eine unsichtbare sechsdimensionale Barriere beschützt. Gucky, der aus Versehen alkoholversetzten Karottensaft zu sich nahm, konnte diese Barriere überwinden. Weil er nicht auf den Alkohol verzichten wollte und um sich Bewegungsspielraum zu verschaffen, entführte er Perry Rhodan, Demeter und Atlan auf den Planeten Guckys Inn. Wieder nüchtern, stellte sich heraus, dass er die Barriere nicht mehr überwinden konnte. Deswegen setzte man ihn mit einer ausgesuchten Mannschaft unter dem Kommando von Jentho Kanthall wiederum volltrunken in die Korvette ERRANTHE, die er komplett durch die Barriere teleportierte. (PR 955) Es stellte sich dann jedoch heraus, dass es nur ein Sonnensystem war – das entsprechend den Umständen getaufte Drink-System – das von der Raum-Zeit-Barriere umgeben war. (PR 956)

Die Besatzung der ERRANTHE wurde von den Kellnern in Schlaf versetzt und entführt. Gucky – inzwischen wieder nüchtern – und Milder Dano waren die einzigen, die nicht bewusstlos wurden. Allerdings verlor Gucky vorerst seine Paragaben. Sie folgten den Entführern und Opfern in die unterirdische Wohnstatt tief im Innern des Planeten. Hier fanden sie den Traumgenerator und zerstörten ihn. (PR 957) Dadurch erhielt Gucky seine Paragaben in eingeschränktem Maße zurück. Kurz darauf trafen sie auf die wiedererwachte Besatzung der ERRANTHE, die sofort begonnen hatte, einen Weg in die Freiheit zu suchen. (PR 958)

Möhren zur Belohnung

Nach dem Friedensschluss mit den Valugi (PR 958) wurde Rhodan wenig später von Kemoauc in die Materiesenke entführt, in der auch ES gefangen war. (PR 966) Zwar konnte Rhodan wieder befreit werden, indem man mit Kemoauc ein Bündnis schloss, aber bei ES war es schwieriger. Sowohl Ras Tschubai als auch Gucky versuchten es vergeblich. Doch ES wusste den selbstlosen und gefährlichen Einsatz zu schätzen und gab beiden eine Belohnung. So ließ er Gucky auf eine Projektion von Mystery gelangen, wo sich der Mausbiber nach Herzenslust an Möhren sattessen konnte, die er auf der BASIS so sehr vermisste. (PR 968)

(K)ein Opfer für ES

Laire befreite ES aus der Materiesenke. Die geschwächte Superintelligenz benötigte positive paranormale Substanz, die in ausreichender Menge nur bei den Mutanten zu finden war. Gucky war einer der wenigen Mutanten, die sich gegen eine Aufnahme durch ES entschied. Er gestand Atlan im Geheimen, dass darin das wahre Opfer gelegen habe. (PR 968)

Ein Freund, ein guter Freund

Kurz vor dem Abflug aus der Galaxie Erranternohre esperte Gucky telepathische Impulse, die ihm seltsam bekannt vorkamen und die um Hilfe riefen. Als er in den Leerraum sprang, fand er Harno, der sich aus der Materiesenke Jarmithara befreit hatte, aber nun völlig erschöpft war. Harno ging kurz darauf in ES auf. Danach startete die BASIS endlich Richtung Milchstraße. (PR 983)

Die Kosmische Hanse

   ... todo ...

Die Endlose Armada

   ... todo ...

Chronofossilien

   ... todo ...

Gänger des Netzes

In Estartu

Anfang Januar 430 NGZ erreichte Gucky zusammen mit Perry Rhodan, Atlan und weiteren Begleitern an Bord des Virenraumschiffs ZUGVOGEL III die Mächtigkeitsballung Estartu, deren Galaxien seit einem guten Jahr von zahlreichen Vironauten erforscht wurden. Er wurde ein Gänger des Netzes. Über sein eigenes Netzschiff, das er spätestens ab 445 NGZ besaß, ist weiter nichts bekannt. (PR 1300, PR 1304, PR 1306)

Am 15 . September 430 NGZ übermittelte Gucky eine mentale Botschaft an Homer G. Adams, der gerade zu einer Beratung mit NATHAN im STALHOF weilte. Er warnte ihn vor den Sothos und skizzierte eine gefährliche Entwicklung in Estartu – und in der Mächtigkeitsballung von ES. (PR 1297)

Anmerkung: Wie Gucky die quasiholografische Sendung bewerkstelligte, blieb ungeklärt. In PR 1300, Kap. 4 wird für denselben Tag geschildert, dass er eine Exkursion in die Milchstraße unternahm, um mit NATHAN Verbindung aufzunehmen.

Einige Zeit später besuchten er und Fellmer Lloyd die Hundertsonnenwelt. Sie beabsichtigten, in Zusammenarbeit mit Julian Tifflor und den Posbis eine Netzgänger-Station einzurichten. Stalkers Nachfolger Sotho Tyg Ian (Stygian) musste davon Wind bekommen haben. Er kam ihnen zuvor, indem er quasi über Nacht eine Upanishad aus dem Boden stampfte. Heerscharen von Posbis und Matten-Willys wurden als Schüler aufgenommen. (PR 1300)

Anmerkung: Der Quelle zufolge fanden diese Ereignisse irgendwann zwischen 430 NGZ und 432 NGZ statt.

Im Jahre 440 NGZ begab sich Gucky auf eine nicht näher bekannte Mission in die Galaxie Trovenoor, wo er beinahe in eine Falle tappte und in die Orphischen Labyrinthe verbannt worden wäre. (PR 1300)

Etwa Mitte 445 NGZ hatte der Mausbiber einen flüchtigen psionischen Kontakt mit Ernst Ellert und erfuhr, dass dieser seinen Virenkörper verloren hatte und wieder als körperloses Bewusstsein unterwegs war. (PR 1306)

Auf der Spur der Lao-Sinh

Im Dezember 445 NGZ sichtete Gucky in der Galaxie Absantha-Gom mehrere Großraumschiffe fremder Bauart und meldete seine Beobachtung an Reginald Bull. (PR 1305)

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Gucky vertreibt angreifende
Kartanin auf Chanukah

Heft: PR 1306 – Innenillustration
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Die Hinweise führten Bull in Begleitung von Bonifazio Slutch auf den Planeten Chanukah, wo sie eine Niederlassung der Lao-Sinh entdeckten und auskundschafteten. Sie gerieten kurzzeitig in Gefangenschaft, aus der sie von Gucky befreit wurden. Es stellte sich heraus, dass die Lao-Sinh mit den Kartanin aus Pinwheel identisch waren. Warum diese aber gewaltige Anstrengungen auf sich nahmen, um eine kleine Kolonie am Rande von Absantha-Gom auf die Beine zu stellen, und warum sie große Mengen Paratau aus ihrer Heimat hierher schafften, blieb im Dunkeln. Auch die Protektorin Mei-Lao-T'uos kannte die Hintergründe nicht. Die neuen Erkenntnisse erschienen Reginald Bull dennoch wichtig genug, um Fazzy Slutch als Kurier in die Milchstraße zu schicken. (PR 1306)

In der zweiten Junihälfte des Jahres 446 NGZ war Gucky – wieder oder immer noch – in Sachen Lao-Sinh unterwegs. (PR 1329)

Bei Nachforschungen über den Verbleib des verschollenen Netzgängers Lafpok San Teer fand er auf dem Planeten Pinnafor das Wrack eines Raumschiffs der Kartanin. Da er hoffte, die Positionsangaben der Kartanin-Hauptwelt Hubei erbeuten zu können, kontaktierte er Bull über die Informationsknoten der Netzgänger und bat um ein Treffen auf Pinnafor zwischen dem 10. und 20. September. Als Reginald Bull zu dem verabredeten Zeitpunkt dort eintraf, fand er seinen Freund in Gefangenschaft zweier Kartanin, die das Unglück überlebt hatten und die Gucky mit ihren Esperkräften psionisch lahmlegten. Der Mausbiber konnte sich nicht selbst befreien, daher versuchte er mehrfach, die Nafor auf sich aufmerksam zu machen. Die abergläubischen Eingeborenen hielten ihn jedoch für eine Geistererscheinung, zumal er nach seinem ersten Besuch in dem Dorf Xamdon stets nur noch in der Nähe des verwunschenen Ortes, den nur Granjcar sieht auftauchte. Sie nannten ihn den Pelzigen. (PR 1333)

Bull befreite Gucky. Anschließend trennte sich ihr Weg wieder. Während der Terraner die erbeuteten Koordinaten anflog, wollte der Ilt den Planeten Asporc im Vorfeld der Milchstraße aufsuchen. Eine Gruppe Vironauten hatte kürzlich mit dem Schmuggler Captain Ahab vereinbart, dort einen Treffpunkt mit der GOI einzurichten, der Widerstandsorganisation gegen Stygian. (PR 1333)

Anmerkungen:
Für Guckys Geisterauftritte außerhalb des Wracks wurde keine Erklärung gegeben.
In PR 1341, Kap. 1 wird offenbar, dass die Koordinaten die Position von Kumai beschrieben.

In der Milchstraße

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Gucky am Raumhafen von Asporc
Heft: PR 1334 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Gucky ging per persönlichem Sprung nach Asporc. Bei seinen telepathischen Nachforschungen fand er zwar keinen geheimen Treffpunkt der GOI, aber er fing die Gedanken der Kartanin Guang-Da-G'ahd auf, die ebenfalls Kontakt zur GOI suchte, und er stieß auf Captain Ahab, den er als Stalker identifizierte – und als Helfershelfer der GOI. (PR 1334)

Während Guckys Besuch auf der OSFAR I landeten drei Kampfschiffe der Para-Inspekteure, die Captain Ahab seit langem des Schwarzhandels und der Kollaboration mit der GOI verdächtigten, ihm bisher nur nie etwas nachweisen konnten. Mit einem psionischen Feld legten die Inspekteure die Besatzung des Walzenraumers lahm, kamen an Bord und begannen mit ihren Verhören. Als Windaji Kutisha, der Anführer der Jägerbrigade, auf Asporc eintraf, übernahm dieser das Verhör und ging dabei wesentlich weniger zimperlich vor als die Inspekteure. Doch Gucky und Captain Ahab widerstanden zunächst auch der schmerzhaften Folter und verrieten nichts. (PR 1334)

Überraschend erschien Guang-Da-G'ahd auf der OSFAR I. Sie spielte ein kompliziertes Doppelspiel aus Verrat und Gegenverrat. Indem sie Captain Ahabs Anwesenheit auf Asporc an Windaji Kutisha gemeldet hatte, gewann sie zuerst das Vertrauen des Jägers, das sie nun für die Befreiung von Gucky und Captain Ahab nutzte. Gucky löste telekinetisch zahlreiche Explosionen auf den Schiffen der Jägerbrigade aus, bis die psionischen Felder erloschen; die OSFAR I konnte nun starten. Der Anführer der Jäger entkam ihnen allerdings. Captain Ahab steuerte den Hauptstützpunkt der GOI, CLARK FLIPPER, an, wo die Kartanin Julian Tifflor ihre Mitarbeit anbot. (PR 1334, PR 1335, PR 1336)

In der zweiten Oktoberhälfte des Jahres 446 NGZ begab sich ein Einsatzkommando der GOI heimlich in das Verthsystem, um auszuloten, welche Chancen die Paratensoren gegen die Verlorenen Geschenke der Hesperiden hatten, die Mitte des Jahres über viele Planeten in der Eastside der Milchstraße ausgeschwärmt waren. Von Kohnla im Pahlsystem aus erreichten Gucky, Julian Tifflor, Nia Selegris und Sid Avarit einen vergessenen Transmitter unter dem Block der 5. Wachsamkeit auf Gatas. Durch einen Fehlsprung landete Gucky in dem Wohngebiet oberhalb des Blocks und wurde von Sicherheitskräften der 19. Vorsicht inhaftiert, ebenso wie kurz darauf Julian Tifflors Team. (PR 1336)

Nach über einer Woche wurden die Gefangenen am 28.10.446 NGZ von einem Kommandotrupp der Haluter befreit – unter ihnen Domo Sokrat und Toktor Kagun –, während eine von Tirzo und Guang-Da-G'ahd ausgelöste psionische Schockwelle über das Gefängnis hinweg raste und ein großes energetisches Chaos auslöste. Ihre vereinten Psi-Kräfte reichten aus, um einige der Hesperidengeschenke zu zerstören, von denen die Blues manipuliert wurden. (PR 1336)

Ende Dezember 446 NGZ kam es in der Raumstation UDHURU im Milchstraßenzentrum zu einem Showdown. Stalker stellte seinen Erzfeind Stygian zum Duell und tötete ihn sowie dessen Animateur Kralsh. Mit der Nachricht von Stygians Tod und der eindringlichen Warnung von Peregrin (alias ES) im Gepäck, dass von dem Kosmonukleotid DORIFER eine viel größere Gefahr ausginge als von Stygian und den Ewigen Kriegern, ging Gucky wieder in die Mächtigkeitsballung Estartu. (PR 1347)

Reger Informationsaustausch

Anfang Januar 447 NGZ lieferte er die Aufsehen erregenden Neuigkeiten bei Perry Rhodan und dessen Weggefährten auf Sabhal ab. Atlan, Fellmer Lloyd und Gucky begleiteten Rhodan zu dem Ewigen Krieger Ijarkor auf dessen Flaggschiff SOMBATH. Mit diesen Neuigkeiten konnten sie Ijarkor, der sich nach der Machtübernahme durch die Animateure bereits von diesen losgesagt hatte, endgültig auf ihre Seite ziehen. Anschließend begaben sich Fellmer Lloyd und Gucky in die Lokale Gruppe. Durch Vermittlung von Guang-Da-G'ahd wurden sie von Oogh at Tarkan auf der NARGA SANT empfangen, obwohl die Wissenden dagegen waren. Diese hatten Angst, aus der beginnenden Freundschaft zwischen Kartanin und Galaktikern könnte eine Todfeindschaft werden. Doch Oogh at Tarkan zeigte sich einsichtig, da er früher die Erfahrung gemacht hatte, dass er mit seinen Heimlichkeiten nichts als Schwierigkeiten erzeugte. Er enthüllte das letzte Geheimnis: Das Ziel der Kartanin war die Rettung der Völker aus der Galaxie Hangay im sterbenden Universum Tarkan – durch Transfer der gesamten Galaxie in das Standarduniversum! Mit diesem Hintergrundwissen kehrten Fellmer Lloyd und Gucky nach Hubei zurück. (PR 1349)

Tarkan

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Die Cantaro

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Die Linguiden

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Heft: PR 1592
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Nachdem ES die Zellaktivatoren eingefordert hatte, erhielt Gucky 1169 NGZ eine Zelldusche. (PR 1502)

Zusammen mit anderen machte er sich auf die Suche nach ES. Dabei kam es Anfang Dezember 1169 NGZ in einer Gefahrensituation zu einem Teleportersprung mit einem Linguiden, der daraufhin zu einem lallenden Idioten wurde – der Linguide hatte sein Kima verloren. Gucky machte sich daraufhin schwerste Vorwürfe. In der Folgezeit unternahm er nichts mehr und zog sich zurück. Erst die linguidische Friedensstifterin Dorina Vaccer konnte Gucky Ende Dezember mithilfe ihres Talents heilen. (PR 1504, PR 1506)

Das Triumvirat der Kleinen, das sich aus Gucky, Beodu und Salaam Siin zusammensetzte, fand erste Hinweise über den Verbleib von ES: im Juli 1171 NGZ ein Fragment des Observatoriums von Wanderer und im September einen Colt Peacemaker, der psionische Impulse abstrahlte. (PR 1541, PR 1544)

Bei einer Exkursion in Andromeda im April 1173 NGZ besuchten Gucky, Perry Rhodan und Atlan zuerst den Planeten History, wo sie in die Vergangenheit versetzt wurden, und dann die Kunstwelt Wanderer, die im Histo-System erschien. Dort erfuhren sie einiges über die Zellaktivatoren der Meister der Insel. (PR 1572, PR 1573)

Im Oktober 1173 NGZ half Gucky Roi Danton und Adonor Cyrfant, die gesperrten Höhlen von Zonai zu erforschen, stand Ende November als Helfer des Aktivator-Teams zur Verfügung und rettete die Friedensstifterin Dorina Vaccer vor der Hinrichtung. (PR 1587, PR 1590)

Nachdem im November 1173 NGZ 240 Nakken auf der Suche nach ES mit der CATALINA MORANI in den Hyperraum gingen und erst einige Stunden später wieder materialisierten, hatten alle Nakken den Bezug zum Einstein-Raum verloren. Bei der Rettungsaktion, bei der Gucky beteiligt war, infizierte sich dieser an den entarteten 5-D-Impulsen der Nakken und war seitdem verwirrt. Er fühlte sich 20.000 Jahre in die Zukunft versetzt und teleportierte ständig unbewusst. Er wurde erst auf Tahun behandelt und war dem Tod näher als dem Leben, während die Nakken nach Akkartil kamen, um Heilung im 5-D-Schauer des Mondes Anansar zu suchen. Gucky verlangte ebenfalls nach Akkartil gebracht zu werden und kam auch auf abenteuerlicher Weise dorthin. Der 5-D-Schauer Anansars war tatsächlich hilfreich, Gucky gesundete und fand seine zeitliche Orientierung wieder. (PR 1591, PR 1592)

Im Mai 1174 NGZ bekam Gucky auf Wanderer einen Zellaktivatorchip. Gleichzeitig erteilte ES ihm den Auftrag, nach den beiden noch fehlenden Kandidaten für die restlichen Zellaktivatorchips, den Spiegelgeborenen, zu suchen. (PR 1599)

Die Ennox

Heimo Gullik

Gucky war seit dem Jungfernflug des Kontaktschiffes XENOLITH im Jahr 1195 NGZ in dicker Freundschaft mit dem Hanse-Kapitän Heimo Gullik verbunden. Ihr Ziel war damals die 3,3 Millionen Lichtjahre entfernte Zwerggalaxie DDO 221, um dort ein Handelskontor aufzulösen. Auf der einen Seite verband sie, dass Gullik ein Vegetarier war, der aus seiner Karottensucht kein Geheimnis machte, auf der anderen Seite passierte auf dieser Reise etwas, über das nur Gerüchte kursierten. Heimo Gullik und Gucky führten mehrere Exkursionen alleine durch, aber keiner von beiden wollte etwas zur Aufklärung ihrer Erlebnisse beitragen. Einige Besatzungsmitglieder waren der Meinung, die beiden hätten sich nur verdrückt, um neue Karottenrezepte zu studieren, andere waren der Ansicht, es hätte gefährliche Situationen gegeben. Eines dieser Gerüchte hielt sich aber hartnäckig: Gullik soll Gucky das Leben gerettet haben, als dieser sich an einer Mohrrübe verschluckte – indem er sie mit bloßen Händen aus Guckys Hals zog.

Die Freundschaft der beiden war so intensiv, dass sie einen Geheimkode vereinbarten, mit dem sie sich gegenseitig um Hilfe rufen konnten. (PR 1630)

Die Suche nach den Spiegelgeborenen

25 Jahre lang war Gucky mehrmals vergeblich Hinweisen von ES nachgegangen. Im Februar 1199 NGZ entdeckte er auf dem Planeten Cuelamaz eine neue Spur. Mit der Space-Jet GECKO brach er in Begleitung von Alaska Saedelaere im Januar 1200 NGZ auf und erreichte den verlassenen Planeten Saira, dessen Siedler aus Angst vor der Wahnsinnswoge hastig mit dem Raumschiff AIOLOS geflohen waren.

Bei ziellosen Teleportationen über Saira begegnete Gucky auf einem alten Karottenfeld ein paar Tieren, die Hasen ähnelten. Einer der Hasen ohrfeigte ihn und sagte auf Interkosmo: »Hebe dich hinweg und erledige deinen Auftrag! Ja bist du denn immer noch hier?«. ES hatte ihm einen neuen Hinweis gegeben, mit dem er jedoch zunächst nichts anzufangen wusste. (PR 1602)

Im Verlauf der Suche nach der AIOLOS stellten sie fest, dass die Wahnsinnswoge einen ganzen Raumsektor erfasst hatte. Auf einer Medowelt fanden sie schließlich vier erkrankte Besatzungsmitglieder des Raumschiffs und brachten sie zum Saturnmond Mimas. Einer der Erkrankten, Cadfael Benek, nannte ihnen als Ziel der AIOLOS die Provcon-Faust. (PR 1611, PR 1612, PR 1618)

Auf Gäa, dem Hauptplaneten der Provcon-Faust, verliefen sich die Spuren der Siedler von Saira. Gucky fand aber im Juli einen Ennox mit dem Namen Felix, der keine Erinnerung mehr hatte und nicht mehr in der Lage war, den Kurzen Weg zu gehen. (PR 1622)

Die Besatzung der GECKO bat den Hanse-Kapitän Heimo Gullik, Felix in seine Heimat zu bringen. Die XENOLITH nahm Kurs auf NGC 55. Felix' Erinnerungen kehrten langsam zurück und er gab NGC 7793, sieben Millionen Lichtjahre von M 55 entfernt, als nächstes Ziel an.

Vor dem Weiterflug landete Gullik bei dem Hanse-Kontor Letzter Hafen, da der Stützpunkt sich über Funk nicht meldete. Ein Wissenschaftler betrieb dort in den vergangenen 30 Jahren verbotene Experimente, die ihn aber in den Wahnsinn getrieben hatten. Nur noch sein Gehirn existierte, das Gucky und Saedelaere letztlich töten mussten. (PR 1630)

Anfang Januar 1201 NGZ erreichten sie den Kugelsternhaufen Karo-1001. Auf dem Planeten Guckys Rast empfing Gucky eine mentale Botschaft von ES. ES entzog dem Ilt den Auftrag zur Suche nach den Spiegelgeborenen, weil er versagt hatte.

Felix fand endlich den Weg in sein Heimatsystem, eine einsame Sonne mit nur einem Planeten, 50.000 Lichtjahre vor NGC 7793. Dort erschienen Philip und hunderte weiterer Ennox an Bord der XENOLITH und machten deutlich, dass kein Fremder die Oberfläche ihrer Heimat betreten durfte. Felix wurde mit einem ferngelenkten Beiboot ausgeschleust. Als die Ennox die XENOLITH verlassen hatten, konnte Gucky seine Neugier nicht bezähmen und teleportierte in die Atmosphäre des Planeten Mystery, um Eindrücke zu gewinnen. Bei seiner Rückkehr wusste er nicht mehr, dass er ein Mutant war. (PR 1636)

Heimo Gullik brachte Gucky zur Behandlung nach Mimas, wo er sich Mitte September immer noch befand, als Felix auftauchte, um sich bei Gucky zu bedanken. Der Mitpatient Cadfael Benek, der sich als gesundet verabschieden wollte, erzählte von den Vandemar-Zwillingen und ihrem merkwürdigen Leben; auch Felix kannte sie: Sie hatten ihm während seiner Amnesie geholfen. Spontan geheilt, flog Gucky mit der GECKO nach Gäa. Am 17. September trafen sie Mila und Nadja Vandemar, die über eine Psi-Gabe noch unbekannter Art verfügten. Sie erklärten sich bereit, mit in das Solsystem zu kommen.

Am 25. September 1201 NGZ erreichten Gucky, Nadja und Mila Vandemar Wanderer. Sie trafen auf Ernst Ellert, der die beiden Frauen nach einem letzten Test ebenfalls als Spiegelgeborene anerkannte. Die Zwillinge bekamen die beiden letzten Zellaktivatorchips implantiert, und Ellert setzte anschließend alle drei wieder auf der GECKO ab. (PR 1648)

Die Tolkander

Goedda

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Das Reich Tradom

Während der Erkundungen auf dem Planeten Pombar im Reich Tradom im November 1311 NGZ erlitt Gucky lebensgefährliche Verletzungen durch die tödlichen Messer der Kreaturen von Quintatha. Er erholte sich nur langsam von den körperlichen und seelischen Wunden. Infolge des psychischen Traumas entwickelte der Mausbiber vorübergehend eine Persönlichkeitsstörung und nahm seinen alten Namen Plofre an. In dieser Identität kamen seine dunklen Seiten zum Vorschein. Obwohl Gucky das seelische Trauma bald weitgehend überwand, indem er die letzten Kreaturen von Quintatha tötete, war er künftig doch nicht mehr ganz der unbeschwerte, lustige Geselle, als der er bis dahin bekannt war.

Neue Hoffnung schöpfte Gucky unter anderem daraus, dass es irgendwo im Universum womöglich noch Ilts gab, oder vielmehr ein Volk von mausbiberähnlichen Wesen, aus denen die Ilts sich entwickelt hatten. Das erfuhr Gucky aus der Entstehungsgeschichte der Superintelligenz VAIA, die vor rund 1,4 Millionen Jahren aus einer Verbindung des Ritters der Tiefe Vaikan von Vaniloon und den Qevayaan hervorgegangen war – und Vaikan von Vaniloon war ein Angehöriger jener Ur-Ilts.

Der Sternenozean

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Heft: PR 2258
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

In den Jahren 1332 und 1333 NGZ nahm Gucky an einer Expedition in den Parrakhon-Sternenhaufen teil. Bei der Erkundung eines Raumschiffswracks wurde er schwer verletzt und verlor seinen gesamten Pelz. Das Fell wuchs zwar bald wieder nach, aber das psychische Trauma war so schwerwiegend, dass Gucky längere Zeit die psychotherapeutische Hilfe von Jan Shruyver in Anspruch nahm.

Auf Parrakh wurde Gucky zusammen mit Reginald Bull und Icho Tolot gefangen genommen und im Inneren eines Splitters des Nocturnenstocks Satrugar nach Terra transportiert. Am 14. Mai 1333 NGZ gelang ihm und seinen beiden Gefährten die Flucht aus dem Splitter.

Die Loower

Im April 1341 NGZ wurde Gucky mit der Suche nach Perry Rhodan beauftragt, der seit einer Raumschlacht gegen Raumschiffe der Loower verschollen war. Gleichzeitig arbeitete er an seinem Epos »Der letzte wahre Held«. Er begegnete der geheimnisvollen Terranerin Sirken, die (was Gucky zu diesem Zeitpunkt nicht ahnte) eine »Kopie« von Baya Gheröl war. Gucky war zwar mehr als genervt von Sirkens geheimniskrämerischer Art, dennoch half er ihr, als sie ihm versicherte, sie hätte eine wichtige Aufgabe zu erfüllen und könnte ihm bei der Suche nach Rhodan helfen. Sirken führte Gucky zu einer Missionsstation der Neo-Entelechie auf dem Planeten Tschesko, die wenig später von Loowern okkupiert wurde.

Gucky und Sirken versteckten sich in der unter dem Missionsgebäude liegenden Transferstation vor den eindringenden Loowern. Als die Station ihren Betrieb aufnahm, flogen die Loower wieder ab – mit Gucky und Sirken als blinden Passagieren auf einem ihrer Schiffe. Auf diese Weise gelangte Gucky auch zur PAN-THAU-RA, die von den Loowern in den Normalraum versetzt wurde. Kurz bevor der Biophore Jaumet die Selbstzerstörung des Sporenschiffes aktivieren konnte, trafen Gucky, Baya Gheröl/Sirken und die Monaden ein. Letztere hinderten Jaumet daran, die entscheidenden Schaltungen vorzunehmen. Durch einen Zusammenschluss ihrer besonderen Kräfte lösten die Monaden, Joker, Baya Gheröl und Gucky eine psionische Schockwelle aus, durch die alle Loower miteinander versöhnt wurden. (PAN-THAU-RA 2, PAN-THAU-RA 3)

TERRANOVA

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Heft: PR 2348
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In der Hyperdim-Matrix
Heft: PR 2379 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Am 3. März 1344 NGZ bekam Gucky von Perry Rhodan die Aufgabe, sich um den jungen Marc London zu kümmern. Gemeinsam suchten sie auf der Forschungsstation HWG-01 nach Spionen. Dabei stellte Gucky fest, dass London ein Psi-Korresponder war. Gucky enttarnte einige Spione und verhinderte dadurch einen Bombenanschlag auf HWG-01.

Gucky war Trauzeuge bei der Hochzeit von Reginald Bull und Fran Imith. Diese fand Anfang März 1344 NGZ statt, wahrscheinlich am 16. des Monats. (PR 2307)

Ende September 1344 NGZ entdeckte ein Sicherheitsbeauftragter der Whistler-Company Hinweise für eine Verschwörung, hinter der er die Akonen vermutete. Gucky wurde von Perry Rhodan mit der Recherche beauftragt, fand aber keine näheren Informationen. Wenig später ereignete sich eine unerklärliche Explosion in den Whistler-Werken.

Im Oktober 1344 NGZ half Gucky bei der Besänftigung der Angehörigen des auf der Isla Bartolomé materialisierten Nukleus mit, indem er die Machenschaften von Agitatoren der Sensationspresse aufdeckte, die die Stimmung anheizten.

Anfang 1345 NGZ überwachte Gucky die ersten Versuche, die mit den TANKSTELLEN durchgeführt wurden.

Am 4. Juni 1345 NGZ begleitete Gucky Perry Rhodan bei einer Expedition durch das im Solsystem entstandene Wurmloch. Er nahm die mentalen Schmerzensschreie der Mächtigen von der SEOSAMH wahr und erhielt Kontakt zu deren Anführer Nuskoginus.

Perry Rhodan rief Gucky hinzu, als Dr. Laurence Savoire im Januar 1346 NGZ mit einem Hypnoblock in der Solaren Residenz auftauchte. Auf das Stichwort Rübenalarm hin sollte Gucky Savoire in Sicherheit teleportieren, sobald Merlin Myhr und Pal Astuin auftauchten. Als Gucky per Teleportation in das ESCHER-Gebäude einzudringen versuchte, fand sich für kurze Zeit innerhalb der Hyperdim-Matrix wieder und erhielt dort Kontakt zu den Bewusstseinen der Prozessoren. Es kam ihm so vor, als seien die Menschen durchaus glücklich mit ihrer neuen Existenz und als würden sie mit hoher Effizienz zusammenarbeiten. Dann musste er vor Myhr und Astuin fliehen.

Am 26. Januar begleitete Gucky Perry Rhodan auf den aus Sol aufgetauchten Dunklen Ermittler, der wenig später in Richtung Dengejaa Uveso startete. Gucky litt besonders stark unter den Ausstrahlungen des Quell-Klippers. Gucky und die Terraner, die sich auf dem Quell-Klipper aufhielten, wurden Anfang Februar auf Yorname ausgesetzt. Zusammen mit Rhodan flog er am 8. März an Bord der RICHARD BURTON zum Kharag-Sonnendodekaeder. Dort entdeckten die beiden und Icho Tolot die Stoßimpuls-Generator-Plattform ZEUT-80, auf der die Halbspur-Changeure einen Transporthof errichtet hatten. Gucky erkundete die Station in einem Alleingang und stieß dabei mit dem »Hausmeister« Pscholian Lox zusammen. (PR 2397)

Zusammen mit Perry Rhodan und Icho Tolot kehrte er nach der Aufgabe Omega Centauris zur Erde zurück. (PR 2398)

Negasphäre

Ab April 1346 NGZ nahm Gucky an der Operation Tempus teil. Er ging mit Perry Rhodan und Icho Tolot in der LAOMARK auf Erkundung. Dabei lehrte er einigen Laosoor das »Fliegen«. (PR 2400, PR 2401)

Im Mai beteiligte er sich an einer Geheimmission im Mark-Kastell, deren Ziel darin bestand, die Identität des Auftraggebers der Laosoor zu ermitteln. Gleichzeitig wurde seine Vitalenergie von einem immateriellen Wesen aufgezehrt, das sich in ihm eingenistet hatte. Dieses Wesen nannte sich Aphaitas und löste sich selbst dann nicht von Gucky, als es erkannte, dass der Mausbiber buchstäblich zu »verwehen« drohte. Im Endstadium war Gucky kaum noch materiell. Dann aber vereinigte Aphaitas sich vorübergehend mit der CHEOS-TAI und wurde dadurch so gestärkt, dass er sich von Gucky lösen konnte. Der Mausbiber stabilisierte sich wieder und konnte sich an nichts mehr erinnern. (PR 2405)

Während des Fluges nach Tare-Scharm nahm Gucky Ketschua unter seine Fittiche, um ihn zusammen mit Mondra Diamond zu unterrichten. Gucky trainierte das Teleportieren mit dem Laosoor und dachte sich immer wieder neue Aufgaben für seinen Schützling aus. Außerdem sorgte Gucky dafür, dass Ketschua bei seinen Alleingängen nicht über die Stränge schlug. Zusammen mit ihm evakuierte er Mitte Oktober ein von Perry Rhodan geleitetes Einsatzteam, das einen wracken Traitank untersuchte und dabei von Truppen TRAITORS angegriffen wurde. Gucky begleitete Rhodan auch bei der Erkundung INTAZOS. Er stahl Kamuko einen Datenträger, der eine komplette Sternkarte Tare-Scharms enthielt. Seine Eigenmächtigkeit hatte keine schlimmen Folgen, denn Kamuko wollte den Terranern diesen Datenträger ohnehin zuspielen. (PR 2420, PR 2423, PR 2424, PR 2432)

Im Mai 20.059.812 v. Chr. gehörte er zu Perry Rhodans Einsatzteam, das Kamuko aus der Neganen Stadt befreite. (PR 2446)

Gucky verkraftete den Kontextsprung zurück in die Relativgegenwart schlecht. Als er sich erholt hatte, erkundete er gemeinsam mit Mondra Diamond und den Laosoor den Planeten Evolux, auf dem die JULES VERNE festsaß. Sie erbeuteten große Mengen hochwertiger Hyperkristalle, mit denen die Fernflugtauglichkeit des beschädigten Raumschiffes wiederhergestellt werden konnte. Später unterstützte er Mondra Diamond bei dem Versuch, die PENDULUM zu kapern. (PR 2450, PR 2452)

Auch an der Mission des Einsatzgeschwaders ARCHETIM zur Einleitung der Retroversion Hangays nahm Gucky teil. Als die Schiffe Ende Oktober 1347 NGZ den Kernwall Hangays durchdrangen, litt Gucky sehr stark unter den Begleiterscheinungen und dem Vibra-Psi. Die Krankenpflegerin Karim-Simma aus dem Volk der Bautio, für die Gucky romantische Gefühle zu entwickeln begann (die nicht unerwidert blieben), kümmerte sich aufopferungsvoll um ihn. (PR 2488)

Der Archaische Impuls

Anfang Juni 1402 NGZ besuchten Perry Rhodan und Gucky auf Tahun eine junge Frau, die sich später als Sahira Saedelaere entpuppte, die Tochter von Alaska Saedelaere und Siela Correl. Sie wurde dort behandelt, weil ihr Alterungsprozess rückwärts verlief, sie also immer jünger wurde. Auf ihren Wunsch nahmen sie Sahira auf Rhodans Privatjacht MANCHESTER mit. (PR-Arkon 1)

Auf der Raumstation VOGAS STOLZ im Vogasystem war eine Konferenz anberaumt, zu der Hernam da Zalit, der Zarlt von Zalit, im Auftrag des Imperators Bostich I. eingeladen hatte. Bostich war durch den Archaischen Impuls negativ beeinflusst. Er ließ die Anwesenden durch die Kralasenen gefangen nehmen und auf seinem Flaggschiff GOS'TUSSAN internieren. Gucky und Rhodan, der in Vertretung Reginald Bulls an der Konferenz teilnahm, konnten mit der MANCHESTER fliehen. (PR-Arkon 1, PR-Arkon 2)

In einem nahe gelegenen Asteroidenfeld las die MANCHESTER den Arkoniden Kerlon da Orbanaschol auf, der von seinem Bruder Kassian III. da Orbanaschol gejagt wurde. Die MANCHESTER musste wieder fliehen. (PR-Arkon 2) Mit seiner ATLANTIS holte Kassian die Raumjacht ein und ließ sie zerstören. Gucky teleportierte Rhodan, Sahira und Kerlon da Orbanaschol rechtzeitig auf die ATLANTIS, wo die Besatzung gegen ihren von einer fremden Macht übernommenen Kommandanten Kassian III. revoltierte. Gucky vereitelte Kassians Fluchtversuch, dabei kam Kerlon scheinbar in einem explodierenden Shift ums Leben. (PR-Arkon 3)

Perry Rhodan suchte nun Kontakt zu Atlan, doch auch dieser war von dem Archaischen Impuls und den Dunklen Befehlen übernommen. Mit dem Trägerschiff GOS'MIRTAN griff er den Planeten Ariga im Wartoksystem an und vernichtete die Raumflotte von Thornton da Ariga. Gucky, Rhodan und Sahira mussten mit der ATLANTIS die Flucht antreten. (PR-Arkon 3, PR-Arkon 4)

Doch vor dem Eintritt in den Linearraum wurde die komplette Besatzung von Fremden mit Narkosestrahlen außer Gefecht gesetzt. Die ATLANTIS wurde ferngesteuert in das Rusumasystem geflogen, wo ein Enterkommando Sahira von Bord holte, und steuerte anschließend den Sammelpunkt der ARK-SUMMIA-Flotte an. Nahezu zeitgleich trafen Ronald Tekener und Korrt Moody mit der TIGA'ZHYM dort ein. (PR-Arkon 7) Rhodan und Gucky wechselten von der fremdkontrollierten ATLANTIS auf die TIGA'ZHYM über. Bei einem Rendezvousmanöver mit einem Forschungsraumer der Aras holte Gucky Sahira Saedelaere an Bord. Die TIGA'ZHYM setzte Rhodan, Gucky und Sahira auf dem Planeten Glynth ab. Tekener und Moody folgten dann einer Spur Bostichs. (PR-Arkon 8)

Die ARK-SUMMIA-Bewegung hatte auf Glynth bereits einiges an Zerstörung angerichtet. Der Anführer der Glynkoniden, Tharc Sanaire, ein alter Freund von Perry Rhodan, stellte den dreien für die Reise nach Iprasa den Frachter SINEAN zur Verfügung. Der junge Glynkonide Toracc begleitete die drei, zunächst heimlich. Auf Iprasa angekommen, führte Sahira Gucky und Rhodan zu einem Gijahportal, von dem 5-D-Impulse ausgingen und das die drei schließlich betraten, um auf den mysteriösen Wandelstern zu gelangen. (PR-Arkon 9)

Auf ihrer Reise erfuhren sie die Geschichte Sidhars am Ende der Archaischen Perioden, wie er eine Maschine zur Aktivierung des Extrasinns bei Arkoniden entwickelte, wie die Prüfungen der ARK SUMMIA entstanden, wie die Gijahportale entstanden und wie Sidhars Schwarze Maschine auf den Wandelstern gelangte. (PR-Arkon 10)

Die auf dem Wandelstern ansässigen Gijahthrakos reagierten anfangs unfreundlich auf die Neuankömmlinge, ließen sich dann aber doch zu Verhandlungen bewegen. Es gab offenbar einen Zusammenhang zwischen den Gijahthrakos, dem Wandelstern, und Sahiras umgekehrtem Alterungsprozess. Recshek, ihr Sprecher, wies ihnen den Weg zur Schwarzen Burg, in der sie Sidhars Maschine finden würden. Auf dem Weg dorthin normalisierte sich Sahiras Alterung, was Gucky und Rhodan auf die Nähe der Maschine und deren Ausstrahlung zurückführten. (PR-Arkon 11)

In der Schwarzen Burg trafen Gucky, Rhodan und Sahira auf den totgeglaubten Kerlon da Orbanaschol. Er war es, der hinter den Dunklen Befehlen steckte, die derzeit ein großes Chaos in Thantur-Lok anrichteten. Kerlon rief Atlan hinzu, der unter der Kontrolle seines von den Dunklen Befehlen manipulierten Extrasinns stand; gemeinsam setzten sie die drei Gefährten mit Hilfe von Schirmfeldern fest, dann bereiteten sie den Abtransport der Schwarzen Maschine nach Arkon I vor. (PR-Arkon 11)

Rhodan, Gucky und Sahira konnten sich befreien und folgten Kerlon und Atlan. In der Stadt Mirkandol auf Arkon I setzten sie Kerlon fest. Mithilfe von Kerlons Messinghaube unterbrach Rhodan die Verbindungen zwischen der Schwarzen Maschine und den Extrasinnen der beeinflussten Arkoniden, die nun wieder Herr ihrer selbst waren. Die ARK-SUMMIA-Flotte, die das Arkonsystem bedrohte, kapitulierte, und die ARK-SUMMIA-Bewegung hörte faktisch auf zu existieren. Doch bei Atlan war die Bindung an die Dunklen Befehle stärker als bei allen anderen. Er ließ Sprengladungen im zentralen Trichterbau explodieren und ermöglichte sich und Kerlon so die Flucht. (PR-Arkon 12)

Kerlon da Orbanaschol floh in einer Leka-Disk von Arkon I. Gucky teleportierte ihm hinterher, und als Kerlon die Aussichtslosigkeit seiner Lage erkannte, beging er Selbstmord. Rhodan und Sahira stellten Atlan in der Wüste Khoukar und befreiten ihn von der Bevormundung durch seinen Extrasinn. Zuletzt übergab Rhodan die Schwarze Maschine an Sahira, die deren Impulse benötigte, um normal zu altern, und Sahira kehrte mit der Maschine in ihre Heimat Fornax zurück. (PR-Arkon 12)

Stardust

Operation Hathorjan

Im Jahre 1463 NGZ nahm Gucky an der Operation Hathorjan teil. Nachdem die JULES VERNE am 20. Januar Andromeda erreicht hatte, das Holoin-Fünfeck aufgrund des dortigen Raum-Zeit-Labyrinths aber nicht anfliegen konnte, schleuste Gucky mit der NAUTILUS I aus, um auf Thirdal von den Charandiden Informationen über die Lage in Andromeda zu einzuholen. (PR 2515)

Am 21. Februar landeten Gucky, die Xenobiologin Francinn Teseus-Chan und der Hyperphysiker Perme Umbrar mit einem LUPUS-Shift auf Thirdal. Die letzten Sternenhorcher berichteten von einem Netz, das die Galaxie durchzog und das Gucky als ein dunkelfeuriges, über alle Frequenzen schwingendes Himmelsrad wahrnahm. Sie wünschten sich, dieses Gebilde zu erreichen. Gucky ermöglichte es ihnen, indem er einen Teil seiner Mentalsubstanz zur Verfügung stellte. (PR 2516)

Ein paar Tage später nahm Gucky an Bord der JULES VERNE an einer Expedition zur Hades-Dunkelwolke teil. Am 25. Februar begab er sich auf den Planeten Coffoy, nur um dort festzustellen, dass die Basis der Maahks verlassen war. Am 6. März gehörte Gucky gemeinsam mit Iris Shettle und Francinn Teseus-Chan zu einem Außenteam, das den Planeten Eurydike untersuchte und dort auf die Gurmaer und ihren »Erschöpften Schöpfer«, einen 50 Meter großen, aufrecht stehenden, versteinerten Wal traf. (PR 2524)

Am 5. April 1463 NGZ begleitete Gucky Perry Rhodan bei einem Kommandounternehmen zur Eroberung des Handelssterns FATICO. Während Rhodan und das Konzept Ras Tschubai/Fellmer Lloyd in Gefangenschaft gerieten, konnten Gucky und der Schattenmaahk Pral sich dank ihrer Psi-Kräfte der Festnahme entziehen. Als Darturka verkleidet reisten sie durch mehrere Sektionen des Handelssterns. Schließlich gelang es mit der Unterstützung der Posbi Jawna Togoya, Rhodan und Lloyd/Tschubai zu befreien. Mittels seines Controllers der Klasse B erzwang Rhodan einen Neustart der Systeme des Handelssterns, der daraufhin von Truppen des Bundes von Sicatemo erobert werden konnte. (PR 2544)

Am 22. April 1463 NGZ befand sich Gucky auf der JV-1 an der Seite Atlans und freundete sich dort mit dem Atto RourSi an. (PR 2547) Während der Bund von Sicatemo die Hibernationswelt Hibernation-6 der Frequenz-Monarchie angriff, erfasste Gucky als einer der ersten die Präsenz einer höheren Entität, die sich kurz darauf als VATROX-CUUR entpuppte. (PR 2548) VATROX-CUUR setzte Gucky außer Gefecht und übernahm RourSi, der seinerseits die Gestalt von Gucky annahm. In dieser Gestalt trat VATROX-CUUR Perry Rhodan gegenüber, um ihn zu überreden, sich mit der Frequenz-Monarchie gegen VATROX-VAMU zu verbünden. Rhodan lehnte ab und VATROX-CUUR wurde kurz darauf vernichtet. Gucky gelang es danach mit knapper Not, mit RourSi zu Atlan auf die JV-1 zurückzuwechseln, bevor die JULES VERNE, bestehend aus JV-2 und JV-Mittelteil, durch einen von FATICO ausgehenden Transfertunnel in die Galaxie Anthuresta versetzt wurde. (PR 2549)

Talanis

Als sie von der Bedrohung des Solsystems durch ein Feuerauge der Frequenz-Monarchie erfuhren, begaben sich Gucky und Atlan am 26. April 1463 NGZ nach Terra. Mit der ATLANTIS drangen sie in den Nebeldom über dem Atlantik ein und erreichten am 30. April die Insel Talanis. Hier fand Gucky seine Frau Iltu und seinen Sohn Jumpy vor, beide gemeinsam mit anderen Mutanten von ES freigesetzt, um dem Parablock der Funkenleute bei ihrem Kampf gegen das Feuerauge beizustehen. Zunächst war Guckys Freude riesengroß, dann allerdings wurden Iltu und Jumpy zunehmend schwächer. Am 8. Mai starben sie endgültig, da sie nicht in den Bewusstseinspool von ES zurückkehren konnten. Gucky stürzte in tiefe Trauer und musste medizinisch betreut werden. (PR 2576, PR 2577)

Bei dem Angriff auf TZA'HANATH, das geheime Forschungszentrum der Frequenz-Monarchie, fühlte er sich noch zu geschwächt, um Perry Rhodan zu begleiten. (PR 2580)

Am 10. Mai begab sich Gucky mit der ACHILLES von Talanis über den Nebeldom nach Terra und traf sich dort mit Reginald Bull, um Informationen zur aktuellen Lage auszutauschen. Danach kehrte er nach Talanis zurück. In der Nacht vom 10. auf den 11. Mai brachen Atlan und Gucky, begleitet von sieben ES-Mutanten, die ihre Körperlichkeit aufgegeben hatten und zum Schutz der beiden eine Art Konzept bildeten, in einem Kommandounternehmen in einen der Handelssterne von TZA'HANATH ein. Sie brachten vier der Steuergeräte an sich, die zur Manipulation der Feueraugen dienten. Atlan und Gucky verließen TZA'HANATH, während die Mutanten auf dem Handelsstern zurückblieben. Auf Terra versuchte Gucky, die Steuergeräte gegen das Feuerauge zum Einsatz zu bringen, allerdings ohne Erfolg. (PR 2596)

Am 11. Mai beobachteten Gucky und Reginald Bull, wie das Feuerauge allen Maßnahmen zum Trotz in Sol stürzte. Hier wurde es zunächst von ARCHETIMS Psi-Korpus absorbiert und schließlich von der Superintelligenz ES aufgesaugt, ohne dass es zu nennenswerten Zerstörungen im Solsystem kam. Zeitgleich saugte ES aber auch die Bewusstseine von 350 Millionen Neo-Globisten, der auf Terra lebenden Schohaaken, von mehr als tausend Funkenleuten auf der Insel Talanis und von allen auf Talanis befindlichen ES-Mutanten in sich auf. Aber zumindest die Bedrohung für das Solsystem war gebannt, und das letzte Feuerauge der Frequenz-Monarchie war vernichtet. (PR 2597, PR 2598)

Unmittelbar danach wechselte Gucky mit Reginald Bull, der JV-1 und 22.000 Raumschiffen der Heimatflotte Sol via Talanis nach TALIN ANTHURESTA über, um dort Perry Rhodan beim Kampf um das PARALOX-ARSENAL zu unterstützen. (PR 2598) Bei TALIN ANTHURESTA wurde Gucky Zeuge, wie ES das PARALOX-ARSENAL in sich aufnahm und dann die neue Superintelligenz TALIN von sich abspaltete. Außerdem bekam Gucky Kontakt zu den Netzwebern, die bei den Ereignissen zugegen waren, und erfuhr so den Zusammenhang zwischen den Netzwebern und den Anthurianern. (PR 2599)

Neuroversum

Im Jahre 1469 NGZ befand sich Gucky an Bord der BASIS, die im Auftrag der negativen Superintelligenz QIN SHI in die Galaxie Chanda entführt wurde. Als Truppen der Dosanthi die BASIS enterten und Panik unter der Besatzung ausbrach, befahlen Perry Rhodan und Konteradmiral Erik Theonta die Evakuierung. Gucky trat gemeinsam mit Rhodan, Mondra Diamond, Ramoz und Nemo Partijan die Flucht an Bord des Obeliskenraumers MIKRU-JON an. (PR 2600)

Am 7. September 1469 NGZ erreichte die MIKRU-JON das Morpheus-System. Dort entdeckte man den havarierten BASIS-Tender CHISHOLM, den man in Schlepptau nahm. Nach der Landung auf dem Planeten Orontes begannen sofort die Reparaturarbeiten an dem schwer beschädigten Tender. (PR 2601)

Gucky bildete gemeinsam mit Sinaid Velderbilt und Rynol Cog-Láar ein Außenteam, das die Höhlensysteme unterhalb der Landestelle der CHISHOLM untersuchte. Dabei kam es zu einem Kampf mit einer Gruppe von Todringern, die planten, gegen die Galaktiker vorzugehen. Gucky überwältigte alle Todringer. Gemeinsam mit dem Todringer Awkurow begab er sich daraufhin zur Klanmutter Syb, die nach kurzen Verhandlungen den Galaktikern für einen befristeten Zeitraum Asyl auf Orontes gewährte. (PR 2602)

Am 11. September empfing die MIKRU-JON einen Notruf der Korvetten SENCO AHRAT und HARL DEPHIN, die zwischen die Fronten einer Raumschlacht zwischen den Quolnäer Keretzen und den Sabyren geraten waren. Bei der Hilfsaktion brachte Gucky die Hintergründe zu der Blitzwelle der Keretzen in Erfahrung. Die beiden Korvetten konnten allerdings erst gerettet werden, als die Schweren Trägerkreuzer MISSISSIPPI und TUBLIR in den Kampf eingriffen. Dabei wurde die MISSISSIPPI zerstört. Die SENCO AHRAT, die HARL DEPHIN, die TUBLIR und die MIKRU-JON entkamen in den Linearraum und traten die Reise nach Orontes an. (PR 2602, PR 2603)

Mitte September begleitete Gucky Perry Rhodan und die MIKRU-JON bei der Suche nach der BASIS. Am 25. September 1469 NGZ wurde man bei der Werft APERAS KOKKAIA der QIN-SHI-Garde fündig. Ausgelöst durch das Thanatos-Programm war die BASIS dabei, sich in Einzelteile zu zerlegen. Während Rhodan die MIKRU-JON verließ, um sich mit dem mysteriösen Ennerhahl in der BASIS zu treffen, blieben Gucky und Nemo Partijan auf der MIKRU-JON zurück. (PR 2612)

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Das Atopische Tribunal

Verwandlung

Im Jahre 1512 NGZ fiel Gucky in ein Koma, als er versuchte, den Repulsor-Wall des Mondes per Teleportation zu überwinden. Dabei erlitt er eine paramentale Verbrennung. Er wurde in der Startac-Schroeder-Klinik von dem Arzt und Paraneurologen Andessou Bouring behandelt. Es wurde festgestellt, dass sich sein Gehirn neu konfigurierte. Niemand wagte eine Prognose, ob der Mausbiber nach einem etwaigen Erwachen noch über Parafähigkeiten verfügen würde – und welche das sein würden. (PR 2700)

Gucky erwachte am 1. September 1514 NGZ, als Severin Fock mit seiner Paragabe zu dem komatösen Mausbiber durchdrang. Obwohl Guckys Psi-Potential stärker war als je zuvor, besaß er keine seiner früheren Fähigkeiten mehr. Er war stattdessen zu einem Divestor geworden. Sobald er ein Psi-begabtes Lebewesen berührte, gingen dessen Vitalenergie und alle Parafähigkeiten auf ihn über. (PR 2721)

So erlangte er erneut Parafähigkeiten und wurde zu einem

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Eroberung der CHUVANC

Während der Eroberung der CHUVANC kam Gucky im Rahmen einer Schmerzensteleportation erneut mit einem Repulsor-Wall in Berührung. Diesmal verlor der Ilt zwar nicht das Bewusstsein, sondern fühlte sich lediglich extrem erschöpft und ausgelaugt; seine Parafähigkeiten gingen ihm jedoch erneut verloren. (PR 2798)

Die Jenzeitigen Lande

Als die ATLANC aufgrund der Sabotage der Laren um Avestry-Pasik im Jahre 20.103.191 v. Chr. aus der Synchronie zu fallen drohte, kehrten unvermittelt Guckys alte Parafähigkeiten zurück. Sie unterlagen aber heftigen Schwankungen. Während einer Erkundungsmission wurden er und die Besatzung des Schweren Kreuzers ISHY MATSU von den Tiuphoren inhaftiert. In der Gefangenschaft pendelten sich Guckys Gaben wieder auf dem alten Niveau ein und er verhalf den Überlebenden zur Flucht, indem er mit ihnen auf die letzte intakte Space-Jet der ISHY MATSU teleportierte. (PR 2800)

Im Achalabatsystem lernten die Galaktiker den Rayonen Goyro Shaccner kennen. Gucky, Perry Rhodan und Sichu Dorksteiger spionierten Shaccners Raumschiff aus, um mehr Informationen über dessen Volk und den Kodex von Phariske-Erigon zu sammeln, und gewannen erste Erkenntnisse über die Hüter der Zeiten. (PR 2801)

Auch auf dem Planeten Vennbacc im Cyoterrisystem, in das sie Goyro Shaccner führte, um ein Gespräch mit wichtigen Regierungsmitgliedern der Rayonen zu arrangieren, betätigte sich Gucky als Informationssammler. Er entdeckte, dass sich die von ihnen gesuchten Proto-Hetosten um Avestry-Pasik dort aufhielten. Als zwei Sterngewerke Vennbacc angriffen, rettete Gucky Goyro Shaccner aus dem Palast der Tiefe, dem Regierungssitz. Die Tiuphoren wurden von den Rayonen und der RAS TSCHUBAI aus dem Cyoterrisystem vertrieben. (PR 2802)

Am nächsten Tag griffen vier Sterngewerke an, gegen die auch die vereinten Kräfte der Galaktiker und Rayonen machtlos waren. Es kam zu schweren Bodenkämpfen. Die Tiuphoren drangen in den Palast der Tiefe ein, um Daten über das Heimatsystem der Hüter der Zeiten zu suchen. Gucky brachte mehrere Regierungsmitglieder und Goyro Shaccner auf die BJO BREISKOLL in Sicherheit. Trotz seiner Parakräfte konnte er sich nur mit Mühe eines tiuphorischen Brünneträgers erwehren. (PR 2803)

Im Mitraiasystem, der Heimat der Hüter der Zeiten, ging Gucky mit einem kleinen Team in einen Einsatz auf dem Planeten Zeedun (Zeut). (PR 2804) Als Perry Rhodan, Farye Sepheroa und Gholdorodyn dort eintrafen, kam es zur Konfrontation zwischen einem tiuphorischen Vorauskommando und den rayonischen Sicherheitskräften. Die Galaktiker griffen zugunsten des Kodex ein. Als es den Tiuphoren gelang, Avestry-Pasik und seinen Chefwissenschaftler Kniiten zu entführen, holte sich Gucky deren Vertraute Pey-Ceyan. Perry Rhodan ordnete daraufhin den Rückzug zur BJO BREISKOLL an. (PR 2805)

Der Ilt war entsetzt über die Grausamkeit der Tiuphoren und kritisierte Perry Rhodan für seine Taktik der Nichteinmischung. Erst, als die Tiuphoren wenige Tage später mit zehn Sterngewerken angriffen und Gefahr für die im Bau befindliche Purpur-Teufe zur Rettung des Planeten Sheheena bestand, griffen die Galaktiker wieder ein. Gucky, Perry Rhodan und Farye Sepheroa teleportierten auf das Ziquamaschiff QUAMQUOZ und halfen, die dort eingedrungenen Tiuphoren zu vertreiben. (PR 2816)

Auch auf Sheheena waren Tiuphoren eingesickert. Vornehmlich unterstützt von Oyccu Phascen, dem rayonischen Sicherheitschef des Planeten, und dessen Spezialroboter Schild, spürten Gucky und Pey-Ceyan die getarnten Kriegskapseln der Eindringlinge auf und schalteten die Gegner aus. Bei der Rückkehr nach Neu Kerout wäre Gucky beinahe den überraschend angreifenden Tiuphoren in die Hände gefallen, aber Gholdorodyn peilte Guckys Winker an und holte ihn mit seinem Kran auf die BJO BREISKOLL zurück. Anstelle von Pey-Ceyan wurde unerwartet ein tiuphorischer Krieger auf den Schlachtkreuzer versetzt. (PR 2817)

Eine telepathische Sondierung blieb erfolglos. Der Kriegsornat genannte Kampfanzug von Poxvorr Karrok, genauer dessen Conmentum genannte Eigenintelligenz, schirmte die Gedanken des Tiuphoren ab. Aber auch ohne seine Brünne konnte er Gucky Esperversuche abblocken. Dann entkam Poxvorr Karrok mithilfe einiger Indoktrinatoren aus seiner Zelle. Gucky unterstützte Sicherheitschef Grim Sternhell und den Herreach Kamona Hai bei der Jagd nach dem Tiuphoren. Eine von Kamona Hai beschworene Psi-Kreatur brachte den Krieger zur Strecke: Der Tote Gott umarmte ihn mit unmenschlicher Kraft und zerquetschte ihn mitsamt Kriegsornat. (PR 2818)

Am nächsten Tag drangen Gucky, Grim Sternhell und die Posmi Aurelia in die TOIPOTAI ein. In einem gewagten Einsatz befreiten sie Avestry-Pasik und Pey-Ceyan; der Wissenschaftler Kniiten war von den Tiuphoren bereits umgebracht worden. Anschließend beschwor der Ilt Perry Rhodan, den Laren nicht wieder frei zu lassen, um zu verhindern, dass dieser durch die Rettung der Ur-Laren ein Zeitparadoxon auslösen und so die Entstehung der Menschheit verhindern könnte. (PR 2819)

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Genesis

Nach der Aktivierung der HaLem-Armee Mitte Mai 1551 NGZ wurde Gucky von Perry Rhodan gebeten, die Wissenschaftler auf dem Merkur bei der Untersuchung des Leuchtfeuers zu unterstützen. Schon wenige Tage später konnte der Ilt bestätigen, dass es sich hierbei um parasuggestive Effekte handelte. Er war dabei, als Rhodan die persönliche Einladung des Gondunats von den Soldatenfiguren übermittelt wurde. (PR 2900, S. 56)

Am 26. September erreichte er an Bord der RAS TSCHUBAI die Galaxie Sevcooris, wo er nur wenige Tage später prompt in Bredouille kam: Bei einem unautorisierten Befreiungsversuch von Vogel Ziellos und Ben Jello geriet er auf Thooalon in eine Parafalle und wurde ebenfalls inhaftiert. (PR 2901) Schon am 3. Oktober konnte er im Scuul ORIVAR befreit werden und der dortige Aufenthalt im Para-Neutralisator schien keine Langzeitfolgen gehabt zu haben. (PR 2902)

Trivia

Über die Entstehung Guckys berichtet K. H. Scheer:

Zitat: »[...] Ich beobachtete Walter Ernsting beim Spiel mit einer Katze. Da entschloß ich mich, für ihn in aller Stille eine Figur zu erschaffen, die weit jenseits von der verdammten Technik lag. [...] Ich nannte ihn wegen seiner großen, schönen Augen GUCKY. Das ehemals für W. Scholz gedachte Exposé bekam Walter, und er machte aus meiner Schnellgeburt jenen Gucky, den man heute noch kennt und schätzt. [...]« (Werkstattband, S. 39)

Quellen