Gursc

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Gursc war im Juni 3587 Wortführer der nationalistischen Arkoniden von Durgen.

Erscheinungsbild

Das Erscheinungsbild Gurscs entsprach dem Idealbild eines Arkoniden: groß und schlank; weiße, schulterlange Haare; strenges, zeitlos wirkendes Gesicht. Allerdings gingen sowohl Jennifer Thyron als auch Ronald Tekener davon aus, dass Gursc bei der Schaffung dieses Bildes mittels kosmetischer Operationen nachgeholfen hatte. (PR 949)

Charakterisierung

Er war ein arkonidischer Nationalist, dem es inmitten der konservativen, wohlhabenden Bevölkerung Durgens leicht fiel, Anhänger zu gewinnen. Seine Auffassung war, dass es Aufgabe der Arkoniden sei, über die Milchstraße zu herrschen – Terraner und andere minderwertige Intelligenzen hätten sich den Arkoniden unterzuordnen. (PR 949)

Seine Ziele verfolgte Gursc skrupellos. Insbesondere war er bedenkenlos bereit, seine eigenen Anhänger zu opfern, wenn ihm dies nützlich erschien. Seine intrigante Art half ihm dabei immer wieder, sich jedem Verdacht, Gesetze zu brechen, zu entziehen. (PR 949)

Geschichte

Im Juni 3587 kamen Ronald Tekener und Jennifer Thyron nach Gostabaar, der Hauptstadt des Planeten Durgen, um den Altertumsforscher Kihnmynden zu befragen, ob ihm der Begriff »Horden von Garbesch« bekannt sei. Zu diesem Zeitpunkt bekleidete Gursc das Amt des Stadtmaurers von Gostabaar. Gegenüber den Terranern gab Gursc an, dass Kihnmynden tot sei. Als es diesen jedoch gelang, über die von Kihnmynden beeinflussten Tiere Kontakt zum Forscher herzustellen, stellte sich heraus, dass Gursc bereits seit längerem davon ausging, dass Kihnmynden noch am Leben war und hinter den Aktionen der Tiere steckte. Gursc war es auch gewesen, auf dessen Befehl das Haus Kihnmynden angezündet und zerstört worden war. (PR 949)

Tekener und Thyron halfen ihm unbeabsichtigt, den flüchtigen Forscher endlich zu finden. Gursc zerstörte die primitive Wohnstatt des Alten, der daraufhin einen Herzinfarkt bekam. Tekener und Thyron brachten Kihnmynden in eine Höhle, um ihm für die letzten Augenblicke Ruhe zu beschaffen, doch Gursc folgte ihnen. Zur Tarnung schoss er sogar einige seiner eigenen Leute ab. Er wollte ihm unbedingt das Geheimnis der Macht über die Tiere entreißen, doch Tekener schlug ihn zu Boden, als er den Sterbenden bedrängte und nicht von ihm ablassen wollte. (PR 949)

Nach dem Tod Kinmyndens floh Gursc mit einem Gleiter und prahlte damit, niemals von Tekener oder Thyron zur Rechenschaft gezogen werden zu können. Er sollte Unrecht haben: nach seinem Aufbruch von Durgen benachrichtigte Tekener sofort offiziell Julian Tifflor und damit die GAVÖK. Diese wollte wieder für politische Ordnung sorgen. Gursc sollte verhaftet werden, andernfalls sollte Durgen aus der GAVÖK ausgeschlossen werden. Dies konnte sich der Planet wirtschaftlich nicht leisten. (PR 949)

Im September war er entmachtet und hatte auch seine treuesten Anhänger verloren, die nichts mit einem Mörder zu schaffen haben wollten. (PR 975)

Quelle

PR 949, PR 975